Warum vertragen Ratten keine Gen-Tomaten?

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RIMG0053.JPGGentechnik, ein Reizwort, das die Gemüter erhitzt. Aber die wenigsten kennen Zusammenhänge und Hintergründe. Hier ein Einstieg ins Thema.

„Moderne Zauberlehrlinge bedrohen Pflanzen- und Tierarten“, ist auf der Website „Freiheit für Tiere“ zu lesen. Dabei ist Gentechnik bereits in zwei Dritteln unserer Babynahrung enthalten, berichtete die Zeitschrift ÖKO-TEST. Auf der anderen Seite sprechen die Hersteller von besseren Ernten und agrartechnischem Fortschritt.

Trojanische Saaten oder die Lösung für das Ernährungsproblem der Menschheit? Jedenfalls berichtete die Washington Post, dass Ratten, die normalerweise gern Tomaten fressen, gentechnisch veränderte FlavrSavr-Tomaten verschmäht hatten, mit denen Wissenschaftler die Versuchstiere füttern wollten. Am Ende wurden sie über Magensonden mit den Tomaten zwangsernährt. Bei mehreren Tieren entwickelten sich nach der Zwangsernährung Magenverletzungen; innerhalb von zwei Wochen starben sieben von vierzig Ratten.

Gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen sind offensichtlich auch für die Bewohner einiger Anbaugebiete nicht auszuschließen, so in Südamerika. Lesen Sie hierzu den Beitrag vom 25. Mai 2009: „Der Gentechnik-Bumerang: Mit dem Soja kam das Fieber“.

Zum landwirtschaftlichen Nutzen nimmt der Gentechnik-Schadensbericht Stellung, den der „Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft“ veröffentlichte. Lesen Sie hierzu den Beitrag vom Mai 27. Mai 2009: „Gentechnik-Schadensbericht: Mehr Kosten als Nutzen“.

Die Gen-Tomaten wurden übrigens dennoch zugelassen …

Mehr darüber, auch zum Fragenkomplex „Wer ist eigentlich Monsanto?“, „Welche Motive stecken hinter der grünen Gentechnik“, Warum brachten sich in den letzten 5 Jahren 25.000 Gentechnik-Bauern um?“ erfahren Sie unter:
http://www.freiheit-fuer-tiere.de/downloads/freiheitfuertiere12008s3647.pdf

Klare Informationen über Verbraucherfallen – wo gibt es die besten?

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PHTO0026Wer gut informiert ist, kauft besser. Ein Einstieg in das Thema Verbrauchertäuschung und was man dagegen tun kann.

Verbraucherfallen lauern überall, König Kunde wird immer mehr zum Kaufdepp. Das beweisen nicht zuletzt Meldungen und Berichte, die beinahe täglich in den Medien veröffentlicht werden. Aber viele sind mit diesen Einzelinformationen überfordert. Zum anderen werden die Tricks der Hersteller und Verkäufer immer undurchsichtiger. Manch einem bleibt da nur die Resignation. Dabei bieten eine Reihe von engagierten Informationsquellen Hilfe an: Beispielsweise die Verbraucherzentralen, die Verbraucherorganisation Foodwatch, Greenpeace, die Zeitschrift Ökotest. Hinzu kommen Fernsehsendungen wie Frontal21 oder die Dritten Programme.

Aber wo anfangen, und möglichst Ohne trockene Fakten oder erhobenem Zeigefinger? Einen guten Einstieg ins Thema bietet die Website des WDR. „Nur wer informiert ist, kauft auch besser“, hieß es am 27.Mai 2009 bei Frank Plasberg. Man kann die ganze Sendung sehen, aber auch häppchenweise von der Vorstellung der Gäste bis zur Schlussrunde: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20090527.php5?akt=1
Insgesamt eine aufschlussreiche Website mit interessanten Links zum Thema (z.B. Quarks: „Wie wir uns manipulieren lassen“).

Von dort aus lässt sich auch zu den übrigen ARD-Programmen navigieren, beispielsweise zu Bayern2 mit seinem „Informationsportal für aufgeklärte Kunden“: http://www.br-online.de/bayern2/verbraucher/index.xml

Unter den Stichworten „Verbrauchertäuschung“ oder „Verbrauchertipps“ wird man immer fündig.

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