Gesundheitsfrage: Was ist eigentlich Qigong?

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Auch wenn noch immer ein Hauch fernöstlicher Laternenumzug oder Folklore-Gymnastik mitschwingt – heute sind die Jahrtausende alten Wohlfühlübungen längst in der modernen Gesellschaft etabliert.

Entschleunigung, Zeitlupe, Konzentration. Das klingt nach Stressausgleich, das klingt modern und hört sich friedlich an. Allerdings spielt Qigong auch im Kloster Shaolin in der chinesischen Provinz Henan eine grundlegende Rolle. Dort steht immerhin die Wiege chinesischer Kampfkünste, und heute begeistern die Shaolin-Mönche mit ihren Darbietungen die ganze Welt. Auch Tai Chi, Kung Fu und Co. wurzeln im Qigong. Doch das ist nur ein Aspekt. Ein anderer hat Selbstheilung und Energieoptimierung zum Ziel. Dabei meint „Qi“ niemals nur körperliche Kraft oder Beweglichkeit, sondern auch ihre geistig-seelische Entsprechung. „Qi“ lässt sich mit „Atem“ oder „Lebensenergie“ übersetzen, „Gong“ bezeichnet das beständige Üben.

In den westlichen Ländern wird Qigong immer häufiger eingesetzt, um Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen. Etwa bei Rheuma, Nervenerkrankungen, Krebs, Tinnitus oder Asthma. Und immer wieder kommt es in der modernen Medizin zu neuen Ansätzen, die sich bei Qigong Anleihen nehmen. Beispielsweise die Visualisierungsmethode nach Simonton, vor allem in der Krebstherapie angewandt. Einige Qigong-Elemente finden sich auch in der progressiven Muskelentspannungsmethode nach Jakobsen und im Autogenen Training.

Hier zwei Websites, die eine gleichermaßen umfassende und verständliche Einführung in das Thema bieten:

Ein Bericht in der Zeitschrift „Schrot&Korn“ mit einem Interview mit Dr. med. Monika C. Jiang, Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt TCM und Kursleiterin der Chan Mi Gong Gesellschaft Deutschland.

http://www.schrotundkorn.de/2009/200906w01.php

In diesem Beitrag von BR-online nimmt die Präsidentin der Deutschen Qigong Gesellschaft (DQGG), Dr. Zuzana Sebková-Thaller, Stellung zu Geschichte und Philosophie der heilenden Bewegung und Dr. med. Dieter Hölle schildert, wie sich Qigong und Schulmedizin ergänzen können.

http://www.br-online.de/bayern2/gesundheitsgespraech/qi-gong-DID1202220328145/index.xml

Gentechnik-Schadensbericht: Mehr Kosten als Nutzen

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Agrogentechnik einzusetzen, bringt keinen gesamtwirtschaftlichen Nutzen. Das ist das Ergebnis des Gentechnik-Schadensberichts, den der „Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft“ (BÖLW) vorgestellt hat. Demnach verursachen gentechnisch veränderte Pflanzen hohe Kosten in der gesamten Lebensmitttelkette:
- Die Saatgutpreise steigen
- Resistenzen müssen vermieden werden
- Warenströme müssen getrennt werden
- Analysen müssen durchgeführt werden

Hinzu kommen Schäden in Höhe von einigen Milliarden US Dollar, die bei Mais und Reis durch Kontaminationen mit nicht zugelassenen Gen-Konstrukten verursacht wurden. Die allenfalls geringen Kostenvorteile durch Gensaaten rechnen sich nur kurzfristig. Klare Gewinner des Gen-Einsatzes: Nicht Landwirte oder Verbraucher, sondern eine Handvoll Konzerne, wie z.B. Monsanto, die sich mit Patenten hohe Gewinne sichern, so die Einschätzung des BÖLW. http://www.boelw.de/

Auch bei Kindern: Höheres Krebsrisiko durch falsche Ernährung

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In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, wenig Fast Food und Zucker sowie täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat.

Quelle: „Hamburger Abendblatt“

Der Gentechnik-Bumerang: Mit dem Soja kam das Dengue-Fieber

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Die Gentechnik ist im Alltag angekommen. Erstmals kamen nachweisbar Menschen zu Schaden. Aber ganz anders als erwartet.

Mücken mögen Monsanto. Jedenfalls die stechenden Plagegeister der Gattung Aedes aegypti. Zwar ernähren sich die Überträger von Krankheitserregern nicht von Gen-Soja, schätzen tun sie es dennoch. Weil bei seinem Anbau die natürlichen Fressfeinde der „Ägyptischen Tigermücke“ durch das Monsanto-Herbizid “Roundup” vernichtet werden. Gegen das sind die Moskito-Verwandten längst immun, immerhin konnten sie sich seit 1996 daran gewöhnen. Die Umwelt ist es nicht: „Roundup“ killt nicht nur Wild- und Schadkräuter, das war gewollt, auch die natürlichen Feinde der Stechmücke müssen dran glauben. Und weil die sich weitaus schneller von dem Gift erholt als die Hinterbliebenen der verendeten Fische und Amphibien, Kröten, Frösche und anderer Mückenjäger, kann sich das Insekt ungestört vermehren. Folge: in den vergangenen Wochen und Monaten wurden mehrere Länder Südamerikas von der schlimmsten Dengue-Epidemie der vergangenen Jahre betroffen.

Der politische Skandal dahinter: Wie die argentinische Tageszeitung „Página 12“ herausfand, wurde das Monsanto-Produkt „mit Hilfe von Unregelmäßigkeiten“ innerhalb der damaligen Regierung zugelassen. Ohne jegliche Berücksichtigung von Wissenschaftlern, die vor möglichen Konsequenzen gewarnt hatten. Die Verfasser kritischer Forschungsergebnisse zum Anbau von genetisch verändertem Soja und den Einsatz des Monsanto-Giftes wurden sogar ernsthaft bedroht.

Lesen Sie die Zusammenhänge im Detail unter:

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30310/1.html

http://www.20min.ch/news/wissen/story/29342795


Reizwort Diät: Ist Übergewicht ein Armeleute-Problem?

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I´ve been really disappointed with you people.Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht”. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen.

Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da ist ein Bad in den Medien genau das Richtige für’s Ego. Nun meldete sich der notorische „Polit-Punker“, der mittlerweile in den Vorstand der Bundesbank aufgerückt ist, mit verqueren Argumenten in Sachen Übergewicht zu Wort. Frei übersetzt: Langzeitarbeitslose sind übergewichtig, weil sie wie die Maden im Speck leben.

Recht realitätsfern, diese Interpretation. Denn dass sich jemand für 3,76 Euro “völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren” kann, wie Sarrazin in der “Welt” am Beispiel eines 3-Tages-Speiseplanes vorrechnen ließ, ist zwar machbar. Aber nur, wenn Schrippen und Kartoffelsalat in Kompanie-Portionen eingekauft werden. Doch Billig-Bratwurst, bis der Arzt kommt, das ist weder gesund noch wertstoffreich. Und so unvollständig, dass es in gesundheitsgefährdender Mono-Esskultur endet.

Am guten Essen kann das Kilo-Problem also nicht liegen, das gibt Hartz IV wahrlich nicht her. Trotzdem liegt die Ursache der Misere in der Ernährung. Denn gerade die Billigstnahrungsmittel, die Sarrazin empfiehlt, haben wenig Vitalstoffe wie Mineralien und Vitamine. Folglich ist bald nach Verzehr der Hunger wieder da. Zudem lauern darin die meisten Zusatzstoffe. Und auch die sind an der Entstehung von Übergewicht beteiligt. Ein Versäumnis der Politik, die das massenhafte Aufkommen von künstlichen Lebensmitteln nicht unterbinden konnte. Das aber betrifft nicht nur arme Leute.

Was also tun gegen Hüftringe, Specknacken und Kugelbäuche? Diäten, gleich welcher Art, helfen gegen Adipositas nicht weiter, jedenfalls nicht dauerhaft. Aber es gibt einen Ausweg. Lesen Sie die Hintergründe auf der Website „Leben ohne Diät“. Horst Klier berichtet über seine Erfahrungen und wie er aus der Fettfalle entkam. Sein Buch „Leben ohne Diät“ stellt er kostenlos als Download zur Verfügung: http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html

Brauchen wir „Kinderlebensmittel“?

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Ernährungsexperten und Medizin sagen nein. Aber die Hersteller werben weiter. Meist mit falschen Versprechungen.

this pizza has got personalityBunte Verpackungen, Spielbeigaben, Wettbewerbe – damit ködern Nahrungsmittelhersteller kleine Kunden. Aber Tests kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. So hat eine Marktstichprobe 25 Lebensmittel unter die Lupe genommen, die mit ihrer Aufmachung Kinder unter zwölf Jahren ansprechen. Die ausgewählten Produkte, wie Wurst, Pizza, Ketchup, Süßigkeiten wurden anhand der Nährwertangaben auf der Packung mit Hilfe des Ampel-Checks der Verbraucherzentralen hinsichtlich ihres Zucker-, Fett- und Salzgehaltes bewertet.

84 Prozent (21 von 25 Produkten) der überprüften “Kinderlebensmittel” erhielten bei der Übertragung in die Ampel mindestens einen roten Punkt. Meistens für einen zu hohen Zuckergehalt. Auch für die zwölf Produkte von Anbietern aus der EU-Pledge-Initiative ist das Ergebnis miserabel: Sie erhielten sogar in über 90 Prozent der Fälle mindestens einen roten Punkt. In der EU-Pledge-Initiative schlossen sich unter anderen Unilever, Nestlé, Ferrero, Kellogg’s und Danone freiwillig zusammen und verpflichten sich, ihre Werbung für Kinder unter zwölf Jahren in Funk, Fernsehen und Zeitschriften einzuschränken.

Fazit: Kinderlebensmittel machen keine gute Figur und gehören nur ab und zu auf den Tisch. Fette und überzuckerte Produkte dürfen nicht mehr als gesund beworben werden, fordern die Verbraucherzentralen.

Mehr zum Thema gibt’s unter

gesundheit.de
Kinderlebensmittel – so gesund, wie die Werbung verspricht?
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html

Stiftung Warentest
Kinderlebensmittel: Viel zu pfundig
http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderlebensmittel/1179455/1179455/1180472/

Essen & Co
Kinderlebensmittel – eine kritische Betrachtung
http://www.essen-und-co.de/kinderlm.html

stern.de
Kinderlebensmittel: Das falsche Versprechen vom gesunden Essen
http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Kinderlebensmittel-Falsches-Versprechen-Essen/589099.html

foodwatch.de
Nährwert-Ampel: Rot für Kinderlebensmittel von Nestlé, Kellogg’s und Danone
http://www.foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/ampelkennzeichnung_industrie_initiative/index_ger.html

Ist Bio-Gemüse giftig?

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Angeblich bedrohen unbehandelte Pflanzen die Gesundheit des Menschen. Und Blattsalat heißt für manche Giftlattisch.

Ein Leserbeitrag von „Alex“ auf der Homepage www.sozialticker.de bringt es an den Tag: Der Chemiecocktail aus Pestiziden und Funghiziden in der konventionellen Landwirtschaft rettet unsere Gesundheit. Der Bio-Blattsalat hingegen ist ein arger Giftmischer …

Kopfsalat„Die Lebensmittel aus konventionellem Anbau sind i.d.R. wesentlich gesünder, als die aus “biologischem” Anbau, da die konventionelle Landwirtschaft heute besser ist, als der Ruf, der ihr immer noch zu unrecht anhaftet.
Im übrigen produziert jede Pflanze Gifte, die wir in uns aufnehmen. Und je “biologischer” eine Pflanze angebaut wird, um so mehr natürliches Gift wird diese gegen ihre Fressfeinde produzieren und diese sind für uns Menschen ebenfalls giftig.. Die Ur-Möhre ist z.B. so giftig, dass der Mensch an ihrem Genuss sterben würde. Blattsalat heisst nicht umsonst Giftlattisch. Auf die Pflanze aufgespritztes Gift kann man noch mit Wasser weitestgehend abwaschen, aber das in der Pflanze erzeugte Gift wird man unweigerlich mit essen.
Die Tiere sind was das anbelangt um einiges Klüger als sich vermeintlich gesund ernährende Menschen. Denn Tiere kennen die Pflanzengifte und versuchen diese deshalb z.B. durch das Essen von Kohle oder mineralstoffreicher Erde wieder zu neutralisieren bzw. schneller auszuscheiden.“

Kommentar
… ist es nicht so, Herr Alex, dass die natürlichen Fressfeinde von Pflanzen, in der Regel Kleinlebewesen wie Insekten, Schnecken u.ä., allerhöchstens wenige Gramm Körpergewicht auf die Waage bringen? Selbst die fallen von den pflanzlichen Abwehrgiften nicht tot um, mag aber sein, dass sie sich übergeben müssen. Hier von Giften zu reden, die einem Durchschnittsmenschen von etwa 70.000 Gramm schaden (der selbst von reichlich Schnaps, Zigaretten und Gammelfleisch nicht umfällt), das scheint mir arg an den Haaren herbeigezerrt. Zudem ist der Wissenschaft kein Fall bekannt, in dem Menschen an Blattsalat gestorben sind, es sei denn, sie sind darauf ausgerutscht und maßlos unglücklich gestürzt. Im Gegenteil, Menschen mit hohem “Grünzeugverzehr” leben nachweislich länger. Ebenso ist nachweisbar, dass Produkte aus der konventionellen Landwirtschaft – nennen wir das Kind ruhig beim richtigen Namen, nämlich industrielle Nahrungsmittelproduktion – mit gutem Grund einer gesetzlichen Höchstwerte-Deckelung unterliegen. Und der Ausweg mit dem Gift abwaschen, der ist in schon aus physikalischer Hinsicht ein logischer Irrläufer. Pflanzen haben nämlich, anders als das Auto in der Waschstraße, die Eigenschaft, Gift in sich aufzunehmen.

In einem haben Sie allerdings Recht: Tiere sind klüger als Menschen. Wie anders ist es zu erklären, dass sich Kaninchen, vor die Wahl gestellt ob bio oder konventionell, zu hundert Prozent für die Bio-Möhre entscheiden? Ob das auch für die Ur-Möhre gilt, ist nicht bekannt, aber es sei darauf hingewiesen, dass die Urkartoffel sicher auch ungenießbar war. Noch heute ist sie im grünen Zustand giftig – egal ob aus biologischem oder aus konventionellem Anbau.

PS: Der Begriff Giftlattisch ist nicht in allen Regionen Deutschlands geläufig. Aber nun wird klar, warum manche Menschen zuerst das Salatblatt entfernen, sobald der Kellner den Schnitzelteller abgeliefert hat.

Wie gesund ist Ihre Zahnpasta?

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Hoher Preis – gute Qualität? Diese Gleichung stimmt oft nicht. Manchmal ist es sogar umgekehrt.

ToothbrushEine Zahnpasta zu 3,95 Euro, das kann nur ein Spitzenprodukt sein. So legt es uns der gesunde Menschenverstand nahe. Diese Logik mag einmal gültig gewesen sein, heute sieht die Verbraucherrealität ganz und gar anders aus. Da wird so manches Produkt als qualitativ hochwertig hochgejubelt, das sich bei genauerem Hinsehen als Flop entpuppt. Aktueller Fall ist ein Testergebnis der Fachzeitschrift „Ökotest“, die etwa zwei Dutzend Zahnpastamarken unter die Lupe nahm. Kurioses Fazit: Billiger ist oft besser!

So kostet eine Zahnpasta 3,95 pro 100ml und wird mit „ungenügend“ bewertet. Eine andere für 31 Cent pro 100ml bekommt die Testnote „sehr gut“. Da kann man leicht ins Schäumen geraten …

Details und eine Reihe von Expertentipps veröffentlicht die „Hamburger Morgenpost“: http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090509/hamburg/ratgeber/gefaehrliche_zahnpasta.html

Bekanntlich werden auch andere Produkte hochgradig medienmanipuliert. So lange, bis der Verbraucher schließlich der wohlklingenden Werbe-Fata Morgana erliegt. Wer sich nicht platt werben lassen will, schaltet um auf Eigenrecherche. Keine Problem heutzutage, schließlich gibt es Fachzeitschriften wie „TEST“, oder „Ökotest“ oder die Informationsstellen der Verbraucherberatung e.v.

„Holzauge sei wachsam“ rät der Volksmund. Ein guter Rat in Zeiten, da man mit dem Zweiten angeblich besser sehen soll.

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