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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Gewicht</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>imedo- hilft Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands. Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte [...]]]></description>
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<p>Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands.</p>
<p>Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte profitieren von imedos umfangreichem Informationsangebot. Die vielgenutzte Arztsuche bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Arzt aktiv zu empfehlen.</p>
<p>Ein weiteres kostenloses Angebot ist die zuverlässige Medikamentenerinnerung per SMS. Die Anmeldung nach dem Double-Opt-In-Verfahren ist einfach und kostenlos.</p>

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		<title>Risikofrage: Warum haben immer mehr junge Amerikaner Darmkrebs?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 14:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend [...]]]></description>
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<p>Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend sei dabei der Konsum von Fastfood. Der ist von 1970 bis 1990 bei Kindern um das Fünffache gestiegen.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung</p>

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		<title>Auch bei Kindern: Höheres Krebsrisiko durch falsche Ernährung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, [...]]]></description>
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<p>In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, wenig Fast Food und Zucker sowie täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat.</p>
<p>Quelle: „Hamburger Abendblatt“</p>

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		<title>Reizwort Diät: Ist Übergewicht ein Armeleute-Problem?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da [...]]]></description>
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<p><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/68845396@N00/2314262736"><img class="alignright" title="I´ve been really disappointed with you people." src="http://farm3.static.flickr.com/2070/2314262736_106ec9a6e5_m.jpg" border="0" alt="I´ve been really disappointed with you people." hspace="5" /></a>Sozial-Hardliner Sarrazin ledert weiter: „Das kleinste Problem von Hartz-IV-Empfängern ist das Untergewicht&#8221;. Das liegt aber weniger am guten Leben als an schlechten Ernährungsbedingungen. </strong></p>
<p>Überall wo es Abstruses zum Thema Armut zu sagen gibt, ist er dabei, Ex-Senator und Neu-Banker Thilo Sarrazin. Fakten? Eher Nebensache. Hauptsache die Show stimmt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Da ist ein Bad in den Medien genau das Richtige für’s Ego. Nun meldete sich der notorische „Polit-Punker“, der mittlerweile in den Vorstand der Bundesbank aufgerückt ist, mit verqueren Argumenten in Sachen Übergewicht zu Wort. Frei übersetzt: Langzeitarbeitslose sind übergewichtig, weil sie wie die Maden im Speck leben.</p>
<p>Recht realitätsfern, diese Interpretation. Denn dass sich jemand für 3,76 Euro &#8220;völlig gesund, wertstoffreich und vollständig ernähren&#8221; kann, wie Sarrazin in der &#8220;Welt&#8221; am Beispiel eines 3-Tages-Speiseplanes vorrechnen ließ, ist zwar machbar. Aber nur, wenn Schrippen und Kartoffelsalat in Kompanie-Portionen eingekauft werden. Doch Billig-Bratwurst, bis der Arzt kommt, das ist weder gesund noch wertstoffreich. Und so unvollständig, dass es in gesundheitsgefährdender Mono-Esskultur endet.</p>
<p>Am guten Essen kann das Kilo-Problem also nicht liegen, das gibt Hartz IV wahrlich nicht her. Trotzdem liegt die Ursache der Misere in der Ernährung. Denn gerade die Billigstnahrungsmittel, die Sarrazin empfiehlt, haben wenig Vitalstoffe wie Mineralien und Vitamine. Folglich ist bald nach Verzehr der Hunger wieder da. Zudem lauern darin die meisten Zusatzstoffe. Und auch die sind an der Entstehung von Übergewicht beteiligt. Ein Versäumnis der Politik, die das massenhafte Aufkommen von künstlichen Lebensmitteln nicht unterbinden konnte. Das aber betrifft nicht nur arme Leute.</p>
<p>Was also tun gegen Hüftringe, Specknacken und Kugelbäuche? Diäten, gleich welcher Art, helfen gegen Adipositas nicht weiter, jedenfalls nicht dauerhaft. Aber es gibt einen Ausweg. Lesen Sie die Hintergründe auf der Website „Leben ohne Diät“. Horst Klier berichtet über seine Erfahrungen und wie er aus der Fettfalle entkam. Sein Buch „Leben ohne Diät“ stellt er kostenlos als Download zur Verfügung: <a title="Leben ohne Diät" href="http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html" target="_blank">http://www.leben-ohne-diaet.de/text/das-buch.html</a></p>

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		<title>Ekel-Fastfood: Darum sind wir so fett</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als anti-kulinarische Ergänzung zu unserem Artikel &#8220;Fata Morgana auf dem Teller: So wird Ekel-Essen künstlich leckerfotografiert&#8221; (28.März 2009) heute ein weiterer Griff in die Gruselkiste moderner Ernährung. Auf der Website mit der programmatischen Benennung thisiswhyyourefat tummeln sich sagenhafte 125 abschreckende Beispiele essbarer Unglaublichkeiten, angefangen vom &#8220;In-N-Out 100&#215;100 Burger&#8221; über &#8220;The Jabaconageburger With Cheese&#8221; und den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/90427028@N00/524352125"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="May 31st, 2007" src="http://farm1.static.flickr.com/253/524352125_ea80cdcde7_m.jpg" border="0" alt="May 31st, 2007" hspace="5" width="162" height="216" /></a>Als anti-kulinarische Ergänzung zu unserem Artikel &#8220;Fata Morgana auf dem Teller: So wird Ekel-Essen künstlich leckerfotografiert&#8221; (28.März 2009) heute ein weiterer Griff in die Gruselkiste moderner Ernährung. Auf der Website mit der programmatischen Benennung thisiswhyyourefat tummeln sich sagenhafte 125 abschreckende Beispiele essbarer Unglaublichkeiten, angefangen vom &#8220;In-N-Out 100&#215;100 Burger&#8221; über &#8220;The Jabaconageburger With Cheese&#8221; und den &#8220;Bacon Cheeseburger With Chocolate Covered Bacon&#8221; bis hin zum &#8220;Quadruple Bypass Burger&#8221;. Klicken Sie sich hinein in das Megamenü der fetten, bunten, üppigen XXL-Leckerbissen aus dem Land der unbegrenzten Kleidergrößen: <a title="This why you´re fat" href="http://thisiswhyyourefat.com/" target="_blank">http://thisiswhyyourefat.com/</a></p>
<p>Dass regelmäßiger Genuss von Fastfood eine Reihe schwer wiegender Gesundheitsprobleme nach sich zieht, wird offensichtlich nur allzu gerne übersehen oder verdrängt &#8230; Oder gar vergessen? Bekanntermaßen fördert Fast Food unter auch Alzheimer. Zur Erinnerung:<br />
 <a title="Bild Ratgeber" href="http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/12/01/fast-food/foerdert-alzheimer-burger-pommes-hot-dog.html" target="_blank">http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/12/01/fast-food/foerdert-alzheimer-burger-pommes-hot-dog.html</a></p>

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		<title>Kilo-Kinder: So purzeln die Pfunde</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 08:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Etwa 18 von hundert deutschen Kindern sind stark übergewichtig, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Die Betroffenen haben nicht nur an ihren vielen Pfunden schwer zu tragen. Hinzu kommen ein höheres Krankheitsrisiko und nicht selten soziale Ausgrenzung in Schule und Freizeit. Eine fatale Kombination, an denen die Kilo-Kids meist seelisch richtig zu knabbern haben. Die [...]]]></description>
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<p>Etwa 18 von hundert deutschen Kindern sind stark übergewichtig, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Die Betroffenen haben nicht nur an ihren vielen Pfunden schwer zu tragen. Hinzu kommen ein höheres Krankheitsrisiko und nicht selten soziale Ausgrenzung in Schule und Freizeit. Eine fatale Kombination, an denen die Kilo-Kids meist seelisch richtig zu knabbern haben. Die Gründe für die vielen Kilos auf der Waage: In der Hauptsache zu wenig Bewegung, unregelmäßige Mahlzeiten und zu viel Fast Food, Fernsehen und Medienkonsum.</p>
<p>Vorwürfe und Verbote helfen da nicht weiter. Um das überflüssige Gewicht wieder los zu werden, benötigen die Kinder in erster Line liebevollen und sachkundigen Beistand. Aber mit dieser Aufgabe sind viele Erzieher überfordert.</p>
<p>Umfangreiche und kompetente Unterstützung für Eltern und Kinder gibt der Ratgeber „Wie Ihr Kind abnehmen kann“ der Verbraucherzentrale NRW. Hier wird Eltern und Kindern geholfen, das Problem umfassend und strategisch fundiert anzugehen. Dabei geht es nicht um Patentrezepte oder Wunderdiäten. Pfunde killen im familiären Teamwork heißt die Devise. Mit Geschichten, Erfahrungsberichte, spielerische Übungen und mehr soll das angefutterte Übergewicht gemeinsam zum Schmelzen gebracht werden.</p>
<p>Aus dem Inhalt:<br />
- Was Sie über kindliches Übergewicht wissen sollten<br />
- Wie Sie das Essverhalten Ihres Kindes beeinflussen können<br />
- Checklisten, Fallbeispiele und Anregungen<br />
- Tipps zum Thema Bewegung<br />
- Rezepte für den Familienalltag<br />
- Wo Sie weitere Hilfe bekommen können </p>
<p>Das 220 Seiten starke Buch gibt es jetzt zum Sonderpreis für 6,90 Euro, es ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro – Porto und Versand – wird es auch nach Hause geliefert.</p>
<p>Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe: www.vz-ratgeber.de</p>
<p>Quelle: ReformhausKurier</p>

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		<title>Die dicken Kinder von Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Hamburger Kids sind fettleibig, lautete der Untertitel der gestrigen Ausgabe der &#8220;Hamburger Morgenpost&#8221;. Vorallem arme Stadtviertel sind besonders betroffen. Übergewicht hat oft soziale Ursachen, schrieb die Tageszeitung. Auf Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Kersten Artus ist laut Senatsantwort jeder zweite Mann und jede dritte Frau in der Hansestadt übergewichtigt. Besonders besorgniserregend sei die Lage bei [...]]]></description>
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<p>Immer mehr Hamburger Kids sind fettleibig, lautete der Untertitel der gestrigen Ausgabe der &#8220;Hamburger Morgenpost&#8221;. Vorallem arme Stadtviertel sind besonders betroffen. Übergewicht hat oft soziale Ursachen, schrieb die Tageszeitung.<br />
 Auf Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Kersten Artus ist laut Senatsantwort jeder zweite Mann und jede dritte Frau in der Hansestadt übergewichtigt. Besonders besorgniserregend sei die Lage bei Kindern in den sozial schwächeren Stadteilen. Bereits jedes 20. Kind ist adipös, also stark fettleibig. Tendenz steigend.<br />
 Der Hansestadt kommt diese Entwicklung teuer zu stehen. So stiegen die Einsätze der Rettungskräfte, bei denen Spezialgeräte eingesetzt werden mussten um Menschen per Schwerlasttragen oder sogar per Kran durchs Fenster nach unten zu befördern, in den letzten drei Jahren von 36 auf 109 Einsätze.<br />
 Die Zahl der Menschen die an Adipositas gestorben sind, stieg seit 1998 von zwei auf 32.<br />
 Einen Ausweg sieht Doris Roeper vom Adipositas-Zentrum des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand in der Umstellung aller Lebensmittelgewohnheiten nach dem Motto: &#8220;Mit den richtigen Lebensmittel satt werden.&#8221;</p>

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		<title>Zu wenig Ballaststoffe können zu Übergewicht führen</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/zu-wenig-ballaststoffe-konnen-zu-ubergewicht-fuhren/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 13:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Ballaststoffe keine direkte biochemische Funktion im Körper haben, erfüllen sie doch eine wichtige Aufgabe für unsere Gesundheit. Sie regen beispielsweise die Kautätigkeit an und führen so vorzeitig zum Sättigungsgefühl. Außerdem bleibt das Sättigungsgefühl länger erhalten und die Aufnahme von zuviel Nahrung wird dadurch gebremst. „Zwei Arten von Ballaststoffen nehmen wir zu uns“, weiß [...]]]></description>
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<p>Auch wenn Ballaststoffe keine direkte biochemische Funktion im Körper haben, erfüllen sie doch eine wichtige Aufgabe für unsere Gesundheit. Sie regen beispielsweise die Kautätigkeit an und führen so vorzeitig zum Sättigungsgefühl. <span id="more-108"></span>Außerdem bleibt das Sättigungsgefühl länger erhalten und die Aufnahme von zuviel Nahrung wird dadurch gebremst. „Zwei Arten von Ballaststoffen nehmen wir zu uns“, weiß Christine Gerstenberger vom Abnehminstitut CaloryCoach. „Zum einen die unlöslichen Ballaststoffe wie Cellulose, die viel Wasser binden und dadurch den Darm füllen. Sie regen die Verdauung an und schützen vor Darmerkrankungen.“ Zum anderen nehmen wir lösliche Ballaststoffe wie Pektin auf, die die Darmflora gesund erhalten, indem sie den nützlichen Darmbakterien als Nahrung dienen. Sie stärken überdies das Immunsystem und senken den Cholesterinspiegel. „Außerdem“, so die Ernährungsexpertin, „beugen sie Gefäßkrankheiten vor und halten den Blutzuckerspiegel konstant.“</p>
<p>Eine unzureichende Aufnahme von Ballaststoffen fördert die Entstehung unter anderem Darmkrebs, Hämorrhoiden und Bluthochdruck. „Sie kann sogar zu Übergewicht führen“, so Christine Gerstenberger. „Nämlich durch zuviel Lebensmittel mit einem hohen Kalorienwert.“ Beispielsweise in Toastbrot, Torten, Puddings und Cremespeisen finden wir wenige Ballaststoffe. Aber auch die morgendlichen Brötchen oder Croissants sowie Teigwaren mit hellem Mehl gehören dazu. Dagegen enthalten Vollkorn- und Leinsamenbrot oder das Pumpernickel viele Ballaststoffe. „Doch aufgepasst“, warnt die CaloryCoach-Gründerin. „Lassen sie sich nicht von der Farbe des Brotes täuschen. Eine dunkle oder fast schwarze Farbe bedeutet nicht, dass das Brot aus Vollkorn hergestellt wurde.“ Denn Glukosesirup und Malzextrakte werden eingesetzt, um das Brot, mit ein paar Körnern garniert, als Vollkorn erscheinen zu lassen. Richtiges Vollkornbrot ist nur leicht dunkel und sieht fast aus wie Mischbrot. „Am besten fragen sie bei ihrem Bäcker nach und achten beim verpackten Brot auf die Zutatenliste“, rät Christine Gerstenberger deshalb. Auf die Frage, ob zu viele Ballaststoffe schaden können, weiß die Ernährungsexpertin auch eine Antwort: „In der Regel nicht, bei manchen Menschen kann eine ballaststoffreiche Ernährung jedoch starke Blähungen hervorrufen. Das müssen sie selber ausprobieren, wie empfindlich sie sind.“</p>

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		<item>
		<title>Dicke Kinder: Essverbote können gefährlich werden</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts sind rund 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche zu dick. Und bis zu 80 Prozent der übergewichtigen 10- bis 13-Jährigen leiden später auch als Erwachsene unter zu vielen Pfunden, berichtet die Frauenzeitschrift FÜR SIE. Experten warnen allerdings davor, zu früh mit dem Kalorienzählen zu beginnen und Kinder so möglicherweise in [...]]]></description>
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<p>Nach einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts sind rund 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche zu dick. Und bis zu 80 Prozent der übergewichtigen 10- bis 13-Jährigen leiden später auch als Erwachsene unter zu vielen Pfunden, berichtet die Frauenzeitschrift FÜR SIE. <span id="more-133"></span>Experten warnen allerdings davor, zu früh mit dem Kalorienzählen zu beginnen und Kinder so möglicherweise in die Magersucht zu treiben. Das gilt insbesondere dann, wenn das Übergewicht nur gering ist. “Es geht bei diesen Kindern auch nicht ums Abnehmen”, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ein Kind mit mäßigem Übergewicht müsse keine Diät machen. Auch FDH oder tägliches Wiegen seien tabu. “Gerade für Heranwachsende wären Nährstoff- und Energiemangel gefährlich”, betont Restemeyer.</p>
<p>Die Experten raten vielmehr dazu, einen Familienpakt zu schließen: Auch Eltern sollten sich gesünder ernähren und sich viel bewegen, damit der gesunde Lebensstil für das Kind selbstverständlich wird. “Lebensmittel zu verbieten, ist ebenfalls die falsche Strategie”, sagt Restemeyer. Ideal: eine vollwertige Mischkost und ab und zu auch etwas Süßes.</p>
<p>Wichtig ist zudem, das Essen auf fünf Mahlzeiten täglich zu beschränken und die warme Mahlzeit als Familien-Event zu gestalten. Dadurch wird langsamer gegessen und man beugt Frustattacken vor, weiß die Psychologin Julia Raif von der Spessart Klinik, die sich auf kleine Adipositas Patienten spezialisiert hat. Auch Bewegung lenkt vom Appetit ab und das Kind verbrennt zudem Fett. Teil des Familienpaktes sollte darüber hinaus auch ein “aktives Wochenende” sein, beispielsweise mit Ausflügen ins Schwimmbad oder zum Schlittschuhlaufen, sagt Reif.</p>

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		<title>Vier Kilo mehr verdoppeln das Diabetesrisiko</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abspecken und Bewegung verringern die Gefahr, dass sich Diabetes mellitus manifestiert. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland haben heute Diabetes mellitus und damit zehnmal so viele wie in den 50er Jahren. Über 90 Prozent davon sind Typ-2-Diabetiker. Der Trend stark zunehmender Erkrankungszahlen ließe sich durch Prävention mit Bewegung und gesunder Ernährung bremsen. “Der absolut treibende [...]]]></description>
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<p>Abspecken und Bewegung verringern die Gefahr, dass sich Diabetes mellitus manifestiert. Etwa sechs Millionen Menschen in Deutschland haben heute Diabetes mellitus und damit zehnmal so viele wie in den 50er Jahren. Über 90 Prozent davon sind Typ-2-Diabetiker. Der Trend stark zunehmender Erkrankungszahlen ließe sich durch Prävention mit Bewegung und gesunder Ernährung bremsen. “Der absolut treibende Faktor für Typ-2-Diabetes ist Übergewicht”, sagt Professor Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Nach Studiendaten verdoppeln übergewichtige Menschen mit jeder Gewichtszunahme von drei bis vier Kilogramm ihr Diabetes-Risiko.</p>

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