Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?

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Free Goth Baby Belladonna Creative CommonsBislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt.

Näheres lesen Sie unter
http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&id=80

Schweinegrippe-Impfung: Machen die Impfverstärker krank?

Enthüllungen, Forschung, Impfung, Kinder, Vorbeugung, Wissenswertes 0 Kommentare »

Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html

Weitere Artikel:

Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung
An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder “Westfalen-Blatts” eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.

Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus

Ein Bericht aus der Sicht eines Betroffenen, der an der Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität zur Schweinegrippe-Impfung teilnahm
http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html

Impfverstärker Squalen unter Golfkriegssyndrom-Verdacht
http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht

Impf-Tourismus nach Tirol
http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html

Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen?

Allgemein, Forschung, Gesunde Ernährung, Impfung, Vorbeugung, Wissenswertes 0 Kommentare »

Foto1163Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch:

http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html

Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, Knoblauch und Wodka, alte Hausmittel zur Bekämpfung von Erkältungen, momentan nahezu ausverkauft:

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html

Anderenorts empfiehlt man Cistrose-Tee. Der enthält in hohem Maße Polyphenole, die – ähnlich wie in Rotwein – einen großen Anteil an Antioxidantien aufweisen. Diese wirken entzündungshemmend und stärken das körpereigene Immunsystem. Ähnliches gilt unter anderem für Meerrettich, der reich ist an biologischen Vitalstoffen und für den Noni-Saft, auch als Vitalstoffturbo apostrophiert

(siehe http://www.noni-buch.de).

Der gemeinsame Nenner aller Vorbeugemaßnahmen heißt also hygienische Sorgfalt plus Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems. Daran ändern auch medial geschürte Panikmache und ein gerade exzessives Vertrauen in die Möglichkeiten moderner Medizin nichts.

Schweinegrippe – alles nur Panikmache?

Forschung, Impfung, Kinder, Verbraucherinformationen, Vorbeugung, Wissenswertes 0 Kommentare »

CubrebocaEin Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur Panikmache, die das Geschäft ankurbeln soll.

Ein Leser auf der Internetseite des STERN weist darauf hin, dass die neun bisher in Deutschland Verstorbenen unter schweren und schwersten Erkrankungen litten und wahrscheinlich jeden anderen ähnlichen Infekt auch nicht überlebt hätten.

Wahrlich keine Einzelmeinungen. Wird hier künstlich Angst erzeugt, ist alles nur Panikmache? Diese Frage bekommt Rene Gräber, Heilpraktiker, Medizinjournalist und Gesundheitspädagoge der Sebastian-Kneipp-Akademie, jeden Tag in seiner Praxis gestellt. Weil er die Antwort nicht auf ein paar Sätze reduzieren will, hat er Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe in einem Report zusammengetragen.

Aus dem Inhalt:
1. Der Mythos der “Ansteckung”
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe
3. Woher der Schweinegrippenvirus kommt …
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu & Co.

Hinzu kommen eine Reihe adäquater Links, z. B. zu äerzteblatt.de, SPIEGEL und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.

Der gesamte Report kann hier bis auf weiteres kostenlos herunter geladen werden: http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/

Genfood: Umweltmediziner haben „reichlich Belege“ für Gesundheitsschäden

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Klares Statement - Genfood? No thank you!Der Verdacht ist nicht neu, nun warnt auch die Amerikanische Akademie für Umweltmedizin (AAEM) vor gesundheitlichen Risiken durch genmanipulierte Nahrungsmittel. Es gäbe „reichlich Belege“ für mögliche Schäden durch Genfood, begründet der Verband der US-Umweltmediziner seine Warnung. Die Akademie stützt sich auf Ergebnisse mehrerer Tierversuche. So hätten sich bei Mäusen und Ratten Hinweise auf Unfruchtbarkeit, Leber- und Nierenschäden sowie negative Auswirkungen auf das Immunsystem ergeben. Dass gentechnisch veränderte Lebensmittel auch die menschliche Gesundheit negativ beeinflussen können, sei „biologisch plausibel“, heißt es in der Stellungnahme.

Das Fazit der AAEM: Genfood stelle in den Bereichen Allergie und Immunfunktion, Fruchtbarkeit und Stoffwechsel ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar. Ärzte sollten ihren Patienten und der Öffentlichkeit raten, auf Genfood wo immer möglich zu verzichten.

Quelle: http://www.schrotundkorn.de/2009/200908a03.php

14 Jahre länger leben? Setzen Sie auf die Easy Four!

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Schon vier einfache Verhaltensänderungen können in der Summe 14 zusätzliche und fitte Lebensjahre ergeben. Das lässt sich aus den Ergebnissen einer Studie der Universität Cambridge schließen. Die Easy 4 sind

– Leichter Sport
– Verzicht auf Rauchen
– Alkohol höchstens in der Menge von sieben kleinen Gläsern Wein pro Woche
– Fünfmal am Tag Obst und Gemüse

Wer das nicht hinbekommt: Zwei dieser vier Punkte ergeben immerhin noch eine sieben Jahre längere Lebenserwartung.

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