Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands.
Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte profitieren von imedos umfangreichem Informationsangebot. Die vielgenutzte Arztsuche bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Arzt aktiv zu empfehlen.
Ein weiteres kostenloses Angebot ist die zuverlässige Medikamentenerinnerung per SMS. Die Anmeldung nach dem Double-Opt-In-Verfahren ist einfach und kostenlos.
„Diese Pampe steckt in ihrer Wampe“. Die Headline in BILD AM SONNTAG greift ein Thema an, das wahrlich nicht Appetit auslösend ist – Ekel-Essen im edlen Gewande. Wer macht denn so was, fragt man sich sogleich. Antwort: Food-Designer, Food-Fotografen und Kollegen. Also Werbeprofis, die im Herstellerauftrag und mit gekonnter Foto-Illusionstechnik auch billige Allerweltsnahrung zum schicken Leckerprodukt hochzaubern.
Das Kunstobjekt pundo3000 hat Werbung und Realität einmal näher unter die Lupe genommen. Genauer gesagt 100 Produkte, darunter viele Fertiggerichte vom Discounter, mit den dazugehörigen Werbefotos verglichen. Für diesen Vorher/Nachher-Vergleich wurden Produkte eingekauft, Verpackungen fotografiert, die Fotos vergrößert, die Produkte nach Verpackungsvorgabe zubereitet und zum Vergleich fotografiert. Alles befand sich innerhalb des Haltbarkeitsdatums und wurde sämtlich verzehrt. Alle Fotografien, so versichert pundo 3000, seien jederzeit wiederholbar.
Keine Sorge, es geht hier nicht um die nächste Abspeck-Quälerei. Suppenfasten ist keine Diät, es ist lediglich der bewusste Verzicht auf Nahrung in fester Form. Hungern muss dabei niemand. Außerdem ist diese Art der Gewichtsreduzierung voll alltagstauglich, denn das clevere Abnehmprogramm lässt sich ohne Mühe in den Alltag integrieren. Trotzdem kann man, mit Unterstützung durch den kostenlosen Suppenfasten-Coach von FOCUS Online, in 10 Tagen bis zu fünf Kilo Gewicht abbauen.
Und so funktioniert’s:
– Einfach anmelden unter http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/coach/suppenfasten-coach_aid_56880.html
– Es erfolgt eine umgehende Bestätigungsmail mit einem Link, den man anklicken muss, um die Anmeldung endgültig abzuschließen.
– Der Suppenfasten-Coach besteht aus 13 E-Mails, die der Abonnent immer dienstags ab dem Anmeldetermin erhält. Der Link in den Mails führt zu der jeweiligen Anleitung für diesen Tag
Wie die Ärzte Zeitung berichtet, gesellt sich zu den bislang bekannten Risikofaktoren für einen Schlaganfall jetzt ein weiterer – die Nähe von Fast-Food-Restaurants. Wer in der Nachbarschaft eines Schnellrestaurants lebt, das beobachten Forscher, sind einem erhöhten Schlaganfallrisiko ausgesetzt. In Zahlen ausgedrückt, soll es sogar um 13 Prozent erhöht sein. Aber auch die Restaurantdichte wirkt sich auf das Risiko aus, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden: Mit jedem Schnellrestaurant im näheren Umkreis der Wohnung steigt es um ein Prozent.
Die Botschaft der Studie sollte allerdings nicht so interpretiert werden, dass jemand, der sein Schlaganfallrisiko verringern will, eine Wohnung weit weg von Fast-Food-Restaurants wählen soll. Denn die unmittelbare Nachbarschaft zwingt schließlich niemanden dazu, häufiger Fast-Food zu essen.
Niedersachsens Schüler bekommen ab 2010 täglich einen Apfel, berichtet SPIEGEL ONLINE. Eine nette Geste? Oder nur eine politische Alibi-Aktion? Wie auch immer – die Formel “One apple a day keeps the doctor away” passt schon lange nicht mehr. Über das Warum und Wieso informiert ausführlich das eBook “Das Elefantensyndrom” … Auch darüber, wie man sich gegen die weltweite Vitalstoffkrise nachhaltig schützen kann.
Harnsteinleiden zählen mittlerweile zu den typischen Zivilisationskrankheiten. Ursache ist zweifellos der westliche Lebensstil. In den letzten zwei Jahrzehnten stiegen Harnsteinleiden um das Dreifache. Etwa jeder Zwanzigste in Deutschland erkrankt einmal oder mehrmals im Leben daran, berichtet Ärzte Zeitung online.
Risikofaktor Nummer Eins ist das metabolische Syndrom (Das gemeinsame Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck sowie Insulinresistenz) verlautete es auf dem Jenaer Harnsteinsymposium. Eng damit zusammenhängend seien Risikofaktoren, die vom Lebensstil bedingt sind, etwa fehlende Bewegung, Stress, Rauchen und vor allem unangemessene Ernährungsgewohnheiten.
Empfehlung für Patienten mit Harnsäuresteinen: Zwar kein völliger Verzicht auf Fleisch, aber eine vorwiegend ovo-lakto-vegetabile Kost mit viel Gemüse, Obst und Getreideprodukten.
Besonders wichtig sei auch die Flüssigkeitszufuhr. Nur, wenn der Harn ausreichend verdünnt wird, lasse sich dem erneuten Auftreten von Steinen vorbeugen. Daher sollten Patienten zweieinhalb bis drei Liter über den Tag verteilt trinken. Besonders empfehlenswert: Getränke, die den Harnsäurewert nicht negativ beeinflussen, z.B. Nierentees, Früchtetees und Kräutertees, einige Fruchtsäfte wie Apfel- oder Traubensaft sowie kalzium- und carbonarme Mineralwasser. Ungeeignet dagegen sind zuckerhaltige Limonaden und Colagetränke sowie Alkoholgetränke. Wer auf seine zwei bis drei Tassen Kaffee oder schwarzen Tee nicht verzichten will, sollte zumindest ein Glas Wasser dazu trinken.
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