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Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands.

Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte profitieren von imedos umfangreichem Informationsangebot. Die vielgenutzte Arztsuche bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Arzt aktiv zu empfehlen.

Ein weiteres kostenloses Angebot ist die zuverlässige Medikamentenerinnerung per SMS. Die Anmeldung nach dem Double-Opt-In-Verfahren ist einfach und kostenlos.

Risikofrage: Warum haben immer mehr junge Amerikaner Darmkrebs?

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Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend sei dabei der Konsum von Fastfood. Der ist von 1970 bis 1990 bei Kindern um das Fünffache gestiegen.

Quelle: Ärzte Zeitung

Brauchen wir „Kinderlebensmittel“?

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Ernährungsexperten und Medizin sagen nein. Aber die Hersteller werben weiter. Meist mit falschen Versprechungen.

this pizza has got personalityBunte Verpackungen, Spielbeigaben, Wettbewerbe – damit ködern Nahrungsmittelhersteller kleine Kunden. Aber Tests kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. So hat eine Marktstichprobe 25 Lebensmittel unter die Lupe genommen, die mit ihrer Aufmachung Kinder unter zwölf Jahren ansprechen. Die ausgewählten Produkte, wie Wurst, Pizza, Ketchup, Süßigkeiten wurden anhand der Nährwertangaben auf der Packung mit Hilfe des Ampel-Checks der Verbraucherzentralen hinsichtlich ihres Zucker-, Fett- und Salzgehaltes bewertet.

84 Prozent (21 von 25 Produkten) der überprüften “Kinderlebensmittel” erhielten bei der Übertragung in die Ampel mindestens einen roten Punkt. Meistens für einen zu hohen Zuckergehalt. Auch für die zwölf Produkte von Anbietern aus der EU-Pledge-Initiative ist das Ergebnis miserabel: Sie erhielten sogar in über 90 Prozent der Fälle mindestens einen roten Punkt. In der EU-Pledge-Initiative schlossen sich unter anderen Unilever, Nestlé, Ferrero, Kellogg’s und Danone freiwillig zusammen und verpflichten sich, ihre Werbung für Kinder unter zwölf Jahren in Funk, Fernsehen und Zeitschriften einzuschränken.

Fazit: Kinderlebensmittel machen keine gute Figur und gehören nur ab und zu auf den Tisch. Fette und überzuckerte Produkte dürfen nicht mehr als gesund beworben werden, fordern die Verbraucherzentralen.

Mehr zum Thema gibt’s unter

gesundheit.de
Kinderlebensmittel – so gesund, wie die Werbung verspricht?
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html

Stiftung Warentest
Kinderlebensmittel: Viel zu pfundig
http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderlebensmittel/1179455/1179455/1180472/

Essen & Co
Kinderlebensmittel – eine kritische Betrachtung
http://www.essen-und-co.de/kinderlm.html

stern.de
Kinderlebensmittel: Das falsche Versprechen vom gesunden Essen
http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Kinderlebensmittel-Falsches-Versprechen-Essen/589099.html

foodwatch.de
Nährwert-Ampel: Rot für Kinderlebensmittel von Nestlé, Kellogg’s und Danone
http://www.foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/ampelkennzeichnung_industrie_initiative/index_ger.html

Ist Bio-Gemüse giftig?

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Angeblich bedrohen unbehandelte Pflanzen die Gesundheit des Menschen. Und Blattsalat heißt für manche Giftlattisch.

Ein Leserbeitrag von „Alex“ auf der Homepage www.sozialticker.de bringt es an den Tag: Der Chemiecocktail aus Pestiziden und Funghiziden in der konventionellen Landwirtschaft rettet unsere Gesundheit. Der Bio-Blattsalat hingegen ist ein arger Giftmischer …

Kopfsalat„Die Lebensmittel aus konventionellem Anbau sind i.d.R. wesentlich gesünder, als die aus “biologischem” Anbau, da die konventionelle Landwirtschaft heute besser ist, als der Ruf, der ihr immer noch zu unrecht anhaftet.
Im übrigen produziert jede Pflanze Gifte, die wir in uns aufnehmen. Und je “biologischer” eine Pflanze angebaut wird, um so mehr natürliches Gift wird diese gegen ihre Fressfeinde produzieren und diese sind für uns Menschen ebenfalls giftig.. Die Ur-Möhre ist z.B. so giftig, dass der Mensch an ihrem Genuss sterben würde. Blattsalat heisst nicht umsonst Giftlattisch. Auf die Pflanze aufgespritztes Gift kann man noch mit Wasser weitestgehend abwaschen, aber das in der Pflanze erzeugte Gift wird man unweigerlich mit essen.
Die Tiere sind was das anbelangt um einiges Klüger als sich vermeintlich gesund ernährende Menschen. Denn Tiere kennen die Pflanzengifte und versuchen diese deshalb z.B. durch das Essen von Kohle oder mineralstoffreicher Erde wieder zu neutralisieren bzw. schneller auszuscheiden.“

Kommentar
… ist es nicht so, Herr Alex, dass die natürlichen Fressfeinde von Pflanzen, in der Regel Kleinlebewesen wie Insekten, Schnecken u.ä., allerhöchstens wenige Gramm Körpergewicht auf die Waage bringen? Selbst die fallen von den pflanzlichen Abwehrgiften nicht tot um, mag aber sein, dass sie sich übergeben müssen. Hier von Giften zu reden, die einem Durchschnittsmenschen von etwa 70.000 Gramm schaden (der selbst von reichlich Schnaps, Zigaretten und Gammelfleisch nicht umfällt), das scheint mir arg an den Haaren herbeigezerrt. Zudem ist der Wissenschaft kein Fall bekannt, in dem Menschen an Blattsalat gestorben sind, es sei denn, sie sind darauf ausgerutscht und maßlos unglücklich gestürzt. Im Gegenteil, Menschen mit hohem “Grünzeugverzehr” leben nachweislich länger. Ebenso ist nachweisbar, dass Produkte aus der konventionellen Landwirtschaft – nennen wir das Kind ruhig beim richtigen Namen, nämlich industrielle Nahrungsmittelproduktion – mit gutem Grund einer gesetzlichen Höchstwerte-Deckelung unterliegen. Und der Ausweg mit dem Gift abwaschen, der ist in schon aus physikalischer Hinsicht ein logischer Irrläufer. Pflanzen haben nämlich, anders als das Auto in der Waschstraße, die Eigenschaft, Gift in sich aufzunehmen.

In einem haben Sie allerdings Recht: Tiere sind klüger als Menschen. Wie anders ist es zu erklären, dass sich Kaninchen, vor die Wahl gestellt ob bio oder konventionell, zu hundert Prozent für die Bio-Möhre entscheiden? Ob das auch für die Ur-Möhre gilt, ist nicht bekannt, aber es sei darauf hingewiesen, dass die Urkartoffel sicher auch ungenießbar war. Noch heute ist sie im grünen Zustand giftig – egal ob aus biologischem oder aus konventionellem Anbau.

PS: Der Begriff Giftlattisch ist nicht in allen Regionen Deutschlands geläufig. Aber nun wird klar, warum manche Menschen zuerst das Salatblatt entfernen, sobald der Kellner den Schnitzelteller abgeliefert hat.

Sind Multivitaminpräparate schädlich?

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Wieder einmal wird uns von den Medien eine “deutsch-amerikanische” Studie präsentiert, die beweisen soll, dass Multivitaminpräparate schädlich für den menschlichen Organismus sind. Sehen Sie sich den Beitrag vom 11.05.2009 im RTL Nachtjournal an.

Leider mussten wir den TV Mitschnitt auf Youtube löschen.

Könnte hinter diesem Beitrag eine strategische Vorbereitung der Bevölkerung auf dramatische Änderungen hinsichtlich unserer künftigen Ernährungsqualität stecken? Wer den “CODEX ALIMENTARIUS”, der im Dezember 2009 in Kraft treten soll, aufmerksam liest, wird zu eben diesem Schluss kommen. Dort wird unter anderem festgelegt, dass

  1. biologische Nahrung bestrahlt werden muss,
  2. Genfood in biologischer Nahrung nicht kennzeichnungspflichtig ist,
  3. Genfood überhaupt nicht kennzeichnungspflichtig ist,
  4. beinahe alle homöopathischen Mittel vom Markt genommen werden müssen,
  5. alle Heilkräuter verboten werden müssen,
  6. die meisten alternativen Heilweisen und -verfahren verboten werden müssen,
  7. und so weiter…

;-) Zu Risiken und Nebenwirkungen verklagen Sie doch mal Ihren Arzt oder Apotheker.

Gesünder als Saft trinken: Obst essen

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An Apple a Day, keeps the Doctor away...!!Ernährungsbewusste wissen es längst. Nun hat eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur dpa die Information in das Bewusstsein der bedeutenden Medien bis hin zum Nachrichtensender N24 gebracht: Obst zu essen ist gesünder als Fruchtsaft zu trinken. Es macht außerdem satter. Darauf weist der Infodienst Landwirtschaft – Ernährung – Ländlicher Raum (LEL) in Schwäbisch Gmünd hin. Die Begründung leuchtet ein: Fruchtnektare oder pure Säfte sind – übrigens ebenso wie Softdrinks – sehr zuckerhaltig. Aber Zucker in flüssiger Form passiere schneller den Magen und sättige weniger als Zucker in fester Form. Außerdem hätten Säfte oder Nektare durch ihren hohen Zuckeranteil viele Kalorien. Obst dagegen versorge den Körper auch mit wichtigen Ballaststoffen.

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