imedo- hilft Menschen

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Mit über 1.400 Gruppen, ca. 150.000 Forenbeiträgen und mehr als 1 Mio. Besucher im Monat, ist imedo das richtungsweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity Deutschlands.

Mitglieder finden hier wichtige Informationen rund um das Thema Gesundheit und können im Rahmen der Community Erfahrungen austauschen, unterstützende Kontakte knüpfen, Gruppen gründen und Selbsthilfegruppen beitreten. Auch Wellness- und Sportbegeisterte profitieren von imedos umfangreichem Informationsangebot. Die vielgenutzte Arztsuche bietet Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Arzt aktiv zu empfehlen.

Ein weiteres kostenloses Angebot ist die zuverlässige Medikamentenerinnerung per SMS. Die Anmeldung nach dem Double-Opt-In-Verfahren ist einfach und kostenlos.

Gesundheitsfrage: Was ist eigentlich Qigong?

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Auch wenn noch immer ein Hauch fernöstlicher Laternenumzug oder Folklore-Gymnastik mitschwingt – heute sind die Jahrtausende alten Wohlfühlübungen längst in der modernen Gesellschaft etabliert.

Entschleunigung, Zeitlupe, Konzentration. Das klingt nach Stressausgleich, das klingt modern und hört sich friedlich an. Allerdings spielt Qigong auch im Kloster Shaolin in der chinesischen Provinz Henan eine grundlegende Rolle. Dort steht immerhin die Wiege chinesischer Kampfkünste, und heute begeistern die Shaolin-Mönche mit ihren Darbietungen die ganze Welt. Auch Tai Chi, Kung Fu und Co. wurzeln im Qigong. Doch das ist nur ein Aspekt. Ein anderer hat Selbstheilung und Energieoptimierung zum Ziel. Dabei meint „Qi“ niemals nur körperliche Kraft oder Beweglichkeit, sondern auch ihre geistig-seelische Entsprechung. „Qi“ lässt sich mit „Atem“ oder „Lebensenergie“ übersetzen, „Gong“ bezeichnet das beständige Üben.

In den westlichen Ländern wird Qigong immer häufiger eingesetzt, um Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen. Etwa bei Rheuma, Nervenerkrankungen, Krebs, Tinnitus oder Asthma. Und immer wieder kommt es in der modernen Medizin zu neuen Ansätzen, die sich bei Qigong Anleihen nehmen. Beispielsweise die Visualisierungsmethode nach Simonton, vor allem in der Krebstherapie angewandt. Einige Qigong-Elemente finden sich auch in der progressiven Muskelentspannungsmethode nach Jakobsen und im Autogenen Training.

Hier zwei Websites, die eine gleichermaßen umfassende und verständliche Einführung in das Thema bieten:

Ein Bericht in der Zeitschrift „Schrot&Korn“ mit einem Interview mit Dr. med. Monika C. Jiang, Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt TCM und Kursleiterin der Chan Mi Gong Gesellschaft Deutschland.

http://www.schrotundkorn.de/2009/200906w01.php

In diesem Beitrag von BR-online nimmt die Präsidentin der Deutschen Qigong Gesellschaft (DQGG), Dr. Zuzana Sebková-Thaller, Stellung zu Geschichte und Philosophie der heilenden Bewegung und Dr. med. Dieter Hölle schildert, wie sich Qigong und Schulmedizin ergänzen können.

http://www.br-online.de/bayern2/gesundheitsgespraech/qi-gong-DID1202220328145/index.xml

Auch bei Kindern: Höheres Krebsrisiko durch falsche Ernährung

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In Deutschland sind rund ein Drittel aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung, zu wenig Bewegung und Übergewicht zurückzuführen. Daher sollten Eltern, das rät die Deutsche Krebshilfe e.V., verstärkt auf eine gesunde Lebensweise ihrer Kinder achten. Denn gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance auf ein langes und gesundes Leben. Hierzu gehören unter anderem regelmäßiger Sport, wenig Fast Food und Zucker sowie täglich viel frisches Obst, Gemüse und Salat.

Quelle: „Hamburger Abendblatt“

Fitness schützt vor Grippe

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Regelmäßiges Ausdauertraining, wie beispielsweise Laufen senkt das Risiko an der Grippe zu erkranken um fast die Hälfte. Der Grund für den positiven Effekt: Während der körperlichen Ertüchtigung gerät der Kreislauf in Wallung und das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße. Dadurch kommen die Immunzellen in Schwung. Die körperlichen Abwehrkräfte werden bereits bei einem Trainingspensum von drei Tagen die Woche um mehr als 30 Prozent gestärkt, so der Verband Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen. Aber Vorsicht: Im Winter sollten ehrgeizige Läufer flexibel auf die Witterungsverhältnisse reagieren. Denn mit der kalten Jahreszeit steigt auch die Verletzungsgefahr durch den rutschigen und glatten Boden. Eine Alternative ist daher das Laufband im Fitnessstudio. Dieses bleibt von Kälte, Nässe und Schmutz verschont. … weiterlesen »

Kopfschmerz: Durch Halsmuskeltraining weniger Medikamente notwendig

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Mediziner vom Zentrum für Physiotherapie und Manuelle Therapie in Amstelveen (Niederlande) untersuchten im Rahmen einer Studie ein Verfahren, mit dem sich Spannungskopfschmerzen erfolgreich bekämpfen lassen. … weiterlesen »

Gutes Gedächtnis im Alter: Das Zauberwort heißt Bewegung

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Mit gutem Gedächtnis und klarem Verstand alt zu werden muss keine Wunschvorstellung bleiben. Auch wenn wir heute bei vielen Krankheiten, die im Gehirn entstehen, die genauen Ursachen noch nicht kennen, so wissen wir doch, wie wir ihnen vorbeugen können. Bewegung heißt das Zauberwort. … weiterlesen »

Maßvolle Bewegung macht mehr gute Laune

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Das beste Mittel gegen schlechte Laune ist nach wie vor Bewegung. Das bestätigt eine Untersuchung am Zentrum für Gesundheit der Sporthochschule Köln. Ergebnis: schon nach sechs Minuten auf dem Ergometer oder dem Stepper gaben die Teilnehmer an, sich aktiver, fröhlicher weniger ärgerlich oder nervös zu fühlen und mehr Energie zu haben. Durch längeres Training ließ sich dieser Effekt noch verbessern. Dabei kann auf den Turbo ruhig verzichtet werden, maßvolles „Dieseltempo“ bringt nämlich mehr: Wer bei einem mäßigen Belastungspuls von 130 Schlägen in der Minute sportelt, erzielt – rein stimmungsmäßig – die größte Wirkung.

Cholesterinwerte: Training vor dem Essen ist gut

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Wer kurz vor üppigen Mahlzeiten trainiert, tut etwas für seine Cholesterinwerte. Amerikanische Wissenschaftler von der Universität Missouri haben den Cholesterinspiegel von 21 Sportlern genauer unter die Lupe genommen. In einer ersten Testphase trainierten die Männer vor dem Essen, in der zweiten erst danach. Das Ergebnis: Absolvierten die Athleten ihr Training von den Mahlzeiten, hatten sie später deutlich höhere Werte des „guten“ HDL-Cholesterins als wenn Sie mit gefülltem Magen an den Start gingen.

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