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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Forschung</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
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		<description><![CDATA[Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und [...]]]></description>
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<p>Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/68314484@N00/454099151"><img class="alignleft" title="IMG_6534.JPG" src="http://farm1.static.flickr.com/194/454099151_52f86f8425_m.jpg" border="0" alt="IMG_6534.JPG" hspace="5" width="240" height="180" /></a>Details zu diesem Bild anzeigenGreenpeacer bereiten Salat auf die Untersuchung im Labor vor.<br />
In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen und die Natur zerstören können, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Sowohl die Anwendung von Spritzmitteln als auch der Verzehr von behandeltem Obst, Gemüse und Getreide birgt gesundheitliche Risiken. Pestizide belasten zudem das Grundwasser, Amphibien, Insekten und Vögel. Nicht nur die Politik sondern auch die Wirtschaft muss dafür sorgen, dass gefährliche Pestizide aus dem Verkehr gezogen werden.</p>
<p>Die Studie identifiziert 17 Spritzmittel, die deutsche Verbraucher besonders häufig durch Lebensmittel aufnehmen. Darunter weiterhin das BASF-Produkt Iprodion auf Kopfsalat, das trotz seiner vermutlich krebserregenden Wirkung eingesetzt wird. Oder das neurotoxisch wirksame Fungizid Cyprodinil von Syngenta, das Greenpeace in Tafeltrauben festgestellt hat. Im Vergleich zur 2008 von Greenpeace publizierten Schwarzen Liste hat sich die Zahl der gefährlichen Pestizide von 327 auf 451 erhöht.</p>
<p>Die heute veröffentlichte Neuauflage der Pestizid-Studie gibt auch einen Überblick zu den Bemühungen des Lebensmittelhandels, Spritzmittel zu reduzieren. Die hausinternen Pestizid-Listen von Edeka und REWE schließen beispielsweise entweder besonders gefährliche Wirkstoffe für den Anbau von Obst und Gemüse aus oder nennen weniger giftige Chemikalien für den Einsatz auf dem Acker. In der neuen Studie vergleicht und bewertet Greenpeace die unterschiedlichen Listen.</p>
<p>Zwar zeigen die Pestizid-Untersuchungen von Greenpeace seit 2007 einen Trend zu abnehmenden Rückständen in Obst und Gemüse auf. Im Gegenzug verstärkt sich die Tendenz, hohe Konzentrationen einzelner Pestizide durch geringe Dosen mehrerer Wirkstoffe zu ersetzen. Erst am Dienstag veröffentlichte Greenpeace die Untersuchung eines unabhängigen Labors, das 15 verschiedene Pestizide auf einem Salatblatt fand. Der Kopfsalat aus Italien wurde in einem Berliner Supermarkt verkauft.</p>
<p>Auf Feldern, in Gewächshäusern und Gärten werden die verschiedensten Wirkstoffe versprüht, sagt Santen. Damit wird auch der Verbraucher einer Gefährdung durch mögliche Kombinationswirkungen dieser Chemie-Cocktails ausgesetzt. Aus Vorsorgeschutz müssen solche Mehrfachanwendungen sofort verboten werden.</p>
<p>Kostenloser Download unter: <a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/Schwarze_Liste_der_Pestizide_II_2010.pdf">Die Schwarze Liste der Pestizide II</a></p>
<p>Veröffentlicht von Sigrid Totz</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/artikel/emschwarze_listeem_der_gefaehrlichsten_pestizide/">www.greenpeace.de</a>]</p>

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		<title>Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/depressionen-was-haben-tuetensuppen-und-fastfood-damit-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt. Näheres lesen Sie unter http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&#38;id=80]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/40645538@N00/244969697"><img class="alignleft" title="Free Goth Baby Belladonna Creative Commons" src="http://farm1.static.flickr.com/90/244969697_5ec76be3e9_m.jpg" border="0" alt="Free Goth Baby Belladonna Creative Commons" hspace="5" width="165" height="240" /></a>Bislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt.</p>
<p>Näheres lesen Sie unter<br />
<a title="Depressionen &amp; Tütensuppen" href="http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&amp;id=80" target="_blank">http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&amp;id=80</a></p>

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		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfung: Machen die Impfverstärker krank?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enthüllungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html Weitere Artikel: Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche [...]]]></description>
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<p>Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL:</p>
<p><a title="Impfverstärker" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html</a></p>
<p>Weitere Artikel:</p>
<p><strong>Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung</strong><br />
An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.<br />
Den ganzen Artikel lesen Sie unter:<br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html</a></p>
<p><strong>Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus</strong></p>
<p>Ein Bericht aus der Sicht eines Betroffenen, der an der Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität zur Sch<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">weinegrippe-Impfung teilnahm<br />
</a><a title="Impfverstärker" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html" target="_blank">http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html</a></p>
<p><strong>Impfverstärker Squalen unter Golfkriegssyndrom-Verdacht</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht" target="_blank">http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht</a></p>
<p><strong>Impf-Tourismus nach Tirol</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html" target="_blank">http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html</a></p>

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		<title>Ärzte warnen vor Risiken und Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/aerzte-warnen-vor-risiken-und-nebenwirkungen-der-schweinegrippe-impfun/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Um der Schweinegrippe vorzubeugen, werden gerade Millionen Dosen Impfstoff produziert. Panikmache und hysterischer Quatsch? Ja, sagen Pharmakritiker und die Ärztekammer. Die zuständigen Institute widersprechen. Fakt ist: der Impfstoff wurde nicht nach den üblichen Kriterien entwickelt. Viele halten die Impfaktion für eine willkommene Marktbelebung in finsterer Krisenzeit. Lesen Sie dazu diesen Artikel: http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/aerzte-gegen-massenimpfung/ Juliane Sacher, Fachärztin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Um der Schweinegrippe vorzubeugen, werden gerade Millionen Dosen Impfstoff produziert. Panikmache und hysterischer Quatsch? Ja, sagen Pharmakritiker und die Ärztekammer. Die zuständigen Institute widersprechen. Fakt ist: der Impfstoff wurde nicht nach den üblichen Kriterien entwickelt. Viele halten die Impfaktion für eine willkommene Marktbelebung in finsterer Krisenzeit.</strong></p>
<p>Lesen Sie dazu diesen Artikel:<br />
 <a title="Risiken und Nebenwirkungen" href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/aerzte-gegen-massenimpfung/" target="_blank">http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/aerzte-gegen-massenimpfung/</a></p>
<p><strong>Juliane Sacher, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Frankfurt/M. in einer E-Mail:</strong></p>
<p>„Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23 &#8211; 27 % (also jeder Vierte) &#8211; auch solche, die zu Hause blieben, bekamen die Golfkriegskrankheit , mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991, also seit 18 Jahren, nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt. Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.  Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter!“</p>
<p>Hierzu die Homepage: <a title="Risiken und Nebenwirkungen" href="http://www.praxis-sacher.de" target="_blank">www.praxis-sacher.de</a></p>
<p><strong>Über die Schweinegrippe aus ärztlicher Sicht äußert sich auch „Langlauf-Papst“ Dr. Ulrich Strunz.</strong> In Schweden, so der Autor vieler Gesundheitsliteratur-Bestseller, zähle man heute die Toten nach der Impfung. Nicht wie in Deutschland die Todesfälle durch die Schweinegrippe. Und tatsächlich schienen in Schweden mindestens eben so viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die Schweinegrippe.</p>
<p>Hier der ganze Artikel: <a title="Risiken und Nebenwirkungen" href="http://www.drstrunz.de/news/2009/10/091102_schweinegrippe.php" target="_blank">http://www.drstrunz.de/news/2009/10/091102_schweinegrippe.php</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/wie-koennen-wir-uns-gegen-schweinegrippe-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch: http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/7815396@N07/3887220818"><img class="alignleft" title="Foto1163" src="http://farm3.static.flickr.com/2571/3887220818_68d0814254_m.jpg" border="0" alt="Foto1163" hspace="5" width="144" height="192" /></a>Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch:</p>
<p><a title="Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen" href="http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html" target="_blank">http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html </a></p>
<p>Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, Knoblauch und Wodka, alte Hausmittel zur Bekämpfung von Erkältungen, momentan nahezu ausverkauft:</p>
<p><a title="Ukraine schützt sich mit Wodka" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html </a></p>
<p>Anderenorts empfiehlt man Cistrose-Tee. Der enthält in hohem Maße Polyphenole, die – ähnlich wie in Rotwein – einen großen Anteil an Antioxidantien aufweisen. Diese wirken entzündungshemmend und stärken das körpereigene Immunsystem. Ähnliches gilt unter anderem für Meerrettich, der reich ist an biologischen Vitalstoffen und für den Noni-Saft, auch als Vitalstoffturbo apostrophiert</p>
<p>(siehe <a title="Vitalstoffturbo Noni Saft" href="http://www.noni-buch.de" target="_blank">http://www.noni-buch.de</a>).</p>
<p>Der gemeinsame Nenner aller Vorbeugemaßnahmen heißt also hygienische Sorgfalt plus Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems. Daran ändern auch medial geschürte Panikmache und ein gerade exzessives Vertrauen in die Möglichkeiten moderner Medizin nichts.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe – alles nur Panikmache?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-%e2%80%93-alles-nur-panikmache/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweingrippe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/30526059@N06/3489990635"><img class="alignleft" title="Cubreboca" src="http://farm4.static.flickr.com/3650/3489990635_d1ce9294b0_m.jpg" border="0" alt="Cubreboca" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur Panikmache, die das Geschäft ankurbeln soll.</p>
<p>Ein Leser auf der Internetseite des STERN weist darauf hin, dass die neun bisher in Deutschland Verstorbenen unter schweren und schwersten Erkrankungen litten und wahrscheinlich jeden anderen ähnlichen Infekt auch nicht überlebt hätten.</p>
<p>Wahrlich keine Einzelmeinungen. Wird hier künstlich Angst erzeugt, ist alles nur Panikmache? Diese Frage bekommt Rene Gräber, Heilpraktiker, Medizinjournalist und Gesundheitspädagoge der Sebastian-Kneipp-Akademie, jeden Tag in seiner Praxis gestellt. Weil er die Antwort nicht auf ein paar Sätze reduzieren will, hat er Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe in einem Report zusammengetragen.</p>
<p>Aus dem Inhalt:<br />
1. Der Mythos der “Ansteckung”<br />
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe<br />
3. Woher der Schweinegrippenvirus kommt …<br />
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien<br />
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu &amp; Co.</p>
<p>Hinzu kommen eine Reihe adäquater Links, z. B. zu äerzteblatt.de, SPIEGEL und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.</p>
<p>Der gesamte Report kann hier bis auf weiteres kostenlos herunter geladen werden:  <a title="Schweinegrippe" href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank">http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/</a></p>

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		<title>Bienen statt Heuschrecken: Warum Honigsammler nicht die FDP wählen</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/bienen-statt-heuschrecken-warum-honigsammler-nicht-die-fdp-wahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Geradezu passend zu unserem Beitrag vom 24. September „Sterben die Bienen aus?“ hat die taz einen Artikel veröffentlicht. Den Freunden der Hautflügler &#8220;gruselt&#8221; es vor Schwarz-Gelb, denn sie haben das Zehn-Punkte-Programm der FDP gelesen. Darin steht, dass die FDP sich stark macht für grüne Gentechnik. Guido Westerwelle, sozusagen den &#8220;Schutzheiligen der Agro-Industrie&#8221;, wählen? Ein absolutes [...]]]></description>
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<p>Geradezu passend zu unserem Beitrag vom 24. September „Sterben die Bienen aus?“ hat die taz einen Artikel veröffentlicht. Den Freunden der Hautflügler &#8220;gruselt&#8221; es vor Schwarz-Gelb, denn sie haben das Zehn-Punkte-Programm der FDP gelesen. Darin steht, dass die FDP sich stark macht für grüne Gentechnik. Guido Westerwelle, sozusagen den &#8220;Schutzheiligen der Agro-Industrie&#8221;, wählen? Ein absolutes Unding für Imker – höchste Zeit für Aufklärung also, kurz vor der Wahl sollen die Politiker den Stachel im Fleisch spüren.</p>
<p>Den Artikel finden Sie hier:</p>
<p><a title="Bienen gegen Westerwelle" href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/bienen-gegen-westerwelle/" target="_blank">http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/bienen-gegen-westerwelle/</a></p>

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		<title>Experten warnen – sterben die Bienen aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Honigbienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beunruhigende Beobachtungen und Meldungen von Imkern aus ganz Deutschland gaben den Anstoß zu einer Alarmkampagne. „Wenn nicht rasch ein Umdenken und ein neues Handeln in der Landwirtschaft erfolgt, werden wir stumme Sommer erleben – und sehen, dass die Bienen für die Bestäubung und damit auch für die Ernten unersetzlich sind.“ In diesem Sommer litten Honigbienen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/41936891@N00/3833178158"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="The Visitor II" src="http://farm3.static.flickr.com/2538/3833178158_541976b9d7_m.jpg" border="0" alt="The Visitor II" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Beunruhigende Beobachtungen und Meldungen von Imkern aus ganz Deutschland gaben den Anstoß zu einer Alarmkampagne. „Wenn nicht rasch ein Umdenken und ein neues Handeln in der Landwirtschaft erfolgt, werden wir stumme Sommer erleben – und sehen, dass die Bienen für die Bestäubung und damit auch für die Ernten unersetzlich sind.“  In diesem Sommer litten Honigbienen in Deutschland Futtermangel. Sie wären verhungert, hätten Imker sie nicht mit Zuckerwasser am Leben erhalten. „Der Futtermangel bei Bienen und anderen Blüten besuchenden Insekten ist dramatisch“, erklärt Imkermeister Günter Friedmann, Sprecher der biodynamischen Demeter-Imker und Träger des Förderpreises ökologischer Landbau. Seit 30 Jahren ist Friedmann Berufsimker. Aber „mit einer solchen Situation wurde ich noch nie konfrontiert“, betont er, „obwohl sich diese Entwicklung eigentlich seit mehreren Jahren anbahnt und auch zu den Bienenverlusten der letzten Jahre beigetragen hat“. Nach der Rapsblüte im Mai beginne in vielen Regionen Deutschlands für die Bienen eine Zeit des Mangels und oft auch des Hungerns. Es werde immer deutlicher, dass auf den Feldern und Wiesen mittlerweile zu wenig blüht, um den Insekten ausreichend Nahrung zu bieten.</p>
<p>Verantwortlich dafür ist nach Ansicht von Experten die sich weiter intensivierende Landwirtschaft mit immer früheren Mähterminen und einer starken Überdüngung der Wiesen. In den USA (wo bereits seit Jahren gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden) ist man da schon viel weiter, wenngleich in negativer Hinsicht. Dort kommt es zu einem massenhaften Bienensterben, vor allem während der Raps- und Maisblüte. Auch in anderen Ländern wird dieses Phänomen zunehmend beobachtet. Zwar gibt es hierzu bisher keine eindeutigen Studien. Einige Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass die Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen das Immunsystem der fleißigen Insekten schwächen und sie dadurch anfälliger für Parasitenbefall machen.</p>
<p>Vor den möglichen Folgen einer Welt ohne die fleißigen Honigsammler und Pflanzenbestäuber hatte schon Albert Einstein gewarnt: <em>„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Biene mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.&#8221;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ein umfangreicher Artikel zum Thema findet sich bei:<br />
 <a title="Bienensterben" href="http://www.scienceblogs.de/mahlzeit/2008/05/honigsammler-unter-druck.php" target="_blank">http://www.scienceblogs.de/mahlzeit/2008/05/honigsammler-unter-druck.php</a></p>

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		<title>Kava Kava: Der angebliche „Leberkiller“ ist rehabilitiert</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kava-kava-der-angebliche-%e2%80%9eleberkiller%e2%80%9c-ist-rehabilitiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Kava-Kava]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alte südpazifische Heilpflanze Kava Kava war um die Jahrtausendwende ziemlich &#8220;in&#8221;. Sie sollte hauptsächlich entspannend wirken, ein Stimmungsaufheller sein und die Konzentration erhöhen. Möglicherweise war sie zu „in“. Mit solchen Produkten lassen sich nämlich blendende Geschäfte machen. 2002 wurden die Kava-Kava-Präparate auch prompt verboten. Plötzlich sah sich die Jahrhunderte lang bewährte Pflanze dem Vorwurf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/14493223@N00/297387489"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="archive_w_7295" src="http://farm1.static.flickr.com/117/297387489_d9d52e2dcd_m.jpg" border="0" alt="archive_w_7295" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Die alte südpazifische Heilpflanze Kava Kava war um die Jahrtausendwende ziemlich &#8220;in&#8221;. Sie sollte hauptsächlich entspannend wirken, ein Stimmungsaufheller sein und die Konzentration erhöhen. Möglicherweise war sie zu „in“. Mit solchen Produkten lassen sich nämlich blendende Geschäfte machen. 2002 wurden die Kava-Kava-Präparate auch prompt verboten. Plötzlich sah sich die Jahrhunderte lang bewährte Pflanze dem Vorwurf ausgesetzt, sie würde die Leber schädigen.</p>
<p>Hierzu einige Kommentare aus einem Blog:</p>
<p>„Nie war der Himmel blauer, das Leben angenehmer und das Nichtrauchen leichter, als mir mal ein Heilpraktiker eine Schachtel schwedischer &#8220;Kava-Kava-Tabletter&#8221; gegeben hatte. Völlig unsensationelle aber intensive Wirkung. Ganz klar, dass so was der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge ist. <strong><em>Vermutlich haben sie es nicht geschafft, sich ein Patent darauf zu sichern</em></strong> …“</p>
<p>„Alles Gute aus der Natur wird kriminalisiert und verschwindet aus fadenscheinigen Gründen aus dem Handel, wird durch irgendwelchen Dreck aus den Pharmalabors ersetzt, bevor man dann nach ein paar Jahren feststellt, dass genau dieser Dreck völlig unerwartete und megaüble Spätfolgen zeitigt. Hauptsache jemand hat fleißig verdient&#8230;“</p>
<p>„… dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob der Extrakt aus den Blättern (oberirdische Pflanzenteile) oder aus dem Wurzelstock gemacht wird und die einheimischen Hersteller haben sich gewundert weil die Pharmakonzerne ihnen auch das Kraut abkauften, was die ja sonst nicht losbekommen&#8230; Resultat waren eben die Nebenwirkungen die dann zum Verbot geführt haben …“</p>
<p>Inzwischen bestätigte eine australische Studie die Wirksamkeit der Pflanze. Außerdem gehen die Forscher davon aus, dass bei sachgerechter Gewinnung des Pflanzen-Extrakts deren negative Wirkung auf die Leber nur sehr gering ist.</p>
<p>Nähereres unter <a title="Kava Kava rehabilitiert" href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/137802" target="_blank">http://www.heise.de/tp/blogs/3/137802</a></p>

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		<title>Gen-Baumwolle: Der versprochene Nutzen bleibt aus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anbau von genmanipulierter Baumwolle hat weder den Pestizidverbrauch verringert, noch die Ernten gesteigert oder den Kleinbauern geholfen. Das ist das Fazit von Dominic Glover, Wissenschaftler an der Universität Sussex (GB). Für seine Arbeit hat er zahlreiche Studien ausgewertet, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen. Die weit verbreiteten Versicherungen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen den Armen nutzen, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/96702206@N00/2579218889"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Machair" src="http://farm4.static.flickr.com/3148/2579218889_5388654508_m.jpg" border="0" alt="Machair" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Der Anbau von genmanipulierter Baumwolle hat weder den Pestizidverbrauch verringert, noch die Ernten gesteigert oder den Kleinbauern geholfen. Das ist das Fazit von Dominic Glover, Wissenschaftler an der Universität Sussex (GB). Für seine Arbeit hat er zahlreiche Studien ausgewertet, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen. Die weit verbreiteten Versicherungen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen den Armen nutzen, seien wissenschaftlich kaum belegt, resümiert der Entwicklungsexperte. Die vorliegenden Studien seien widersprüchlich. Die Gründ sieht er darin, dass die gemessenen Faktoren wie z.B. Ernteertrag oder Pestizideinsatz von zahlreichen anderen Faktoren mitbestimmt werden. Wenn sie nicht gut an die jeweilige regionale Landwirtschaft angepasst sei, nütze es wenig, einer Pflanze ein, zwei neue Gene hinzuzufügen.</p>
<p>Quelle: Schrot &amp; Korn</p>

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