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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Arbeitswelt</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Kein Karnevalsscherz: Ganzkörperscanner können die menschliche DNA schädigen</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kein-karnevalsscherz-ganzkorperscanner-konnen-die-menschliche-dna-schadigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Enthüllungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neuen Nacktscanner die nun auch bei uns eingesetzt werden sollen, um den Flugpassagieren die Kleider vom Leibe zu reißen, geben Terahertzphotonen, also hochfrequente Energie“teilchen“ ab. Diese Energie&#8221;teilchen&#8221; durchdringen Kleidung und Körpergewebe.
Die Hersteller dieser Geräte behaupten zwar, dass diese zwar sicher seien und überhaupt nicht gesundheitsschädigend, doch eine Untersuchung von Boian S. Alexandrov (und Kollegen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wollix via <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de">Gesundheitliche Aufklärung</a></p>

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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/34389321@N08/4251456991"><img class="alignleft" title="NacktscannerBeimRosenmontagszug_SDC10428" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4251456991_f204697998_m.jpg" border="0" alt="NacktscannerBeimRosenmontagszug_SDC10428" hspace="5" width="240" height="188" /></a>Die neuen Nacktscanner, die nun auch bei uns eingesetzt werden sollen, um den Flugpassagieren zumindest optisch die Kleider vom Leibe zu reißen, geben Terahertzphotonen ab. Was nichts anderes bedeutet als hochfrequente Energie-Teilchen. Diese &#8220;Teilchen” durchdringen Kleidung und Körpergewebe.</p>
<p>Zwar behaupten die Hersteller der Geräte, dass diese sicher seien und überhaupt nicht gesundheitsschädigend, doch eine Untersuchung von Boian S. Alexandrov und Kollegen vom Center for Nonlinear Studies im Los Alamos National Laboratory in New Mexico, kommt zu einem deutlich anderen Ergebnis:</p>
<blockquote><p>“Diese Terahertzwellen können doppelsträngige DNA aufreißen und Blasen in den Doppelsträngen verursachen, welche die Ausprägung des Genotyps (der Genexpression) und die DNA-Replikation in bedeutendem Maße behindern.“</p>
<p>„Basierend auf unseren Ergebnissen behaupten wir, dass eine bestimmte Belastung mit Terahertzstrahlung die natürliche Dynamik der DNA in bedeutendem Maße angreifen kann und dadurch die komplizierten molekularen Prozesse, die bei der Genexpression und DNA-Replikation beteiligt sind, beeinflusst.“</p></blockquote>
<p>Link zu dieser Studie: <a href="http://arxiv.org/abs/0910.5294">http://arxiv.org/abs/0910.5294</a></p>
<p>Ganz einfach ausgedrückt: <strong>Diese Geräte sind gesundheitsschädigend, sie können Ihre DNA schädigen.</strong></p>
<p>Bisher gab es für diese Nacktscanner <strong>keine </strong>unabhängigen Langzeitstudien. Auch keine klinischen Versuche, welche die Unbedenklichkeit dieser Geräte beweisen konnten. Es existiert nicht einmal eine öffentliche Zulassung.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24331/">technologyreview.com</a>]</p>

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<p><strong>[Quelle:</strong> <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/ganzkoerperscanner-koennen-die-menschliche-dna-schaedigen" title="Gesundheitliche Aufklärung" target="_blank"> Gesundheitliche Aufklärung </a>]</p>]]></content:encoded>
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		<title>Onkel Doktor und die Pharma-Brille: Machen Werbegeschenke blind?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/onkel-doktor-und-die-pharma-brille-machen-werbegeschenke-blind/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 08:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbebotschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Werbegeschenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sehr kann Marketing Einfluss darauf nehmen, welche Medikamente von Ärzten verschrieben werden? Zur Klärung dieser Frage trägt die Studie eines amerikanischen Forschers bei. Das Ergebnis ist beeindruckend eindeutig: Medizinstudenten, die Werbegeschenke gewohnt sind, nehmen Marketingmaßnahmen des betreffenden Unternehmens viel positiver wahr und besitzen eine bessere Einstellung zu dem beworbenen Produkt. Kleine Geschenke erhalten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/38112256@N00/1778953537"><img class="alignleft" title="Pills &amp; Container (Landscape)" src="http://farm3.static.flickr.com/2237/1778953537_a1fdf32ce2_m.jpg" border="0" alt="Pills &amp; Container (Landscape)" hspace="5" /></a><strong>Wie sehr kann Marketing Einfluss darauf nehmen, welche Medikamente von Ärzten verschrieben werden? </strong> Zur Klärung dieser Frage trägt die Studie eines amerikanischen Forschers bei. Das Ergebnis ist beeindruckend eindeutig: Medizinstudenten, die Werbegeschenke gewohnt sind, nehmen Marketingmaßnahmen des betreffenden Unternehmens viel positiver wahr und besitzen eine bessere Einstellung zu dem beworbenen Produkt.</p>
<p>Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, klar. Und warum sollten sich Studenten nicht mit kleinen „Zuwendungen“ das Studium erleichtern lassen? Verpflichtet doch zu nichts! Wirklich nicht? Ob den angehenden Medizinern klar ist, dass sie sich dadurch unbewusst an Firmen binden und später bei der Verschreibung von Medikamenten nicht mehr objektiv urteilen? &#8230; Ein weiteres Beispiel dafür, wie der Einfluss von Werbebotschaften und Kleingeschenken unterschätzt wird.</p>
<p>Über die Details berichtet das Ärzteblatt:</p>
<p><a title="Pharmabrille" href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=36531" target="_blank">http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=36531</a></p>

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		<title>Malochen bis zum Umfallen: Arbeit als Sucht</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/malochen-bis-zum-umfallen-arbeit-als-sucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 13:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrgeiz]]></category>
		<category><![CDATA[Krank durch Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitssucht hat sich nach Ansicht von Bremer Forschern in den vergangenen zehn Jahren zu einem Massenphänomen entwickelt. Teils aus Ehrgeiz, teils unter dem Druck neuer Arbeitszeitmodelle, die die Einteilung der Arbeitsstunden den Beschäftigten überlassen – gleichzeitig mit Belohnungen und Hinweisen auf gefährdete Arbeitsplätze anspornen – stürzen sich täglich Zehntausende in ihre Arbeit. „Maßlos und selbstzerstörerisch“, [...]]]></description>
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<p>Arbeitssucht hat sich nach Ansicht von Bremer Forschern in den vergangenen zehn Jahren zu einem Massenphänomen entwickelt. <span id="more-129"></span>Teils aus Ehrgeiz, teils unter dem Druck neuer Arbeitszeitmodelle, die die Einteilung der Arbeitsstunden den Beschäftigten überlassen – gleichzeitig mit Belohnungen und Hinweisen auf gefährdete Arbeitsplätze anspornen – stürzen sich täglich Zehntausende in ihre Arbeit. „Maßlos und selbstzerstörerisch“, sagt Wirtschaftswissenschaftler Prof. Holger Heide. „Man ist nie mit der eigenen Leistung zufrieden und kann nicht mehr aufhören“. Zunächst steige die Arbeitsleistung enorm, doch dann drohe vorzeitige Arbeitsunfähigkeit, vor allem durch Herzinfarkt, Depression, Hörsturz und Magengeschwür.</p>

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		<title>Burnout-Syndrom: Frauen besonders gefährdet</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 14:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufskrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Chronische Erschöpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis vor wenigen Jahren galten hauptsächlich Angehörige der helfenden Berufe als Kandidaten für das Burnout-Syndrom, das „Ausgebranntsein“. Neuere Untersuchungen, wie die des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen zur Situation von IT-Mitarbeitern, belegen, dass auch in anderen Berufsgruppen die Gefahr der chronischen Erschöpfung in hohem Maße besteht. Neben hoher Stressbelastung, schlechten Arbeitsbedingungen und [...]]]></description>
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<p>Bis vor wenigen Jahren galten hauptsächlich Angehörige der helfenden Berufe als Kandidaten für das Burnout-Syndrom, das „Ausgebranntsein“. Neuere Untersuchungen, wie die des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen zur Situation von IT-Mitarbeitern, belegen, dass auch in anderen Berufsgruppen die Gefahr der chronischen Erschöpfung in hohem Maße besteht. Neben hoher Stressbelastung, schlechten Arbeitsbedingungen und Zeitdruck spielen bei der Entstehung des Burnout-Syndroms überhöhte Ansprüche an sich selbst eine große Rolle. <span id="more-78"></span>Perfektionismus und der Wunsch, es allen Recht machen zu wollen, führen zu einer permanenten Überforderung. Gefährdet sind besonders Frauen, die aufgrund ihrer Erziehung zuerst an andere und erst dann an sich denken. Das Burnout-Syndrom zeigt ein vielschichtiges Beschwerdebild. Warnzeichen sind Erschöpfung, Leistungsabfall, innere Distanzierung und Reizbarkeit. Auch körperliche Symptome wie Magen-Darm-Beschwerden oder Rückenschmerzen können darauf hinweisen. Neben Verbesserungen der Arbeitssituation können vor allem regelmäßige Auszeiten und Entspannungspausen vorbeugen. Auch sollte überdacht werden, ob die eigenen Ansprüche realistisch sind oder ob es nicht besser ist, Abstriche vom eigenen Ideal zu machen.</p>

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