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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Diät</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Reizwort Diät: Ist Übergewicht ein Armeleute-Problem?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
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		<description><![CDATA[Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/68845396@N00/2314262736"><img class="alignright" title="I´ve been really disappointed with you people." src="http://farm3.static.flickr.com/2070/2314262736_106ec9a6e5_m.jpg" border="0" alt="I´ve been really disappointed with you people." hspace="5" /></a>Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. </strong></p>
<p>Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da ist ein Bad in den Medien genau das Richtige für’s Ego. Nun meldete sich der notorische „Polit-Punker“, der mittlerweile in den Vorstand der Bundesbank aufgerückt ist, mit verqueren Argumenten in Sachen Übergewicht zu Wort. Frei übersetzt: Langzeitarbeitslose sind übergewichtig, weil sie wie die Maden im Speck leben.</p>
<p>Recht realitätsfern, diese Interpretation. Denn dass sich jemand für 3,76 Euro &#8220;völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren&#8221; kann, wie Sarrazin in der &#8220;Welt&#8221; am Beispiel eines 3-Tages-Speiseplanes vorrechnen ließ, ist zwar machbar. Aber nur, wenn Schrippen und Kartoffelsalat in Kompanie-Portionen eingekauft werden. Doch Billig-Bratwurst, bis der Arzt kommt, das ist weder gesund noch wertstoffreich. Und so unvollständig, dass es in gesundheitsgefährdender Mono-Esskultur endet.</p>
<p>Am guten Essen kann das Kilo-Problem also nicht liegen, das gibt Hartz IV wahrlich nicht her. Trotzdem liegt die Ursache der Misere in der Ernährung. Denn gerade die Billigstnahrungsmittel, die Sarrazin empfiehlt, haben wenig Vitalstoffe wie Mineralien und Vitamine. Folglich ist bald nach Verzehr der Hunger wieder da. Zudem lauern darin die meisten Zusatzstoffe. Und auch die sind an der Entstehung von Übergewicht beteiligt. Ein Versäumnis der Politik, die das massenhafte Aufkommen von künstlichen Lebensmitteln nicht unterbinden konnte. Das aber betrifft nicht nur arme Leute.</p>
<p>Was also tun gegen Hüftringe, Specknacken und Kugelbäuche? Diäten, gleich welcher Art, helfen gegen Adipositas nicht weiter, jedenfalls nicht dauerhaft. Aber es gibt einen Ausweg. Lesen Sie die Hintergründe auf der Website „Leben ohne Diät“. Horst Klier berichtet über seine Erfahrungen und wie er aus der Fettfalle entkam. Sein Buch „Leben ohne Diät“ stellt er kostenlos als Download zur Verfügung: <a title="Leben ohne Diät" href="http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html" target="_blank">http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html</a></p>
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		<title>Abnehmen: Nicht Menge sondern Kaloriendichte entscheidend</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[adipös]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel essen und trotzdem abnehmen – was wie ein Werbeversprechen klingt, lässt tatsächlich die überschüssigen Pfunde schmelzen. Voraussetzung ist aber, dass die Nahrung viel Wasser und wenig Kalorien enthält: statt Steaks und Pommes also eher kalorienarme Suppen, Obst und Gemüse, schreibt die Ärzte Zeitung. Hintergrund: wer während einer Diät hungert, hält das Abspecken nicht lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel essen und trotzdem abnehmen – was wie ein Werbeversprechen klingt, lässt tatsächlich die überschüssigen Pfunde schmelzen. Voraussetzung ist aber, dass die Nahrung viel Wasser und wenig Kalorien enthält: statt Steaks und Pommes also eher kalorienarme Suppen, Obst und Gemüse, schreibt die Ärzte Zeitung. <span id="more-111"></span>Hintergrund: wer während einer Diät hungert, hält das Abspecken nicht lange durch. Das ist das Manko vieler kalorienreduzierten Diäten. US-Ärzte haben dagegen einen praxistauglicheren Ansatz geprüft: Ihre abnehmwilligen Dicken durften essen, bis sie satt waren, allerdings sollten sie dafür Nahrung mit einer geringen Kaloriendichte (definiert als Kilokalorien pro Gramm) wählen. Am größten war der Effekt, wenn die Teilnehmer zum einen wenig Fett aßen – Fett hat die höchste Kaloriendichte – und zusätzlich bevorzugt Nahrung mit hohem Wassergehalt konsumierten – also Obst, Gemüse oder Suppen. Teilnehmer, die sich an diese Diät hielten, hatten nach einem Jahr im Schnitt 7,9 kg abgenommen, Adipöse mit ausschließlich fettarmer Nahrung nur 6,4 kg.</p>
<p>Und so gingen die Ärzte vor: 97 adipöse Frauen wurden in zwei Gruppen eingeteilt. In beiden Gruppen betreute sie ein Diät-Assistent in Sitzungen mit Tipps zu gesunder Ernährung und Bewegung. In beiden Gruppen wurden sie instruiert, fettarm zu essen. In einer der Gruppen wurden sie zudem aufgefordert, sehr wasserreiche Nahrung zu konsumieren. Die Ergebnisse: Nach einem Jahr hatten die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät nicht nur mehr abgenommen, auch waren der Hüftumfang stärker reduziert (minus 8,2 versus minus 6,8 cm) und die Körperfettmasse mehr zurückgegangen (minus 3,1 versus minus 2,5 kg). Die Teilnehmer mit der wasserreichen Diät aßen sogar mengenmäßig etwas mehr als vor der Diät, und sie fühlten sich deutlich satter.</p>
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