Risikofrage: Warum haben immer mehr junge Amerikaner Darmkrebs?

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Das Risiko von Darmkrebs bei jungen Erwachsenen in den USA hat deutlich zugenommen. Einer Studie zufolge stieg es zwischen 1992 und 2005 bei 20- bis 49-jährigen Männern um 1,5 Prozent jährlich, bei den 20- bis 29-jährigen sogar um 5,2 Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher den Hauptrisikofakor für Darmkrebs – Übergewicht. In erster Linie mitentscheidend sei dabei der Konsum von Fastfood. Der ist von 1970 bis 1990 bei Kindern um das Fünffache gestiegen.

Quelle: Ärzte Zeitung

Gesundheitsfrage: Was ist eigentlich Qigong?

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Auch wenn noch immer ein Hauch fernöstlicher Laternenumzug oder Folklore-Gymnastik mitschwingt – heute sind die Jahrtausende alten Wohlfühlübungen längst in der modernen Gesellschaft etabliert.

Entschleunigung, Zeitlupe, Konzentration. Das klingt nach Stressausgleich, das klingt modern und hört sich friedlich an. Allerdings spielt Qigong auch im Kloster Shaolin in der chinesischen Provinz Henan eine grundlegende Rolle. Dort steht immerhin die Wiege chinesischer Kampfkünste, und heute begeistern die Shaolin-Mönche mit ihren Darbietungen die ganze Welt. Auch Tai Chi, Kung Fu und Co. wurzeln im Qigong. Doch das ist nur ein Aspekt. Ein anderer hat Selbstheilung und Energieoptimierung zum Ziel. Dabei meint „Qi“ niemals nur körperliche Kraft oder Beweglichkeit, sondern auch ihre geistig-seelische Entsprechung. „Qi“ lässt sich mit „Atem“ oder „Lebensenergie“ übersetzen, „Gong“ bezeichnet das beständige Üben.

In den westlichen Ländern wird Qigong immer häufiger eingesetzt, um Krankheitsverläufe positiv zu beeinflussen. Etwa bei Rheuma, Nervenerkrankungen, Krebs, Tinnitus oder Asthma. Und immer wieder kommt es in der modernen Medizin zu neuen Ansätzen, die sich bei Qigong Anleihen nehmen. Beispielsweise die Visualisierungsmethode nach Simonton, vor allem in der Krebstherapie angewandt. Einige Qigong-Elemente finden sich auch in der progressiven Muskelentspannungsmethode nach Jakobsen und im Autogenen Training.

Hier zwei Websites, die eine gleichermaßen umfassende und verständliche Einführung in das Thema bieten:

Ein Bericht in der Zeitschrift „Schrot&Korn“ mit einem Interview mit Dr. med. Monika C. Jiang, Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt TCM und Kursleiterin der Chan Mi Gong Gesellschaft Deutschland.

http://www.schrotundkorn.de/2009/200906w01.php

In diesem Beitrag von BR-online nimmt die Präsidentin der Deutschen Qigong Gesellschaft (DQGG), Dr. Zuzana Sebková-Thaller, Stellung zu Geschichte und Philosophie der heilenden Bewegung und Dr. med. Dieter Hölle schildert, wie sich Qigong und Schulmedizin ergänzen können.

http://www.br-online.de/bayern2/gesundheitsgespraech/qi-gong-DID1202220328145/index.xml

Tee beugt Schlaganfall vor und beflügelt das Gedächtnis

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Morning Cup of TeaWer täglich drei Tassen grünen oder schwarzen Tee trinkt, darauf weist die Zeitschrift “Ärztliche Praxis” hin, beugt damit einem Schlaganfall vor. Demnach sinkt das Schlaganfallrisiko bei Teetrinkern um 21 Prozent. Bei Kräuter- und Früchtetee hingegen wurde kein Zusammenhang nachgewiesen. Als wirksame Inhaltsstoffe werden Epigallocatechingallat oder Theanin vermutet. Zu diesen Ergebnissen kam eine Analyse von Forschern der University of California. Hierfür wurden insgesamt neun Studien mit fast 200.000 Teilnehmern ausgewertet.

Aber im Tee steckt noch mehr Gutes: Wie FOCUS Online berichtete, beflügeln die gesunden Schwarzen und Grünen auch das Gedächtnis. Mit anderen Worten: Regelmäßig eine Tasse schwarzer oder grüner Tee kann gegen Alzheimer helfen. Forscher der Universität Newcastle hatten in Labortests herausgefunden, dass regelmäßiger Teegenuss im Gehirn Enzyme blockiert, die an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit beteiligt sind. Im Gegensatz dazu habe Kaffee jedoch diese Wirkung nicht.

Herzschwäche: Mit Müsli und Vollkornbrot beugen Sie vor!

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Auf der Jahrestagung der Amerikanischen Herzgesellschaft in Orlando (Florida) präsentierten Forscher Belege dafür, wie mit Vollkornprodukten das Herz gestärkt werden kann. Die Ergebnisse basieren auf der so genannten „Physician’s Health Study“ der Harvard-Universität in Boston, an der mehr als 21.000 Ärzte teilnahmen. Die statistische Auswertung ergab, dass diejenigen, die pro Woche mindestens sieben Vollkornmahlzeiten zu sich nahmen, ein deutlich stärkeres Herz hatten. Ihr Risiko für eine Herzschwäche lag um 21 Prozent niedriger als bei den übrigen Studienteilnehmern.

Nicht jeder Wein schützt das Herz gleich gut

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Herzschützende Substanzen finden sich vor allem in traditionell gekeltertem Rotwein, berichten Britische Forscher im Journal “Nature”. … weiterlesen »

Akupunktur: qualifizierte Ärzte im Internet

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Zwei Drittel aller Bundesbürger würden sich ein größeres Angebot an alternativen Heilverfahren in der Arztpraxis wünschen. Dies hat eine Umfrage des Institutes für Empirische Gesundheitsökonomie (IfEG) in Burgscheid (Nordrhein-Westfalen) ergeben. Interessierte können das neue Angebot der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V. (DAAAM) nutzen und unter akupunktur.de auf Arztsuche gehen.
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