Die Milch macht’s? – Zweifel mehren sich!

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Milchtrinken2Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für “Die faire Milch” künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire Milch einen Gehalt “wertvoller Omega-3-Fettsäuren” oder sogar “einen wesentlich höheren Anteil” dieser ungesättigten Fettsäuren zu bewerben. Weiter will die Wettbewerbszentrale gegen die Bezeichnung “fair” vor dem Landesgericht München klagen. Die Bezeichnung sei strittig, ob Verbraucher durch den Begriff getäuscht werden, soll ein Musterprozess klären. “Fair” komme zwar bei den Verbrauchern gut an, der Begriff sei aber inhaltlich weitgehend unbestimmt und könne deshalb bei den Konsumenten auch unzutreffende Vorstellungen hervorrufen.

http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=17666&Itemid=521

Weitere Details und Hintergründe über den umstrittenen gesundheitlichen Wert von Milch finden Sie auf dieser Website:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html

Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?

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Free Goth Baby Belladonna Creative CommonsBislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt.

Näheres lesen Sie unter
http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&id=80

Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen?

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Foto1163Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch:

http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html

Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, Knoblauch und Wodka, alte Hausmittel zur Bekämpfung von Erkältungen, momentan nahezu ausverkauft:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html

Anderenorts empfiehlt man Cistrose-Tee. Der enthält in hohem Maße Polyphenole, die – ähnlich wie in Rotwein – einen großen Anteil an Antioxidantien aufweisen. Diese wirken entzündungshemmend und stärken das körpereigene Immunsystem. Ähnliches gilt unter anderem für Meerrettich, der reich ist an biologischen Vitalstoffen und für den Noni-Saft, auch als Vitalstoffturbo apostrophiert

(siehe http://www.noni-buch.de).

Der gemeinsame Nenner aller Vorbeugemaßnahmen heißt also hygienische Sorgfalt plus Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems. Daran ändern auch medial geschürte Panikmache und ein gerade exzessives Vertrauen in die Möglichkeiten moderner Medizin nichts.

Glaube an dein Immunsystem und stärke es mit Vitamin D

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Von Wollix ia Gesundheitliche Aufklärung

Von Freeman auf Alles Schall und Rauch

Wenn die Menschen die Wahrheit über Vitamin D wüssten, dann würde die Impfindustrie zusammenbrechen!

Vitamin D ist das „Wundermittel“ welches das Immunsystem aktiviert damit es uns gegen eindringende Mikroorganismen, einschliesslich der saisonalen Grippe und der Schweinegrippe schützt. Wenn der Körper genügend Vitamin D hat, dann ist er in der Lage sich selber zu schützen und benötigt keine externe „Hilfe“.

Das tolle ist, Vitamin D gibt es gratis, wird im Körper mit Hilfe von ultraviolettem Licht (UV-B) durch die Sonne in der Haut aus Cholesterol gebildet. Damit ist es klar warum wir im Herbst und Winter an Erkältungen erkranken, und im Januar der Höhepunkt der Grippewelle erreicht wird, in der dunklen Jahreszeit bekommen wir nicht genug Sonnenlicht und wir leiden unter einem Mangel an Vitamin D, der Körper verliert seine Abwehrkraft.

Also, die Sonne geniessen und sich viel in der frischen Luft aufhalten und dem Körper speziell jetzt in den kurzen Tagen mit der Einnahme von Vitamin D zusätzlich stärken. Dann ist der Körper selber in der Lage sich zu wehren.

Ein neue Studie der Universität Oregon bestätigt was Wissenschaftler schon lange wissen, die Photosynthese des Vitamin D wird in der Evolution seit über 750 Millionen Jahren von Organismen genutzt und kommt schon bei bestimmten Planktonarten vor. Die Studie geht aber weiter und zeigt etwas erstaunliches, Vitamin D ist so wichtig für die Funktion des Immunsystems, dass „die Fähigkeit von Vitamin D das Immunsystem zu stärken und eindringende Mikroorganismen zu zerstören in den 60 Millionen Jahren der Evolution in den Genen konserviert wurde.“ … weiterlesen »

Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

14 Jahre länger leben? Setzen Sie auf die Easy Four!

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Schon vier einfache Verhaltensänderungen können in der Summe 14 zusätzliche und fitte Lebensjahre ergeben. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer Studie der Universität Cambridge schließen. Die Easy 4 sind

– Leichter Sport
– Verzicht auf Rauchen
– Alkohol höchstens in der Menge von sieben kleinen Gläsern Wein pro Woche
– Fünfmal am Tag Obst und Gemüse

Wer das nicht hinbekommt: Zwei dieser vier Punkte ergeben immerhin noch eine sieben Jahre längere Lebenserwartung.

imedo- hilft Menschen

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Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands.

Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte profitieren von imedos umfangreichem Informationsangebot. Die vielgenutzte Arztsuche bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Arzt aktiv zu empfehlen.

Ein weiteres kostenloses Angebot ist die zuverlässige Medikamentenerinnerung per SMS. Die Anmeldung nach dem Double-Opt-In-Verfahren ist einfach und kostenlos.

Risikofrage: Warum haben immer mehr junge Amerikaner Darmkrebs?

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Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend sei dabei der Konsum von Fastfood. Der ist von 1970 bis 1990 bei Kindern um das Fünffache gestiegen.

Quelle: Ärzte Zeitung

Brauchen wir „Kinderlebensmittel“?

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Ernährungsexperten und Medizin sagen nein. Aber die Hersteller werben weiter. Meist mit falschen Versprechungen.

this pizza has got personalityBunte Verpackungen, Spielbeigaben, Wettbewerbe – damit ködern Nahrungsmittelhersteller kleine Kunden. Aber Tests kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. So hat eine Marktstichprobe 25 Lebensmittel unter die Lupe genommen, die mit ihrer Aufmachung Kinder unter zwölf Jahren ansprechen. Die ausgewählten Produkte, wie Wurst, Pizza, Ketchup, Süßigkeiten wurden anhand der Nährwertangaben auf der Packung mit Hilfe des Ampel-Checks der Verbraucherzentralen hinsichtlich ihres Zucker-, Fett- und Salzgehaltes bewertet.

84 Prozent (21 von 25 Produkten) der überprüften “Kinderlebensmittel” erhielten bei der Übertragung in die Ampel mindestens einen roten Punkt. Meistens für einen zu hohen Zuckergehalt. Auch für die zwölf Produkte von Anbietern aus der EU-Pledge-Initiative ist das Ergebnis miserabel: Sie erhielten sogar in über 90 Prozent der Fälle mindestens einen roten Punkt. In der EU-Pledge-Initiative schlossen sich unter anderen Unilever, Nestlé, Ferrero, Kellogg’s und Danone freiwillig zusammen und verpflichten sich, ihre Werbung für Kinder unter zwölf Jahren in Funk, Fernsehen und Zeitschriften einzuschränken.

Fazit: Kinderlebensmittel machen keine gute Figur und gehören nur ab und zu auf den Tisch. Fette und überzuckerte Produkte dürfen nicht mehr als gesund beworben werden, fordern die Verbraucherzentralen.

Mehr zum Thema gibt’s unter

gesundheit.de
Kinderlebensmittel – so gesund, wie die Werbung verspricht?
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html

Stiftung Warentest
Kinderlebensmittel: Viel zu pfundig
http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderlebensmittel/1179455/1179455/1180472/

Essen & Co
Kinderlebensmittel – eine kritische Betrachtung
http://www.essen-und-co.de/kinderlm.html

stern.de
Kinderlebensmittel: Das falsche Versprechen vom gesunden Essen
http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Kinderlebensmittel-Falsches-Versprechen-Essen/589099.html

foodwatch.de
Nährwert-Ampel: Rot für Kinderlebensmittel von Nestlé, Kellogg’s und Danone
http://www.foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/ampelkennzeichnung_industrie_initiative/index_ger.html

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