<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Kinder</title>
	<atom:link href="http://www.das-elefanten-syndrom.de/category/kinder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de</link>
	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Apr 2010 11:48:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfung: Machen die Impfverstärker krank?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enthüllungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Impfrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Impftote]]></category>
		<category><![CDATA[Impfverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik an Schweinegrippeimpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken und Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe-Impfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=1940</guid>
		<description><![CDATA[Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html Weitere Artikel: Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL:</p>
<p><a title="Impfverstärker" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html</a></p>
<p>Weitere Artikel:</p>
<p><strong>Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung</strong><br />
An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.<br />
Den ganzen Artikel lesen Sie unter:<br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html</a></p>
<p><strong>Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus</strong></p>
<p>Ein Bericht aus der Sicht eines Betroffenen, der an der Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität zur Sch<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">weinegrippe-Impfung teilnahm<br />
</a><a title="Impfverstärker" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html" target="_blank">http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html</a></p>
<p><strong>Impfverstärker Squalen unter Golfkriegssyndrom-Verdacht</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht" target="_blank">http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht</a></p>
<p><strong>Impf-Tourismus nach Tirol</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html" target="_blank">http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe – alles nur Panikmache?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-%e2%80%93-alles-nur-panikmache/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-%e2%80%93-alles-nur-panikmache/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Influenza]]></category>
		<category><![CDATA[Schweingrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Tamiflu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=1851</guid>
		<description><![CDATA[Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/30526059@N06/3489990635"><img class="alignleft" title="Cubreboca" src="http://farm4.static.flickr.com/3650/3489990635_d1ce9294b0_m.jpg" border="0" alt="Cubreboca" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur Panikmache, die das Geschäft ankurbeln soll.</p>
<p>Ein Leser auf der Internetseite des STERN weist darauf hin, dass die neun bisher in Deutschland Verstorbenen unter schweren und schwersten Erkrankungen litten und wahrscheinlich jeden anderen ähnlichen Infekt auch nicht überlebt hätten.</p>
<p>Wahrlich keine Einzelmeinungen. Wird hier künstlich Angst erzeugt, ist alles nur Panikmache? Diese Frage bekommt Rene Gräber, Heilpraktiker, Medizinjournalist und Gesundheitspädagoge der Sebastian-Kneipp-Akademie, jeden Tag in seiner Praxis gestellt. Weil er die Antwort nicht auf ein paar Sätze reduzieren will, hat er Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe in einem Report zusammengetragen.</p>
<p>Aus dem Inhalt:<br />
1. Der Mythos der “Ansteckung”<br />
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe<br />
3. Woher der Schweinegrippenvirus kommt …<br />
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien<br />
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu &amp; Co.</p>
<p>Hinzu kommen eine Reihe adäquater Links, z. B. zu äerzteblatt.de, SPIEGEL und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.</p>
<p>Der gesamte Report kann hier bis auf weiteres kostenlos herunter geladen werden:  <a title="Schweinegrippe" href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank">http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-%e2%80%93-alles-nur-panikmache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seife wäre hilfreicher: Die Wahrheit über den „goldenen“ Mais</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/seife-ware-hilfreicher-die-wahrheit-ueber-den-goldenen-mais/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/seife-ware-hilfreicher-die-wahrheit-ueber-den-goldenen-mais/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Goldener Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtblindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin A]]></category>
		<category><![CDATA[Vitaminmangel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer Wundermais kann angeblich Leben retten. Eine kluge Marketing-Strategie, mit der sich so ganz nebenbei das schlechte Image der Gentechnik aufbessern lässt. Der Hintergrund: Weil Gen-manipulierte Nahrung kaum jemand haben will, versuchen die Hersteller, ihr angeschlagenes Ansehen mit ehrgeizigen Produkten schön zu zaubern. Dazu zählt auch der so genannte Goldene Reis und seit kurzem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/82464935@N00/3018402673"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="Festa del Mais" src="http://farm4.static.flickr.com/3190/3018402673_fbc768b13d_m.jpg" border="0" alt="Festa del Mais" hspace="5" width="240" height="180" /></a>Ein neuer Wundermais kann angeblich Leben retten. Eine kluge Marketing-Strategie, mit der sich so ganz nebenbei das schlechte Image der Gentechnik aufbessern lässt. Der Hintergrund: Weil Gen-manipulierte Nahrung kaum jemand haben will, versuchen die Hersteller, ihr angeschlagenes Ansehen mit ehrgeizigen Produkten schön zu zaubern. Dazu zählt auch der so genannte Goldene Reis und seit kurzem der „Goldene Mais“, mit dem die Versorgung mit Vitamin A von Kindern in Ländern der dritten Welt verbessert werden soll. Diese leiden nämlich angeblich aus Vitaminmangel an Nachtblindheit und anderen Augenproblemen.<br />
 Ein Beitrag in Deutschlandradio Kultur nimmt diese Pläne näher unter die Lupe. Dabei erfährt man auch, dass es keinen Zusammenhang zwischen den Krankheiten und Vitamin A-Mangel gibt und selbst wenn es so wäre, dass dieser gar nicht existiert.  Auch wenn Ernährungs-Experte Udo Pollmer mitunter dazu neigt, stark zu vereinfachen, wenn eine kernige Aussage dabei heraus kommt (z.B. &#8220;Seife wäre hilfreicher &#8230;&#8221;) – anhören sollte man sich seine Ausführungen dennoch:</p>
<p>Link zum Beitrag: <a title="Wundermais: Mit Blindheit geschlage" href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/961983/" target="_blank">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/961983/</a></p>
<p>Link zum Audio File: <a href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;broadcast=348704&amp;playtime=1258282494&amp;fileid=4e0facbd&amp;/" target="_blank">http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&amp;broadcast=348704&amp;playtime=1258282494&amp;fileid=4e0facbd&amp;/</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/seife-ware-hilfreicher-die-wahrheit-ueber-den-goldenen-mais/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschmacksfrage: Künstliche Aromen und Zuckeralkohole für Kita-Kinder?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kitas]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Aromen]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyisten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßstoffe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=1464</guid>
		<description><![CDATA[Ein internes Rundschreiben des Spitzenverbandes der deutschen Ernährungsindustrie (BLL) bringt zutage, wie Hersteller schon die Kleinsten an künstliche Nahrung gewöhnen wollen. Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe sollen bei den Kitas weiter auf dem Speiseplan stehen. Der Hintergrund ist nicht schwer zu erraten: Wer frühzeitig künstlichen Geschmack „normal“ empfindet, bleibt meist ein Leben lang Kunde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/27748534@N00/2159059551"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="... und ohne Unterstützung" src="http://farm3.static.flickr.com/2157/2159059551_d5219a5dd3_m.jpg" border="0" alt="... und ohne Unterstützung" hspace="5" width="240" height="240" /></a>Ein internes Rundschreiben des Spitzenverbandes der deutschen Ernährungsindustrie (BLL) bringt zutage, wie Hersteller schon die Kleinsten an künstliche Nahrung gewöhnen wollen. Geschmacksverstärker, künstliche Aromen und Süßstoffe sollen bei den Kitas weiter auf dem Speiseplan stehen. Der Hintergrund ist nicht schwer zu erraten: Wer frühzeitig künstlichen Geschmack „normal“ empfindet, bleibt meist ein Leben lang Kunde von Industrienahrung. In den neuen Leitlinien seien &#8220;Ideologische Verbotsaussagen&#8221; verhindert worden, heißt es in dem Verbandspapier. So sei es gelungen, dass &#8220;die nicht zu rechtfertigende Ausgrenzung von Schmelzkäse/Schmelzkäse- zubereitungen, Mayonnaise sowie von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und Süßstoffen/Zuckeralkoholen wieder gestrichen“ wurde. Restlos zufrieden zeigt man sich damit allerdings nicht: Trotz massiver Einwände, so beklagen die Lobbyisten, habe die Forderung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) &#8220;keine Süßigkeiten in die Brotbox&#8221; nicht verhindert werden können.</p>
<p>Nähere Einzelheiten sowie weiterführende Links und Dokumente, u.a von „Spiegel online“, dem BLL und  dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt es unter<br />
 <a title="Geschmacksverstärker in Kitas" href="http://www.foodwatch.de/nachrichten/kinderernaehrung/" target="_blank">http://www.foodwatch.de/nachrichten/kinderernaehrung/</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auch bei Kindern: Höheres Krebsrisiko durch falsche Ernährung</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/auch-bei-kindern-hoheres-krebsrisiko-durch-falsche-ernahrung/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/auch-bei-kindern-hoheres-krebsrisiko-durch-falsche-ernahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fast-Food]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=653</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, wenig Fast Food und Zucker sowie täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat.</p>
<p>Quelle: „Hamburger Abendblatt“</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/auch-bei-kindern-hoheres-krebsrisiko-durch-falsche-ernahrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir „Kinderlebensmittel“?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/brauchen-wir-%e2%80%9ekinderlebensmittel%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/brauchen-wir-%e2%80%9ekinderlebensmittel%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 15:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Pledge-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderlebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwertampel]]></category>
		<category><![CDATA[Nährwertangaben]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckergehalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=610</guid>
		<description><![CDATA[Ernährungsexperten und Medizin sagen nein. Aber die Hersteller werben weiter. Meist mit falschen Versprechungen. Bunte Verpackungen, Spielbeigaben, Wettbewerbe – damit ködern Nahrungsmittelhersteller kleine Kunden. Aber Tests kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. So hat eine Marktstichprobe 25 Lebensmittel unter die Lupe genommen, die mit ihrer Aufmachung Kinder unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><strong>Ernährungsexperten und Medizin sagen nein. Aber die Hersteller werben weiter. Meist mit falschen Versprechungen. </strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/66826002@N00/383618385"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="this pizza has got personality" src="http://farm1.static.flickr.com/123/383618385_5a28ad834c_m.jpg" border="0" alt="this pizza has got personality" hspace="5" width="240" height="180" /></a>Bunte Verpackungen, Spielbeigaben, Wettbewerbe – damit ködern Nahrungsmittelhersteller kleine Kunden. Aber Tests kommen immer wieder zu ähnlichen Ergebnissen: Kinderlebensmittel halten nicht, was ihre Werbung verspricht. So hat eine Marktstichprobe 25 Lebensmittel unter die Lupe genommen, die mit ihrer Aufmachung Kinder unter zwölf Jahren ansprechen. Die ausgewählten Produkte, wie Wurst, Pizza, Ketchup, Süßigkeiten wurden anhand der Nährwertangaben auf der Packung mit Hilfe des Ampel-Checks der Verbraucherzentralen hinsichtlich ihres Zucker-, Fett- und Salzgehaltes bewertet.</p>
<p>84 Prozent (21 von 25 Produkten) der überprüften “Kinderlebensmittel” erhielten bei der Übertragung in die Ampel mindestens einen roten Punkt. Meistens für einen zu hohen Zuckergehalt. Auch für die zwölf Produkte von Anbietern aus der EU-Pledge-Initiative ist das Ergebnis miserabel: Sie erhielten sogar in über 90 Prozent der Fälle mindestens einen roten Punkt. In der EU-Pledge-Initiative schlossen sich unter anderen Unilever, Nestlé, Ferrero, Kellogg’s und Danone freiwillig zusammen und verpflichten sich, ihre Werbung für Kinder unter zwölf Jahren in Funk, Fernsehen und Zeitschriften einzuschränken.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Kinderlebensmittel machen keine gute Figur und gehören nur ab und zu auf den Tisch. Fette und überzuckerte Produkte dürfen nicht mehr als gesund beworben werden, fordern die Verbraucherzentralen.</p>
<p>Mehr zum Thema gibt’s unter</p>
<p>gesundheit.de<br />
 <strong>Kinderlebensmittel – so gesund, wie die Werbung verspricht?</strong><br />
 <a title="Gesundheit.de" href="http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html" target="_blank">http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html</a><a title="Gesundheit.de" href="http://www.gesundheit.de/ernaehrung/gesund-essen/kinderlebensmittel/index.html" target="_blank"></a></p>
<p>Stiftung Warentest<br />
 <strong>Kinderlebensmittel: Viel zu pfundig</strong><br />
 <a title="Stiftung Warentest" href="http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderlebensmittel/1179455/1179455/1180472/">http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderlebensmittel/1179455/1179455/1180472/</a></p>
<p>Essen &amp; Co<br />
 <strong>Kinderlebensmittel – eine kritische Betrachtung</strong><br />
 <a title="Essen &amp; Co" href="http://www.essen-und-co.de/kinderlm.html">http://www.essen-und-co.de/kinderlm.html</a></p>
<p>stern.de<br />
 <strong>Kinderlebensmittel: Das falsche Versprechen vom gesunden Essen</strong><br />
 <a title="Stern" href="http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Kinderlebensmittel-Falsches-Versprechen-Essen/589099.html">http://www.stern.de/wissenschaft/ernaehrung/:Kinderlebensmittel-Falsches-Versprechen-Essen/589099.html</a></p>
<p>foodwatch.de<br />
 <strong>Nährwert-Ampel: Rot für Kinderlebensmittel von Nestlé, Kellogg&#8217;s und Danone</strong><br />
 <a title="Foodwatch" href="http://www.foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/ampelkennzeichnung_industrie_initiative/index_ger.html" target="_blank">http://www.foodwatch.de/presse/pressearchiv/2008/ampelkennzeichnung_industrie_initiative/index_ger.html</a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/brauchen-wir-%e2%80%9ekinderlebensmittel%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kilo-Kinder: So purzeln die Pfunde</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kilo-kinder-so-purzeln-die-pfunde/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kilo-kinder-so-purzeln-die-pfunde/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 08:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Elternratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=488</guid>
		<description><![CDATA[Etwa 18 von hundert deutschen Kindern sind stark übergewichtig, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Die Betroffenen haben nicht nur an ihren vielen Pfunden schwer zu tragen. Hinzu kommen ein höheres Krankheitsrisiko und nicht selten soziale Ausgrenzung in Schule und Freizeit. Eine fatale Kombination, an denen die Kilo-Kids meist seelisch richtig zu knabbern haben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Etwa 18 von hundert deutschen Kindern sind stark übergewichtig, vier bis acht Prozent sogar fettsüchtig. Die Betroffenen haben nicht nur an ihren vielen Pfunden schwer zu tragen. Hinzu kommen ein höheres Krankheitsrisiko und nicht selten soziale Ausgrenzung in Schule und Freizeit. Eine fatale Kombination, an denen die Kilo-Kids meist seelisch richtig zu knabbern haben. Die Gründe für die vielen Kilos auf der Waage: In der Hauptsache zu wenig Bewegung, unregelmäßige Mahlzeiten und zu viel Fast Food, Fernsehen und Medienkonsum.</p>
<p>Vorwürfe und Verbote helfen da nicht weiter. Um das überflüssige Gewicht wieder los zu werden, benötigen die Kinder in erster Line liebevollen und sachkundigen Beistand. Aber mit dieser Aufgabe sind viele Erzieher überfordert.</p>
<p>Umfangreiche und kompetente Unterstützung für Eltern und Kinder gibt der Ratgeber „Wie Ihr Kind abnehmen kann“ der Verbraucherzentrale NRW. Hier wird Eltern und Kindern geholfen, das Problem umfassend und strategisch fundiert anzugehen. Dabei geht es nicht um Patentrezepte oder Wunderdiäten. Pfunde killen im familiären Teamwork heißt die Devise. Mit Geschichten, Erfahrungsberichte, spielerische Übungen und mehr soll das angefutterte Übergewicht gemeinsam zum Schmelzen gebracht werden.</p>
<p>Aus dem Inhalt:<br />
- Was Sie über kindliches Übergewicht wissen sollten<br />
- Wie Sie das Essverhalten Ihres Kindes beeinflussen können<br />
- Checklisten, Fallbeispiele und Anregungen<br />
- Tipps zum Thema Bewegung<br />
- Rezepte für den Familienalltag<br />
- Wo Sie weitere Hilfe bekommen können </p>
<p>Das 220 Seiten starke Buch gibt es jetzt zum Sonderpreis für 6,90 Euro, es ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro – Porto und Versand – wird es auch nach Hause geliefert.</p>
<p>Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe: www.vz-ratgeber.de</p>
<p>Quelle: ReformhausKurier</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kilo-kinder-so-purzeln-die-pfunde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die dicken Kinder von Hamburg</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/die-dicken-kinder-von-hamburg/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/die-dicken-kinder-von-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 10:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[fettleibig]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=440</guid>
		<description><![CDATA[Immer mehr Hamburger Kids sind fettleibig, lautete der Untertitel der gestrigen Ausgabe der &#8220;Hamburger Morgenpost&#8221;. Vorallem arme Stadtviertel sind besonders betroffen. Übergewicht hat oft soziale Ursachen, schrieb die Tageszeitung. Auf Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Kersten Artus ist laut Senatsantwort jeder zweite Mann und jede dritte Frau in der Hansestadt übergewichtigt. Besonders besorgniserregend sei die Lage bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Immer mehr Hamburger Kids sind fettleibig, lautete der Untertitel der gestrigen Ausgabe der &#8220;Hamburger Morgenpost&#8221;. Vorallem arme Stadtviertel sind besonders betroffen. Übergewicht hat oft soziale Ursachen, schrieb die Tageszeitung.<br />
 Auf Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Kersten Artus ist laut Senatsantwort jeder zweite Mann und jede dritte Frau in der Hansestadt übergewichtigt. Besonders besorgniserregend sei die Lage bei Kindern in den sozial schwächeren Stadteilen. Bereits jedes 20. Kind ist adipös, also stark fettleibig. Tendenz steigend.<br />
 Der Hansestadt kommt diese Entwicklung teuer zu stehen. So stiegen die Einsätze der Rettungskräfte, bei denen Spezialgeräte eingesetzt werden mussten um Menschen per Schwerlasttragen oder sogar per Kran durchs Fenster nach unten zu befördern, in den letzten drei Jahren von 36 auf 109 Einsätze.<br />
 Die Zahl der Menschen die an Adipositas gestorben sind, stieg seit 1998 von zwei auf 32.<br />
 Einen Ausweg sieht Doris Roeper vom Adipositas-Zentrum des Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand in der Umstellung aller Lebensmittelgewohnheiten nach dem Motto: &#8220;Mit den richtigen Lebensmittel satt werden.&#8221;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/die-dicken-kinder-von-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dicke Kinder: Essverbote können gefährlich werden</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/dicke-kinder-essverbote-konnen-gefahrlich-werden/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/dicke-kinder-essverbote-konnen-gefahrlich-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 15:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Abspecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[dicke Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=133</guid>
		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts sind rund 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche zu dick. Und bis zu 80 Prozent der übergewichtigen 10- bis 13-Jährigen leiden später auch als Erwachsene unter zu vielen Pfunden, berichtet die Frauenzeitschrift FÜR SIE. Experten warnen allerdings davor, zu früh mit dem Kalorienzählen zu beginnen und Kinder so möglicherweise in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Nach einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts sind rund 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche zu dick. Und bis zu 80 Prozent der übergewichtigen 10- bis 13-Jährigen leiden später auch als Erwachsene unter zu vielen Pfunden, berichtet die Frauenzeitschrift FÜR SIE. <span id="more-133"></span>Experten warnen allerdings davor, zu früh mit dem Kalorienzählen zu beginnen und Kinder so möglicherweise in die Magersucht zu treiben. Das gilt insbesondere dann, wenn das Übergewicht nur gering ist. “Es geht bei diesen Kindern auch nicht ums Abnehmen”, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ein Kind mit mäßigem Übergewicht müsse keine Diät machen. Auch FDH oder tägliches Wiegen seien tabu. “Gerade für Heranwachsende wären Nährstoff- und Energiemangel gefährlich”, betont Restemeyer.</p>
<p>Die Experten raten vielmehr dazu, einen Familienpakt zu schließen: Auch Eltern sollten sich gesünder ernähren und sich viel bewegen, damit der gesunde Lebensstil für das Kind selbstverständlich wird. “Lebensmittel zu verbieten, ist ebenfalls die falsche Strategie”, sagt Restemeyer. Ideal: eine vollwertige Mischkost und ab und zu auch etwas Süßes.</p>
<p>Wichtig ist zudem, das Essen auf fünf Mahlzeiten täglich zu beschränken und die warme Mahlzeit als Familien-Event zu gestalten. Dadurch wird langsamer gegessen und man beugt Frustattacken vor, weiß die Psychologin Julia Raif von der Spessart Klinik, die sich auf kleine Adipositas Patienten spezialisiert hat. Auch Bewegung lenkt vom Appetit ab und das Kind verbrennt zudem Fett. Teil des Familienpaktes sollte darüber hinaus auch ein “aktives Wochenende” sein, beispielsweise mit Ausflügen ins Schwimmbad oder zum Schlittschuhlaufen, sagt Reif.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/dicke-kinder-essverbote-konnen-gefahrlich-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Ernährung macht Kinder intelligent</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/gute-ernahrung-macht-kinder-intelligent/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/gute-ernahrung-macht-kinder-intelligent/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 14:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Brainfood]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-elefanten-syndrom.de/?p=93</guid>
		<description><![CDATA[Der Intelligenz-Quotient, die Leistungsfähigkeit und die Ausgeglichenheit von Kindern ließen sich mit einer guten Ernährung um bis zu fünf Prozent steigern, behaupten Forscher in der Zeitschrift „Familie &#38; Co“. „Die aufregendste Erkenntnis des 21. Jahrhundert ist die, dass unser Gehirn in der Lage ist, sich zu verändern, sich zu reparieren und sogar zu wachsen“, meint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Intelligenz-Quotient, die Leistungsfähigkeit und die Ausgeglichenheit von Kindern ließen sich mit einer guten Ernährung um bis zu fünf Prozent steigern, behaupten Forscher in der Zeitschrift „Familie &amp; Co“. „Die aufregendste Erkenntnis des 21. Jahrhundert ist die, dass unser Gehirn in der Lage ist, sich zu verändern, sich zu reparieren und sogar zu wachsen“, meint Bruce McEwen, Hirnforscher an der Rockefeller-Universität in New York. <span id="more-93"></span>Ein wichtiger „Brain- Food“ Grundsatz sei: Kohlenhydrate machen ruhig und gelassen, Proteine wach und aufmerksam. Entscheidend für das Wohlbefinden sei dabei das Zusammenspiel verschiedener Stoffe. Manche Kinder mache ein großer Joghurt fit, andere würden dadurch zum Zappelphilipp.</p>
<p>Laut einen Umfrage für „Familie &amp; Co“ glauben fast 70 Prozent der deutschen Eltern, dass sie ihre Kinder gesund ernähren, doch 43 Prozent setzen auf Vitamintabletten. Das Problem dabei sei, so das Magazin, dass viele Vitamine nur im direkten Zusammenhang mit natürlichen Mineralien wirken würden. Die in frischem Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe könnten direkt vom Körper aufgenommen werden. Lediglich 42 Prozent der 6- bis 14-Jährigen würden regelmäßig Obst zu sich nehmen, bei Gemüse seien es sogar nur 30 Prozent.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.das-elefanten-syndrom.de/gute-ernahrung-macht-kinder-intelligent/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
