Tee beugt Schlaganfall vor und beflügelt das Gedächtnis

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Morning Cup of TeaWer täglich drei Tassen grünen oder schwarzen Tee trinkt, darauf weist die Zeitschrift “Ärztliche Praxis” hin, beugt damit einem Schlaganfall vor. Demnach sinkt das Schlaganfallrisiko bei Teetrinkern um 21 Prozent. Bei Kräuter- und Früchtetee hingegen wurde kein Zusammenhang nachgewiesen. Als wirksame Inhaltsstoffe werden Epigallocatechingallat oder Theanin vermutet. Zu diesen Ergebnissen kam eine Analyse von Forschern der University of California. Hierfür wurden insgesamt neun Studien mit fast 200.000 Teilnehmern ausgewertet.

Aber im Tee steckt noch mehr Gutes: Wie FOCUS Online berichtete, beflügeln die gesunden Schwarzen und Grünen auch das Gedächtnis. Mit anderen Worten: Regelmäßig eine Tasse schwarzer oder grüner Tee kann gegen Alzheimer helfen. Forscher der Universität Newcastle hatten in Labortests herausgefunden, dass regelmäßiger Teegenuss im Gehirn Enzyme blockiert, die an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit beteiligt sind. Im Gegensatz dazu habe Kaffee jedoch diese Wirkung nicht.

Gesünder als Saft trinken: Obst essen

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An Apple a Day, keeps the Doctor away...!!Ernährungsbewusste wissen es längst. Nun hat eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur dpa die Information in das Bewusstsein der bedeutenden Medien bis hin zum Nachrichtensender N24 gebracht: Obst zu essen ist gesünder als Fruchtsaft zu trinken. Es macht außerdem satter. Darauf weist der Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum (LEL) in Schwäbisch Gmünd hin. Die Begründung leuchtet ein: Fruchtnektare oder pure Säfte sind – übrigens ebenso wie Softdrinks – sehr zuckerhaltig. Aber Zucker in flüssiger Form passiere schneller den Magen und sättige weniger als Zucker in fester Form. Außerdem hätten Säfte oder Nektare durch ihren hohen Zuckeranteil viele Kalorien. Obst dagegen versorge den Körper auch mit wichtigen Ballaststoffen.

Apotheker als Abzocker

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Dieser TV Beitrag zeigt auf, wie Apotheker mit nicht zugelassenen Krebsmedikamenten die Krankenkassen und somit uns alle betrügen.

Ekel-Fastfood: Darum sind wir so fett

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May 31st, 2007Als anti-kulinarische Ergänzung zu unserem Artikel “Fata Morgana auf dem Teller: So wird Ekel-Essen künstlich leckerfotografiert” (28.März 2009) heute ein weiterer Griff in die Gruselkiste moderner Ernährung. Auf der Website mit der programmatischen Benennung thisiswhyyourefat tummeln sich sagenhafte 125 abschreckende Beispiele essbarer Unglaublichkeiten, angefangen vom “In-N-Out 100×100 Burger” über “The Jabaconageburger With Cheese” und den “Bacon Cheeseburger With Chocolate Covered Bacon” bis hin zum “Quadruple Bypass Burger”. Klicken Sie sich hinein in das Megamenü der fetten, bunten, üppigen XXL-Leckerbissen aus dem Land der unbegrenzten Kleidergrößen: http://thisiswhyyourefat.com/

Dass regelmäßiger Genuss von Fastfood eine Reihe schwer wiegender Gesundheitsprobleme nach sich zieht, wird offensichtlich nur allzu gerne übersehen oder verdrängt … Oder gar vergessen? Bekanntermaßen fördert Fast Food unter auch Alzheimer. Zur Erinnerung:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/12/01/fast-food/foerdert-alzheimer-burger-pommes-hot-dog.html

Kilo-Kinder: So purzeln die Pfunde

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Etwa 18 von hundert deutschen Kindern sind stark übergewichtig, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Die Betroffenen haben nicht nur an ihren vielen Pfunden schwer zu tragen. Hinzu kommen ein höheres Krankheitsrisiko und nicht selten soziale Ausgrenzung in Schule und Freizeit. Eine fatale Kombination, an denen die Kilo-Kids meist seelisch richtig zu knabbern haben. Die Gründe für die vielen Kilos auf der Waage: In der Hauptsache zu wenig Bewegung, unregelmäßige Mahlzeiten und zu viel Fast Food, Fernsehen und Medienkonsum.

Vorwürfe und Verbote helfen da nicht weiter. Um das überflüssige Gewicht wieder los zu werden, benötigen die Kinder in erster Line liebevollen und sachkundigen Beistand. Aber mit dieser Aufgabe sind viele Erzieher überfordert.

Umfangreiche und kompetente Unterstützung für Eltern und Kinder gibt der Ratgeber „Wie Ihr Kind abnehmen kann“ der Verbraucherzentrale NRW. Hier wird Eltern und Kindern geholfen, das Problem umfassend und strategisch fundiert anzugehen. Dabei geht es nicht um Patentrezepte oder Wunderdiäten. Pfunde killen im familiären Teamwork heißt die Devise. Mit Geschichten, Erfahrungsberichte, spielerische Übungen und mehr soll das angefutterte Übergewicht gemeinsam zum Schmelzen gebracht werden.

Aus dem Inhalt:
- Was Sie über kindliches Übergewicht wissen sollten
- Wie Sie das Essverhalten Ihres Kindes beeinflussen können
- Checklisten, Fallbeispiele und Anregungen
- Tipps zum Thema Bewegung
- Rezepte für den Familienalltag
- Wo Sie weitere Hilfe bekommen können

Das 220 Seiten starke Buch gibt es jetzt zum Sonderpreis für 6,90 Euro, es ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro – Porto und Versand – wird es auch nach Hause geliefert.

Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe: www.vz-ratgeber.de

Quelle: ReformhausKurier

Die Suppe lügt: Starkoch Siebeck wettert gegen Lebensmittelfälscher

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Chemiecocktail statt Hühnerbrühe – der ganz normale Wahnsinn der Lebensmittelindustrie

“… Die Suppe lügt, dieses erschütternde Buch über die skandalösen Praktiken der Lebensmittelfälscher, das inzwischen weltweit übersetzt wurde. Der Autor Hans-Ulrich Grimm hat damit Aufklärung im besten Sinn betrieben. Eine Pflichtlektüre für alle Konsumenten mit Ausnahme jener Chemieschlucker, die im Zustand der Blödheit verharren wollen.”
Wolfram Siebeck, Die Zeit

Eine Rezension, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lässt. Ähnliche Einschätzungen kommen aus den Redaktionen von BRIGITTE, FIT FOR FUN, Frankfurter Allgemeine Zeitung, BUNTE.

In seinem Buch “Die Ernährungslüge” ging Hans-Ulrich Grimm auf Glutamat und Farbstoffe ein und beschrieb eindrucksvoll, welche Wirkung diese und andere Stoffe auf das Gehirn haben. In “Die Suppe lügt” dreht es sich vorwiegend um Aromen. Die vermeintlich natürlichen und die naturidentischen. Und warum all diese Stoffe gefährlich sein können.

Grimm, ehemals Spiegel-Redakteur, recherchiert tiefgreifend, deckt auf und prangert an. Er zeigt, wie wir an der Nase herumgeführt werden und wie mächtig die Lebensmittelkonzerne schon sind. In lockerem Stil beschreibt er Hintergründe wie die “Etiketten-Poesie” der Firmen und legt Fakten auf den Tisch, die man kaum zu denken gewagt hätte. Wer beispielsweise wissen möchte, wie viel Kilo “Hühnerbrühe-Pulver” sich aus einem Huhn herstellen lassen oder weshalb jemand, der an einer hochgradigen Fischallergie leidet, sterben kann, obwohl er nur Kekse gegessen hat, sollte dieses Buch lesen.

Eine ungemein informative und spannende Abhandlung über den ganz normalen Wahnsinn rund um die Lebensmittelchemie.

Erhältlich im Internetshop von printec24.de (Lieferzeit ca. 2-3 Tage)
Link: Die Suppe lügt

Die dicken Kinder von Hamburg

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Immer mehr Hamburger Kids sind fettleibig, lautete der Untertitel der gestrigen Ausgabe der “Hamburger Morgenpost”. Vorallem arme Stadtviertel sind besonders betroffen. Übergewicht hat oft soziale Ursachen, schrieb die Tageszeitung.
Auf Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Kersten Artus ist laut Senatsantwort jeder zweite Mann und jede dritte Frau in der Hansestadt übergewichtigt. Besonders besorgniserregend sei die Lage bei Kindern in den sozial schwächeren Stadteilen. Bereits jedes 20. Kind ist adipös, also stark fettleibig. Tendenz steigend.
Der Hansestadt kommt diese Entwicklung teuer zu stehen. So stiegen die Einsätze der Rettungskräfte, bei denen Spezialgeräte eingesetzt werden mussten um Menschen per Schwerlasttragen oder sogar per Kran durchs Fenster nach unten zu befördern, in den letzten drei Jahren von 36 auf 109 Einsätze.
Die Zahl der Menschen die an Adipositas gestorben sind, stieg seit 1998 von zwei auf 32.
Einen Ausweg sieht Doris Roeper vom Adipositas-Zentrum des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand in der Umstellung aller Lebensmittelgewohnheiten nach dem Motto: “Mit den richtigen Lebensmittel satt werden.”

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