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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Ernährungsfallen</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Die Milch macht’s? – Zweifel mehren sich!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enthüllungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für &#8220;Die faire Milch&#8221; künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/94546129@N00/2747745512"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Milchtrinken2" src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2747745512_63068a8663_m.jpg" border="0" alt="Milchtrinken2" hspace="5" width="192" height="240" /></a>Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für &#8220;Die faire Milch&#8221; künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire Milch einen Gehalt &#8220;wertvoller Omega-3-Fettsäuren&#8221; oder sogar &#8220;einen wesentlich höheren Anteil&#8221; dieser ungesättigten Fettsäuren zu bewerben. Weiter will die Wettbewerbszentrale gegen die Bezeichnung &#8220;fair&#8221; vor dem Landesgericht München klagen. Die Bezeichnung sei strittig, ob Verbraucher durch den Begriff getäuscht werden, soll ein Musterprozess klären. &#8220;Fair&#8221; komme zwar bei den Verbrauchern gut an, der Begriff sei aber inhaltlich weitgehend unbestimmt und könne deshalb bei den Konsumenten auch unzutreffende Vorstellungen hervorrufen.</p>
<p><a href="http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17666&amp;Itemid=521">http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17666&amp;Itemid=521</a></p>
<p>Weitere Details und Hintergründe über den umstrittenen gesundheitlichen Wert von Milch finden Sie auf dieser Website:</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html</a></p>

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		<title>Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/depressionen-was-haben-tuetensuppen-und-fastfood-damit-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt. Näheres lesen Sie unter http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&#38;id=80]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/40645538@N00/244969697"><img class="alignleft" title="Free Goth Baby Belladonna Creative Commons" src="http://farm1.static.flickr.com/90/244969697_5ec76be3e9_m.jpg" border="0" alt="Free Goth Baby Belladonna Creative Commons" hspace="5" width="165" height="240" /></a>Bislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt.</p>
<p>Näheres lesen Sie unter<br />
<a title="Depressionen &amp; Tütensuppen" href="http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&amp;id=80" target="_blank">http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&amp;id=80</a></p>

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		<title>Geschmacksfrage: Künstliche Aromen und Zuckeralkohole für Kita-Kinder?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein internes Rundschreiben des Spitzenverbandes der deutschen Ernährungsindustrie (BLL) bringt zutage, wie Hersteller schon die Kleinsten an künstliche Nahrung gewöhnen wollen. Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe sollen bei den Kitas weiter auf dem Speiseplan stehen. Der Hintergrund ist nicht schwer zu erraten: Wer frühzeitig künstlichen Geschmack „normal“ empfindet, bleibt meist ein Leben lang Kunde von [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/27748534@N00/2159059551"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="... und ohne Unterstützung" src="http://farm3.static.flickr.com/2157/2159059551_d5219a5dd3_m.jpg" border="0" alt="... und ohne Unterstützung" hspace="5" width="240" height="240" /></a>Ein internes Rundschreiben des Spitzenverbandes der deutschen Ernährungsindustrie (BLL) bringt zutage, wie Hersteller schon die Kleinsten an künstliche Nahrung gewöhnen wollen. Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe sollen bei den Kitas weiter auf dem Speiseplan stehen. Der Hintergrund ist nicht schwer zu erraten: Wer frühzeitig künstlichen Geschmack „normal“ empfindet, bleibt meist ein Leben lang Kunde von Industrienahrung. In den neuen Leitlinien seien &#8220;Ideologische Verbotsaussagen&#8221; verhindert worden, heißt es in dem Verbandspapier. So sei es gelungen, dass &#8220;die nicht zu rechtfertigende Ausgrenzung von Schmelzkäse/Schmelzkäse- zubereitungen, Mayonnaise sowie von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und Süßstoffen/Zuckeralkoholen wieder gestrichen“ wurde. Restlos zufrieden zeigt man sich damit allerdings nicht: Trotz massiver Einwände, so beklagen die Lobbyisten, habe die Forderung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) &#8220;keine Süßigkeiten in die Brotbox&#8221; nicht verhindert werden können.</p>
<p>Nähere Einzelheiten sowie weiterführende Links und Dokumente, u.a von „Spiegel online“, dem BLL und  dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt es unter<br />
 <a title="Geschmacksverstärker in Kitas" href="http://www.foodwatch.de/nachrichten/kinderernaehrung/" target="_blank">http://www.foodwatch.de/nachrichten/kinderernaehrung/</a></p>

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		<title>Die Ernährungslüge</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ernährungslüge &#8211; denn Sie wissen nicht was Sie essen TV-Beitrag von Pro7 &#8211; Welt der Wunder]]></description>
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<p>Die Ernährungslüge &#8211; denn Sie wissen nicht was Sie essen</p>
<p>TV-Beitrag von Pro7 &#8211; Welt der Wunder</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bx0Xwcss8BI&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bx0Xwcss8BI&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Inhaltsfrage: Essen wir bald nur noch bunte Attrappen?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/inhaltsfrage-essen-wir-bald-nur-noch-bunte-attrappen/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/inhaltsfrage-essen-wir-bald-nur-noch-bunte-attrappen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
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		<category><![CDATA[Das Elefantensyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Foodwatch]]></category>
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		<category><![CDATA[Verbrauchertäuschung]]></category>
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		<description><![CDATA[„BILD-Zeitung“, „Spiegel“, „Focus“, „Hamburger Abendblatt“, „Frankfurter Allgemeine“ – jetzt haben auch die Pressegiganten das Thema aufgegriffen: In unserem Essen ist längst nicht mehr alles drin, was eigentlich hineingehört. Und das, obwohl bunte Verpackungen und warme Werbeworte genau dies skrupellos vorgaukeln. Damit aber nicht genug, längst ist in unserem täglich Brot viel zu viel von dem [...]]]></description>
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<p>„BILD-Zeitung“, „Spiegel“, „Focus“, „Hamburger Abendblatt“, „Frankfurter Allgemeine“ – jetzt haben auch die Pressegiganten das Thema aufgegriffen: In unserem Essen ist längst nicht mehr alles drin, was eigentlich hineingehört. Und das, obwohl bunte Verpackungen und warme Werbeworte genau dies skrupellos vorgaukeln. Damit aber nicht genug, längst ist in unserem täglich Brot viel zu viel von dem drin, was eben nicht dort hineingehört. Auch dies wird mit allen möglichen Tricks verschleiert. Eine Verbrauchertäuschung, auf die DAS ELEFANTENSYNDROM anhand verschiedener Fälle schon seit längerer Zeit hinweist.</p>
<p>Unsere Ernährungsrealität, sie bekommt mehr und mehr Frankensteinsche Züge: Pseudo-Garnelen aus Fischresten, Schokokekse ohne Schokolade, Putenfleisch mit Billiggeflügel gemixt – und das Ganze mit schönfärbenden Zusatzstoffen, künstlichem Aroma und Farbstoffen vertuscht. Hochwertig? Gesund? Vollwertig? Für die meisten erst mittels Wörterbuch der Lebensmittelchemie feststellbar. Manchmal selbst das nicht, für das Kleingedruckte auf der Packung hapert&#8217;s bei dem einen an Sehkraft, bei anderen reichen Schulbildung oder Zeitbudget nicht. Und einen Lügendetektor führen die allerwenigsten mit sich.</p>
<p>„Wir bewegen uns voll im gesetzlichen Rahmen,“ tönen die Hersteller. Foodwatch-Chef Bode ist ganz anderer Meinung: &#8220;Auf dem Lebensmittelmarkt sind rechtstaatliche Prinzipien außer Kraft gesetzt. Es ist, als würde die Polizei bekannt geben, dass massenweise Falschgeld im Umlauf ist – es aber nicht aus dem Verkehr zieht, sondern den Bürgern erklärt, wie sie die Blüten erkennen können. So verhalten sich die Behörden bei Schinken-Imitat.&#8221;</p>
<p>Bode fordert eine echte Revision des Verbraucherrechts. Die Behörden müssten verpflichtet werden, alle Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen zu veröffentlichen und dabei Ross und Reiter zu nennen. Weil das dauern dürfte, hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine Sofortmaßnahme ergriffen. Damit die Käufer künftig bei Analogkäse, Schinkenimitat und Konsorten den Durchblick nicht verlieren, gibt es auf der Homepage der Hanseaten eine Plagiat-Liste. Bezeichnende Überschrift: „Vorsicht Imitat-Falle!“<br />
 <a title="bunte Attrappen" href="http://www.vzhh.de" target="_blank"></a></p>
<p><a title="vzhh" href="http://www.vzhh.de" target="_blank">www.vzhh.de</a></p>

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		<title>Risikofrage: Warum haben immer mehr junge Amerikaner Darmkrebs?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/risikofrage-warum-haben-immer-mehr-junge-amerikaner-darmkrebs/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend [...]]]></description>
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<p>Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend sei dabei der Konsum von Fastfood. Der ist von 1970 bis 1990 bei Kindern um das Fünffache gestiegen.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung</p>

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		<title>Auch bei Kindern: Höheres Krebsrisiko durch falsche Ernährung</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/auch-bei-kindern-hoheres-krebsrisiko-durch-falsche-ernahrung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, [...]]]></description>
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<p>In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, wenig Fast Food und Zucker sowie täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat.</p>
<p>Quelle: „Hamburger Abendblatt“</p>

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		<item>
		<title>Reizwort Diät: Ist Übergewicht ein Armeleute-Problem?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/ist-ubergewicht-ein-armeleute-problem/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät]]></category>
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		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/68845396@N00/2314262736"><img class="alignright" title="I´ve been really disappointed with you people." src="http://farm3.static.flickr.com/2070/2314262736_106ec9a6e5_m.jpg" border="0" alt="I´ve been really disappointed with you people." hspace="5" /></a>Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. </strong></p>
<p>Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da ist ein Bad in den Medien genau das Richtige für’s Ego. Nun meldete sich der notorische „Polit-Punker“, der mittlerweile in den Vorstand der Bundesbank aufgerückt ist, mit verqueren Argumenten in Sachen Übergewicht zu Wort. Frei übersetzt: Langzeitarbeitslose sind übergewichtig, weil sie wie die Maden im Speck leben.</p>
<p>Recht realitätsfern, diese Interpretation. Denn dass sich jemand für 3,76 Euro &#8220;völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren&#8221; kann, wie Sarrazin in der &#8220;Welt&#8221; am Beispiel eines 3-Tages-Speiseplanes vorrechnen ließ, ist zwar machbar. Aber nur, wenn Schrippen und Kartoffelsalat in Kompanie-Portionen eingekauft werden. Doch Billig-Bratwurst, bis der Arzt kommt, das ist weder gesund noch wertstoffreich. Und so unvollständig, dass es in gesundheitsgefährdender Mono-Esskultur endet.</p>
<p>Am guten Essen kann das Kilo-Problem also nicht liegen, das gibt Hartz IV wahrlich nicht her. Trotzdem liegt die Ursache der Misere in der Ernährung. Denn gerade die Billigstnahrungsmittel, die Sarrazin empfiehlt, haben wenig Vitalstoffe wie Mineralien und Vitamine. Folglich ist bald nach Verzehr der Hunger wieder da. Zudem lauern darin die meisten Zusatzstoffe. Und auch die sind an der Entstehung von Übergewicht beteiligt. Ein Versäumnis der Politik, die das massenhafte Aufkommen von künstlichen Lebensmitteln nicht unterbinden konnte. Das aber betrifft nicht nur arme Leute.</p>
<p>Was also tun gegen Hüftringe, Specknacken und Kugelbäuche? Diäten, gleich welcher Art, helfen gegen Adipositas nicht weiter, jedenfalls nicht dauerhaft. Aber es gibt einen Ausweg. Lesen Sie die Hintergründe auf der Website „Leben ohne Diät“. Horst Klier berichtet über seine Erfahrungen und wie er aus der Fettfalle entkam. Sein Buch „Leben ohne Diät“ stellt er kostenlos als Download zur Verfügung: <a title="Leben ohne Diät" href="http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html" target="_blank">http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ist Bio-Gemüse giftig?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/ist-bio-gemuse-giftig/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/ist-bio-gemuse-giftig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 12:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angeblich bedrohen unbehandelte Pflanzen die Gesundheit des Menschen. Und Blattsalat heißt für manche Giftlattisch. Ein Leserbeitrag von „Alex“ auf der Homepage www.sozialticker.de bringt es an den Tag: Der Chemiecocktail aus Pestiziden und Funghiziden in der konventionellen Landwirtschaft rettet unsere Gesundheit. Der Bio-Blattsalat hingegen ist ein arger Giftmischer &#8230; „Die Lebensmittel aus konventionellem Anbau sind i.d.R. [...]]]></description>
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<p><strong>Angeblich bedrohen unbehandelte Pflanzen die Gesundheit des Menschen. Und Blattsalat heißt für manche Giftlattisch.</strong></p>
<p>Ein Leserbeitrag von „Alex“ auf der Homepage www.sozialticker.de bringt es an den Tag: Der Chemiecocktail aus Pestiziden und Funghiziden in der konventionellen Landwirtschaft rettet unsere Gesundheit. Der Bio-Blattsalat hingegen ist ein arger Giftmischer &#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/56924714@N00/2618125582"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Kopfsalat" src="http://farm4.static.flickr.com/3129/2618125582_79c1dc946d_m.jpg" border="0" alt="Kopfsalat" hspace="5" width="240" height="160" /></a>„Die Lebensmittel aus konventionellem Anbau sind i.d.R. wesentlich gesünder, als die aus “biologischem” Anbau, da die konventionelle Landwirtschaft heute besser ist, als der Ruf, der ihr immer noch zu unrecht anhaftet.<br />
 Im übrigen produziert jede Pflanze Gifte, die wir in uns aufnehmen. Und je “biologischer” eine Pflanze angebaut wird, um so mehr natürliches Gift wird diese gegen ihre Fressfeinde produzieren und diese sind für uns Menschen ebenfalls giftig.. Die Ur-Möhre ist z.B. so giftig, dass der Mensch an ihrem Genuss sterben würde. Blattsalat heisst nicht umsonst Giftlattisch. Auf die Pflanze aufgespritztes Gift kann man noch mit Wasser weitestgehend abwaschen, aber das in der Pflanze erzeugte Gift wird man unweigerlich mit essen.<br />
 Die Tiere sind was das anbelangt um einiges Klüger als sich vermeintlich gesund ernährende Menschen. Denn Tiere kennen die Pflanzengifte und versuchen diese deshalb z.B. durch das Essen von Kohle oder mineralstoffreicher Erde wieder zu neutralisieren bzw. schneller auszuscheiden.“</p>
<p>Kommentar<br />
 … ist es nicht so, Herr Alex, dass die natürlichen Fressfeinde von Pflanzen, in der Regel Kleinlebewesen wie Insekten, Schnecken u.ä., allerhöchstens wenige Gramm Körpergewicht auf die Waage bringen? Selbst die fallen von den pflanzlichen Abwehrgiften nicht tot um, mag aber sein, dass sie sich übergeben müssen. Hier von Giften zu reden, die einem Durchschnittsmenschen von etwa 70.000 Gramm schaden (der selbst von reichlich Schnaps, Zigaretten und Gammelfleisch nicht umfällt), das scheint mir arg an den Haaren herbeigezerrt. Zudem ist der Wissenschaft kein Fall bekannt, in dem Menschen an Blattsalat gestorben sind, es sei denn, sie sind darauf ausgerutscht und maßlos unglücklich gestürzt. Im Gegenteil, Menschen mit hohem “Grünzeugverzehr” leben nachweislich länger. Ebenso ist nachweisbar, dass Produkte aus der konventionellen Landwirtschaft &#8211; nennen wir das Kind ruhig beim richtigen Namen, nämlich industrielle Nahrungsmittelproduktion &#8211; mit gutem Grund einer gesetzlichen Höchstwerte-Deckelung unterliegen. Und der Ausweg mit dem Gift abwaschen, der ist in schon aus physikalischer Hinsicht ein logischer Irrläufer. Pflanzen haben nämlich, anders als das Auto in der Waschstraße, die Eigenschaft, Gift in sich aufzunehmen.</p>
<p>In einem haben Sie allerdings Recht: Tiere sind klüger als Menschen. Wie anders ist es zu erklären, dass sich Kaninchen, vor die Wahl gestellt ob bio oder konventionell, zu hundert Prozent für die Bio-Möhre entscheiden? Ob das auch für die Ur-Möhre gilt, ist nicht bekannt, aber es sei darauf hingewiesen, dass die Urkartoffel sicher auch ungenießbar war. Noch heute ist sie im grünen Zustand giftig – egal ob aus biologischem oder aus konventionellem Anbau.</p>
<p>PS: Der Begriff Giftlattisch ist nicht in allen Regionen Deutschlands geläufig. Aber nun wird klar, warum manche Menschen zuerst das Salatblatt entfernen, sobald der Kellner den Schnitzelteller abgeliefert hat.</p>

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		<title>Ekel-Fastfood: Darum sind wir so fett</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als anti-kulinarische Ergänzung zu unserem Artikel &#8220;Fata Morgana auf dem Teller: So wird Ekel-Essen künstlich leckerfotografiert&#8221; (28.März 2009) heute ein weiterer Griff in die Gruselkiste moderner Ernährung. Auf der Website mit der programmatischen Benennung thisiswhyyourefat tummeln sich sagenhafte 125 abschreckende Beispiele essbarer Unglaublichkeiten, angefangen vom &#8220;In-N-Out 100&#215;100 Burger&#8221; über &#8220;The Jabaconageburger With Cheese&#8221; und den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/90427028@N00/524352125"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="May 31st, 2007" src="http://farm1.static.flickr.com/253/524352125_ea80cdcde7_m.jpg" border="0" alt="May 31st, 2007" hspace="5" width="162" height="216" /></a>Als anti-kulinarische Ergänzung zu unserem Artikel &#8220;Fata Morgana auf dem Teller: So wird Ekel-Essen künstlich leckerfotografiert&#8221; (28.März 2009) heute ein weiterer Griff in die Gruselkiste moderner Ernährung. Auf der Website mit der programmatischen Benennung thisiswhyyourefat tummeln sich sagenhafte 125 abschreckende Beispiele essbarer Unglaublichkeiten, angefangen vom &#8220;In-N-Out 100&#215;100 Burger&#8221; über &#8220;The Jabaconageburger With Cheese&#8221; und den &#8220;Bacon Cheeseburger With Chocolate Covered Bacon&#8221; bis hin zum &#8220;Quadruple Bypass Burger&#8221;. Klicken Sie sich hinein in das Megamenü der fetten, bunten, üppigen XXL-Leckerbissen aus dem Land der unbegrenzten Kleidergrößen: <a title="This why you´re fat" href="http://thisiswhyyourefat.com/" target="_blank">http://thisiswhyyourefat.com/</a></p>
<p>Dass regelmäßiger Genuss von Fastfood eine Reihe schwer wiegender Gesundheitsprobleme nach sich zieht, wird offensichtlich nur allzu gerne übersehen oder verdrängt &#8230; Oder gar vergessen? Bekanntermaßen fördert Fast Food unter auch Alzheimer. Zur Erinnerung:<br />
 <a title="Bild Ratgeber" href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/12/01/fast-food/foerdert-alzheimer-burger-pommes-hot-dog.html" target="_blank">http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/12/01/fast-food/foerdert-alzheimer-burger-pommes-hot-dog.html</a></p>

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