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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Alter</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Nebenwirkungen: Machen manche Medikamente gaga?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 17:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Völlig „normale“ Medikamente gegen Kopfschmerzen, Bluthochdruck Allergien oder Schlafstörungen, die teils nicht einmal der Rezeptpflicht unterliegen, können das Gehirn beeinträchtigen. Wie „Welt online“ berichtet, werden bei Tests von Medikamenten deren Auswirkungen auf das Gehirn zu wenig untersucht. Eine neue Studie gibt zur Befürchtung, Anlass, dass diese Demenz auslösen können. Der Bericht beruft sich auf Untersuchungsergebnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><strong></strong><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/46376861@N00/89669203"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Coktail" src="http://farm1.static.flickr.com/28/89669203_d52b4fb0e0_m.jpg" border="0" alt="Coktail" hspace="5" width="240" height="180" /></a></strong>Völlig „normale“ Medikamente gegen Kopfschmerzen, Bluthochdruck Allergien oder Schlafstörungen, die teils nicht einmal der Rezeptpflicht unterliegen, können das Gehirn beeinträchtigen. Wie „Welt online“ berichtet, werden bei Tests von Medikamenten deren Auswirkungen auf das Gehirn zu wenig untersucht. Eine neue Studie gibt zur Befürchtung, Anlass, dass diese Demenz auslösen können.</p>
<p>Der Bericht beruft sich auf Untersuchungsergebnisse von Medizinern der Indiana University (USA). In einem Artikel im &#8220;Journal of Clinical Interventions in Aging&#8221; werfen die Wissenschaftler den Zulassungsbehörden vor, ihre Aufmerksamkeit lediglich auf Herz, Nieren oder Leber zu konzentrieren, mit dem Gehirn aber das wichtigste menschliche Organ zu ignorieren.</p>
<p>In der Praxis kann das so aussehen: Ein älterer Patient muss ins Krankenhaus und bekommt dort Medikamente, die ihn völlig „gaga“ machen. Ärzte und Pfleger kennen ihn aber nicht anders, halten ihn daher einfach für dement. Derart abgestempelt werden auch die Beteuerungen der Angehörigen, er sei vorher völlig normal gewesen, häufig ignoriert.</p>
<p>Näheres unter <a title="Machen Medikamente gaga?" href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3889264/Gaengige-Medikamente-koennen-dement-machen.html" target="_blank"><strong>http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article3889264/Gaengige-Medikamente-koennen-dement-machen.html</strong></a></p>
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		<title>14 Jahre länger leben? Setzen Sie auf die Easy Four!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vier einfache Verhaltensänderungen können in der Summe 14 zusätzliche und fitte Lebensjahre ergeben. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer Studie der Universität Cambridge schließen. Die Easy 4 sind &#8211; Leichter Sport – Verzicht auf Rauchen – Alkohol höchstens in der Menge von sieben kleinen Gläsern Wein pro Woche – Fünfmal am Tag Obst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vier einfache Verhaltensänderungen können in der Summe 14 zusätzliche und fitte Lebensjahre ergeben. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer Studie der Universität Cambridge schließen. Die Easy 4 sind</p>
<p> &#8211; Leichter Sport<br />
– Verzicht auf Rauchen<br />
– Alkohol höchstens in der Menge von sieben kleinen Gläsern Wein pro Woche<br />
– Fünfmal am Tag Obst und Gemüse</p>
<p>Wer das nicht hinbekommt: Zwei dieser vier Punkte ergeben immerhin noch eine sieben Jahre längere Lebenserwartung. </p>
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		<title>Tee beugt Schlaganfall vor und beflügelt das Gedächtnis</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 12:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer täglich drei Tassen grünen oder schwarzen Tee trinkt, darauf weist die Zeitschrift &#8220;Ärztliche Praxis&#8221; hin, beugt damit einem Schlaganfall vor. Demnach sinkt das Schlaganfallrisiko bei Teetrinkern um 21 Prozent. Bei Kräuter- und Früchtetee hingegen wurde kein Zusammenhang nachgewiesen. Als wirksame Inhaltsstoffe werden Epigallocatechingallat oder Theanin vermutet. Zu diesen Ergebnissen kam eine Analyse von Forschern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/94643545@N00/496429872"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Morning Cup of Tea" src="http://farm1.static.flickr.com/208/496429872_9e5a68a172_m.jpg" border="0" alt="Morning Cup of Tea" hspace="5" width="192" height="144" /></a>Wer täglich drei Tassen grünen oder schwarzen Tee trinkt, darauf weist die Zeitschrift &#8220;Ärztliche Praxis&#8221; hin, beugt damit einem Schlaganfall vor. Demnach sinkt das Schlaganfallrisiko bei Teetrinkern um 21 Prozent. Bei Kräuter- und Früchtetee hingegen wurde kein Zusammenhang nachgewiesen. Als wirksame Inhaltsstoffe werden Epigallocatechingallat oder Theanin vermutet. Zu diesen Ergebnissen kam eine Analyse von Forschern der University of California. Hierfür wurden insgesamt neun Studien mit fast 200.000 Teilnehmern ausgewertet.</p>
<p>Aber im Tee steckt noch mehr Gutes: Wie FOCUS Online berichtete, beflügeln die gesunden Schwarzen und Grünen auch das Gedächtnis. Mit anderen Worten: Regelmäßig eine Tasse schwarzer oder grüner Tee kann gegen Alzheimer helfen. Forscher der Universität Newcastle hatten in Labortests herausgefunden, dass regelmäßiger Teegenuss im Gehirn Enzyme blockiert, die an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit beteiligt sind. Im Gegensatz dazu habe Kaffee jedoch diese Wirkung nicht.</p>
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		<title>Gutes Gedächtnis im Alter: Das Zauberwort heißt Bewegung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
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		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit gutem Gedächtnis und klarem Verstand alt zu werden muss keine Wunschvorstellung bleiben. Auch wenn wir heute bei vielen Krankheiten, die im Gehirn entstehen, die genauen Ursachen noch nicht kennen, so wissen wir doch, wie wir ihnen vorbeugen können. Bewegung heißt das Zauberwort. Besser noch: mäßiger Sport, der wirkt sich positiv auf die Vorgänge in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gutem Gedächtnis und klarem Verstand alt zu werden muss keine Wunschvorstellung bleiben. Auch wenn wir heute bei vielen Krankheiten, die im Gehirn entstehen, die genauen Ursachen noch nicht kennen, so wissen wir doch, wie wir ihnen vorbeugen können. Bewegung heißt das Zauberwort. <span id="more-125"></span>Besser noch: mäßiger Sport, der wirkt sich positiv auf die Vorgänge in unserem Gehirn aus. Denn lange Jugend hat ein Geheimnis: Sie sind so lange geistig jung, wie Ihre Beine in Bewegung bleiben. Mangelnde Bewegung aber ist heute an der Tagesordnung – und sie sorgt dafür, dass viele so genannte Alterskrankheiten jetzt auch schon jüngere Menschen betreffen. Wer vorbeugen will, beginnt möglichst frühzeitig mit einer „Gegenbewegung“. Das muss beileibe nicht anstrengend sein. Im Gegenteil: Auch langsamer Sport bringt Ihr Gehirn auf Trab, und zwar nach dem Grundschema „dreimal und dreißig“. Hier liegt nämlich das Geheimnis. Dreimal pro Woche Sport, das reicht schon aus, um Krankheiten vorzubeugen oder sie zu lindern. 30 Minuten, etwa so lang sollte Ihre Sporteinheit jedes Mal sein.</p>
<p>Welchen Sport Sie wählen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Unbedingt wichtig ist aber, dass Sie sich eine Ausdauersportart aussuchen. Walken und Joggen haben sich als überaus hilfreich erwiesen. Aber auch Radfahren eignet sich – vielleicht möchten Sie im Winter Skilanglauf ausprobieren, wenn Sie in einer schneesicheren Gegend wohnen? Gehen Sie da Training auf jeden Fall langsam an. Es bringt nichts, wenn Sie voller Verbissenheit schnell viel erreichen wollen. Dann setzen Sie sich nur unter Stress, und Ihr Gehirn schüttet negativ wirkende Stresshormone aus. Die setzen Sie nur noch mehr unter Druck, wirken schädlich auf die Vorgänge in Ihrem Gehirn. Sanftes Training ist die Devise.</p>
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