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	<title>Das Elefanten Syndrom &#187; Wissenswertes</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Die Milch macht’s? – Zweifel mehren sich!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 16:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für &#8220;Die faire Milch&#8221; künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/94546129@N00/2747745512"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Milchtrinken2" src="http://farm4.static.flickr.com/3042/2747745512_63068a8663_m.jpg" border="0" alt="Milchtrinken2" hspace="5" width="192" height="240" /></a>Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für &#8220;Die faire Milch&#8221; künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire Milch einen Gehalt &#8220;wertvoller Omega-3-Fettsäuren&#8221; oder sogar &#8220;einen wesentlich höheren Anteil&#8221; dieser ungesättigten Fettsäuren zu bewerben. Weiter will die Wettbewerbszentrale gegen die Bezeichnung &#8220;fair&#8221; vor dem Landesgericht München klagen. Die Bezeichnung sei strittig, ob Verbraucher durch den Begriff getäuscht werden, soll ein Musterprozess klären. &#8220;Fair&#8221; komme zwar bei den Verbrauchern gut an, der Begriff sei aber inhaltlich weitgehend unbestimmt und könne deshalb bei den Konsumenten auch unzutreffende Vorstellungen hervorrufen.</p>
<p><a href="http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17666&amp;Itemid=521">http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=17666&amp;Itemid=521</a></p>
<p>Weitere Details und Hintergründe über den umstrittenen gesundheitlichen Wert von Milch finden Sie auf dieser Website:</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html">http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html</a></p>

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		<title>Kein Karnevalsscherz: Ganzkörperscanner können die menschliche DNA schädigen</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kein-karnevalsscherz-ganzkorperscanner-konnen-die-menschliche-dna-schadigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 08:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wollix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neuen Nacktscanner die nun auch bei uns eingesetzt werden sollen, um den Flugpassagieren die Kleider vom Leibe zu reißen, geben Terahertzphotonen, also hochfrequente Energie“teilchen“ ab. Diese Energie&#8221;teilchen&#8221; durchdringen Kleidung und Körpergewebe.
Die Hersteller dieser Geräte behaupten zwar, dass diese zwar sicher seien und überhaupt nicht gesundheitsschädigend, doch eine Untersuchung von Boian S. Alexandrov (und Kollegen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Wollix via <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de">Gesundheitliche Aufklärung</a></p>

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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/34389321@N08/4251456991"><img class="alignleft" title="NacktscannerBeimRosenmontagszug_SDC10428" src="http://farm5.static.flickr.com/4029/4251456991_f204697998_m.jpg" border="0" alt="NacktscannerBeimRosenmontagszug_SDC10428" hspace="5" width="240" height="188" /></a>Die neuen Nacktscanner, die nun auch bei uns eingesetzt werden sollen, um den Flugpassagieren zumindest optisch die Kleider vom Leibe zu reißen, geben Terahertzphotonen ab. Was nichts anderes bedeutet als hochfrequente Energie-Teilchen. Diese &#8220;Teilchen” durchdringen Kleidung und Körpergewebe.</p>
<p>Zwar behaupten die Hersteller der Geräte, dass diese sicher seien und überhaupt nicht gesundheitsschädigend, doch eine Untersuchung von Boian S. Alexandrov und Kollegen vom Center for Nonlinear Studies im Los Alamos National Laboratory in New Mexico, kommt zu einem deutlich anderen Ergebnis:</p>
<blockquote><p>“Diese Terahertzwellen können doppelsträngige DNA aufreißen und Blasen in den Doppelsträngen verursachen, welche die Ausprägung des Genotyps (der Genexpression) und die DNA-Replikation in bedeutendem Maße behindern.“</p>
<p>„Basierend auf unseren Ergebnissen behaupten wir, dass eine bestimmte Belastung mit Terahertzstrahlung die natürliche Dynamik der DNA in bedeutendem Maße angreifen kann und dadurch die komplizierten molekularen Prozesse, die bei der Genexpression und DNA-Replikation beteiligt sind, beeinflusst.“</p></blockquote>
<p>Link zu dieser Studie: <a href="http://arxiv.org/abs/0910.5294">http://arxiv.org/abs/0910.5294</a></p>
<p>Ganz einfach ausgedrückt: <strong>Diese Geräte sind gesundheitsschädigend, sie können Ihre DNA schädigen.</strong></p>
<p>Bisher gab es für diese Nacktscanner <strong>keine </strong>unabhängigen Langzeitstudien. Auch keine klinischen Versuche, welche die Unbedenklichkeit dieser Geräte beweisen konnten. Es existiert nicht einmal eine öffentliche Zulassung.</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.technologyreview.com/blog/arxiv/24331/">technologyreview.com</a>]</p>

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<p><strong>[Quelle:</strong> <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/ganzkoerperscanner-koennen-die-menschliche-dna-schaedigen" title="Gesundheitliche Aufklärung" target="_blank"> Gesundheitliche Aufklärung </a>]</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfung: Machen die Impfverstärker krank?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-impfung-machen-die-impfverstaerker-krank/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enthüllungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Risiken und Nebenwirkungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html Weitere Artikel: Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Möglicherweise sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment. Hierzu die Recherchen des SPIEGEL:</p>
<p><a title="Impfverstärker" href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,655762,00.html</a></p>
<p>Weitere Artikel:</p>
<p><strong>Mediziner warnen vor Risiko durch Zusatzstoffe: Neue Kritik an Schweinegrippe-Impfung</strong><br />
An der geplanten Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gibt es weiterhin Kritik von Medizinern. Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst, lehnt nach Angaben des Bielefelder &#8220;Westfalen-Blatts&#8221; eine solche Impfung ab, da der in Deutschland zugelassene Impfstoff Pandemrix aufgrund seiner Zusatzstoffe mit erheblichen Risiken behaftet sei.<br />
Den ganzen Artikel lesen Sie unter:<br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html</a></p>
<p><strong>Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus</strong></p>
<p>Ein Bericht aus der Sicht eines Betroffenen, der an der Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität zur Sch<a title="Impfverstärker" href="http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe568.html" target="_blank">weinegrippe-Impfung teilnahm<br />
</a><a title="Impfverstärker" href="http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html" target="_blank">http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/schweinegrippe-impfung-testpatient-packt-meta-451084.html</a></p>
<p><strong>Impfverstärker Squalen unter Golfkriegssyndrom-Verdacht</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht" target="_blank">http://www.medrum.de/?q=content/impfverstaerker-squalen-unter-golfkriegssyndrom-verdacht</a></p>
<p><strong>Impf-Tourismus nach Tirol</strong><br />
<a title="Impfverstärker" href="http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html" target="_blank">http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/tz-impf-tourismus-nach-tirol-502339.html</a></p>

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		<item>
		<title>Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/wie-koennen-wir-uns-gegen-schweinegrippe-schuetzen/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/wie-koennen-wir-uns-gegen-schweinegrippe-schuetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch: http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/7815396@N07/3887220818"><img class="alignleft" title="Foto1163" src="http://farm3.static.flickr.com/2571/3887220818_68d0814254_m.jpg" border="0" alt="Foto1163" hspace="5" width="144" height="192" /></a>Ob Impfungen tatsächlich gegen die Schweinegrippe helfen, ist umstritten (lesen Sie hierzu auch die Beiträge unter der Rubrik Impfungen). Aber welche alternativen Möglichkeiten zur Vorbeugung per Nadelstich gibt es – außer einer erhöhten hygienischen Sorgfalt? In Russland baut man auf die traditionelle Prophylaxe-Lösung Rotwein, Zwiebeln und Knoblauch:</p>
<p><a title="Wie können wir uns gegen Schweinegrippe schützen" href="http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html" target="_blank">http://www.aktuell.ru/russland/news/zwiebeln_u_rotwein_als_schweinegrippe-schutz_fuer_affen_25639.html </a></p>
<p>Ähnlich in der Ukraine. Dort sind Zwiebeln, Knoblauch und Wodka, alte Hausmittel zur Bekämpfung von Erkältungen, momentan nahezu ausverkauft:</p>
<p><a title="Ukraine schützt sich mit Wodka" href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html" target="_blank">http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2053656_Schutz-mit-Wodka.html </a></p>
<p>Anderenorts empfiehlt man Cistrose-Tee. Der enthält in hohem Maße Polyphenole, die – ähnlich wie in Rotwein – einen großen Anteil an Antioxidantien aufweisen. Diese wirken entzündungshemmend und stärken das körpereigene Immunsystem. Ähnliches gilt unter anderem für Meerrettich, der reich ist an biologischen Vitalstoffen und für den Noni-Saft, auch als Vitalstoffturbo apostrophiert</p>
<p>(siehe <a title="Vitalstoffturbo Noni Saft" href="http://www.noni-buch.de" target="_blank">http://www.noni-buch.de</a>).</p>
<p>Der gemeinsame Nenner aller Vorbeugemaßnahmen heißt also hygienische Sorgfalt plus Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems. Daran ändern auch medial geschürte Panikmache und ein gerade exzessives Vertrauen in die Möglichkeiten moderner Medizin nichts.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe – alles nur Panikmache?</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/schweinegrippe-%e2%80%93-alles-nur-panikmache/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/30526059@N06/3489990635"><img class="alignleft" title="Cubreboca" src="http://farm4.static.flickr.com/3650/3489990635_d1ce9294b0_m.jpg" border="0" alt="Cubreboca" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Ein Leserbrief in der Hamburger Morgenpost vom 8. November bringt den Widerspruch auf den Punkt: Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts habe es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Influenza-Infizierte und bis zu 20.000 Todesfälle gegeben. Warum also werde die „Schweinegrippe“ als so gefährlich dargestellt, wenn man die Zahlen vergleiche? Für mich, so der Leser, nur Panikmache, die das Geschäft ankurbeln soll.</p>
<p>Ein Leser auf der Internetseite des STERN weist darauf hin, dass die neun bisher in Deutschland Verstorbenen unter schweren und schwersten Erkrankungen litten und wahrscheinlich jeden anderen ähnlichen Infekt auch nicht überlebt hätten.</p>
<p>Wahrlich keine Einzelmeinungen. Wird hier künstlich Angst erzeugt, ist alles nur Panikmache? Diese Frage bekommt Rene Gräber, Heilpraktiker, Medizinjournalist und Gesundheitspädagoge der Sebastian-Kneipp-Akademie, jeden Tag in seiner Praxis gestellt. Weil er die Antwort nicht auf ein paar Sätze reduzieren will, hat er Fakten, Zusammenhänge und Hintergründe in einem Report zusammengetragen.</p>
<p>Aus dem Inhalt:<br />
1. Der Mythos der “Ansteckung”<br />
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe<br />
3. Woher der Schweinegrippenvirus kommt …<br />
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien<br />
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu &amp; Co.</p>
<p>Hinzu kommen eine Reihe adäquater Links, z. B. zu äerzteblatt.de, SPIEGEL und SÜDDEUTSCHE ZEITUNG.</p>
<p>Der gesamte Report kann hier bis auf weiteres kostenlos herunter geladen werden:  <a title="Schweinegrippe" href="http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/" target="_blank">http://renegraeber.de/blog/die-grippe-luge/</a></p>

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		<item>
		<title>Bienen statt Heuschrecken: Warum Honigsammler nicht die FDP wählen</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/bienen-statt-heuschrecken-warum-honigsammler-nicht-die-fdp-wahlen/</link>
		<comments>http://www.das-elefanten-syndrom.de/bienen-statt-heuschrecken-warum-honigsammler-nicht-die-fdp-wahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 21:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bienensterben]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Gentechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Geradezu passend zu unserem Beitrag vom 24. September „Sterben die Bienen aus?“ hat die taz einen Artikel veröffentlicht. Den Freunden der Hautflügler &#8220;gruselt&#8221; es vor Schwarz-Gelb, denn sie haben das Zehn-Punkte-Programm der FDP gelesen. Darin steht, dass die FDP sich stark macht für grüne Gentechnik. Guido Westerwelle, sozusagen den &#8220;Schutzheiligen der Agro-Industrie&#8221;, wählen? Ein absolutes [...]]]></description>
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<p>Geradezu passend zu unserem Beitrag vom 24. September „Sterben die Bienen aus?“ hat die taz einen Artikel veröffentlicht. Den Freunden der Hautflügler &#8220;gruselt&#8221; es vor Schwarz-Gelb, denn sie haben das Zehn-Punkte-Programm der FDP gelesen. Darin steht, dass die FDP sich stark macht für grüne Gentechnik. Guido Westerwelle, sozusagen den &#8220;Schutzheiligen der Agro-Industrie&#8221;, wählen? Ein absolutes Unding für Imker – höchste Zeit für Aufklärung also, kurz vor der Wahl sollen die Politiker den Stachel im Fleisch spüren.</p>
<p>Den Artikel finden Sie hier:</p>
<p><a title="Bienen gegen Westerwelle" href="http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/bienen-gegen-westerwelle/" target="_blank">http://www.taz.de/1/wahrheit/artikel/1/bienen-gegen-westerwelle/</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Von Gesundheitsreform bis Chemikalienrichtlinie – so funktioniert Lobbyismus in Deutschland</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/von-gesundheitsreform-bis-chemikalienrichtlinie-%e2%80%93-so-funktioniert-lobbyismus-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beispiele reichen von Gesundheitsreform und Fluglärmgesetz über die Legalisierung der Heuschreckenfonds, den Ausverkauf öffentlicher Projekte an Baukonzerne, das Energiewirtschaftsgesetz, bis hin zu milliardenschweren Investitionsprojekten wie der Lkw-Maut. In allen Fällen haben Großkonzerne bezahlte Mitarbeiter in Ministerien platziert. Auch die EU-Kommission greift auf »U-Boote« der Industrie zurück: Im Fall der EU-Chemikalienrichtlinie REACH ist ein BASF-Mitarbeiter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/75936077@N00/786215124"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="merzwirtschaft" src="http://farm2.static.flickr.com/1093/786215124_94f5dae268_m.jpg" border="0" alt="merzwirtschaft" hspace="5" width="192" height="240" /></a>Die Beispiele reichen von Gesundheitsreform und Fluglärmgesetz über die Legalisierung der Heuschreckenfonds, den Ausverkauf öffentlicher Projekte an Baukonzerne, das Energiewirtschaftsgesetz, bis hin zu milliardenschweren Investitionsprojekten wie der Lkw-Maut. In allen Fällen haben Großkonzerne bezahlte Mitarbeiter in Ministerien platziert.</p>
<p>Auch die EU-Kommission greift auf »U-Boote« der Industrie zurück: Im Fall der EU-Chemikalienrichtlinie REACH ist ein BASF-Mitarbeiter sogar erst in der EU-Kommission, dann im Bundeswirtschaftsministerium tätig gewesen, um die Chemierichtlinie im Sinne der Industrie zu beeinflussen – nur einige wenige Beispile, auf die Kim Otto und Sascha Adamek bei ihren Recherchen für das ARD-Politikmagazin „Monitor“ stießen. Sozusagen die Spitze des Eisbergs.</p>
<p>Beide Autoren haben das Thema Lobbyismus in ihrem Buch aufgegriffen und vertieft. Schon der Titel spiegelt den Skandal wider, der sich hinter dem Rücken von Wählern und gutgläubigen Volksvertretern abspielt: „Der gekaufte Staat. Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben“.</p>
<p>Wölfe im Schafspelz – so ließe sich der heute praktizierte Lobbyismus beschreiben. Weitere Details zum Buch und einige Links zum Thema finden Sie hier:</p>
<p><strong><a title="So funktioniert Lobbyismus" href="http://www.ratschlag24.com/index.php/woelfe-im-schafspelz-so-funktioniert-lobbyismus_000054155/" target="_blank">http://www.ratschlag24.com/index.php/woelfe-im-schafspelz-so-funktioniert-lobbyismus_000054155/</a></strong></p>

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		<title>Experten warnen – sterben die Bienen aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
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		<category><![CDATA[Honigbienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beunruhigende Beobachtungen und Meldungen von Imkern aus ganz Deutschland gaben den Anstoß zu einer Alarmkampagne. „Wenn nicht rasch ein Umdenken und ein neues Handeln in der Landwirtschaft erfolgt, werden wir stumme Sommer erleben – und sehen, dass die Bienen für die Bestäubung und damit auch für die Ernten unersetzlich sind.“ In diesem Sommer litten Honigbienen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/41936891@N00/3833178158"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="The Visitor II" src="http://farm3.static.flickr.com/2538/3833178158_541976b9d7_m.jpg" border="0" alt="The Visitor II" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Beunruhigende Beobachtungen und Meldungen von Imkern aus ganz Deutschland gaben den Anstoß zu einer Alarmkampagne. „Wenn nicht rasch ein Umdenken und ein neues Handeln in der Landwirtschaft erfolgt, werden wir stumme Sommer erleben – und sehen, dass die Bienen für die Bestäubung und damit auch für die Ernten unersetzlich sind.“  In diesem Sommer litten Honigbienen in Deutschland Futtermangel. Sie wären verhungert, hätten Imker sie nicht mit Zuckerwasser am Leben erhalten. „Der Futtermangel bei Bienen und anderen Blüten besuchenden Insekten ist dramatisch“, erklärt Imkermeister Günter Friedmann, Sprecher der biodynamischen Demeter-Imker und Träger des Förderpreises ökologischer Landbau. Seit 30 Jahren ist Friedmann Berufsimker. Aber „mit einer solchen Situation wurde ich noch nie konfrontiert“, betont er, „obwohl sich diese Entwicklung eigentlich seit mehreren Jahren anbahnt und auch zu den Bienenverlusten der letzten Jahre beigetragen hat“. Nach der Rapsblüte im Mai beginne in vielen Regionen Deutschlands für die Bienen eine Zeit des Mangels und oft auch des Hungerns. Es werde immer deutlicher, dass auf den Feldern und Wiesen mittlerweile zu wenig blüht, um den Insekten ausreichend Nahrung zu bieten.</p>
<p>Verantwortlich dafür ist nach Ansicht von Experten die sich weiter intensivierende Landwirtschaft mit immer früheren Mähterminen und einer starken Überdüngung der Wiesen. In den USA (wo bereits seit Jahren gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden) ist man da schon viel weiter, wenngleich in negativer Hinsicht. Dort kommt es zu einem massenhaften Bienensterben, vor allem während der Raps- und Maisblüte. Auch in anderen Ländern wird dieses Phänomen zunehmend beobachtet. Zwar gibt es hierzu bisher keine eindeutigen Studien. Einige Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass die Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen das Immunsystem der fleißigen Insekten schwächen und sie dadurch anfälliger für Parasitenbefall machen.</p>
<p>Vor den möglichen Folgen einer Welt ohne die fleißigen Honigsammler und Pflanzenbestäuber hatte schon Albert Einstein gewarnt: <em>„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Biene mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.&#8221;</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ein umfangreicher Artikel zum Thema findet sich bei:<br />
 <a title="Bienensterben" href="http://www.scienceblogs.de/mahlzeit/2008/05/honigsammler-unter-druck.php" target="_blank">http://www.scienceblogs.de/mahlzeit/2008/05/honigsammler-unter-druck.php</a></p>

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		<title>Kava Kava: Der angebliche „Leberkiller“ ist rehabilitiert</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/kava-kava-der-angebliche-%e2%80%9eleberkiller%e2%80%9c-ist-rehabilitiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Kava-Kava]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmakonzerne]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alte südpazifische Heilpflanze Kava Kava war um die Jahrtausendwende ziemlich &#8220;in&#8221;. Sie sollte hauptsächlich entspannend wirken, ein Stimmungsaufheller sein und die Konzentration erhöhen. Möglicherweise war sie zu „in“. Mit solchen Produkten lassen sich nämlich blendende Geschäfte machen. 2002 wurden die Kava-Kava-Präparate auch prompt verboten. Plötzlich sah sich die Jahrhunderte lang bewährte Pflanze dem Vorwurf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/14493223@N00/297387489"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0px initial initial;" title="archive_w_7295" src="http://farm1.static.flickr.com/117/297387489_d9d52e2dcd_m.jpg" border="0" alt="archive_w_7295" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Die alte südpazifische Heilpflanze Kava Kava war um die Jahrtausendwende ziemlich &#8220;in&#8221;. Sie sollte hauptsächlich entspannend wirken, ein Stimmungsaufheller sein und die Konzentration erhöhen. Möglicherweise war sie zu „in“. Mit solchen Produkten lassen sich nämlich blendende Geschäfte machen. 2002 wurden die Kava-Kava-Präparate auch prompt verboten. Plötzlich sah sich die Jahrhunderte lang bewährte Pflanze dem Vorwurf ausgesetzt, sie würde die Leber schädigen.</p>
<p>Hierzu einige Kommentare aus einem Blog:</p>
<p>„Nie war der Himmel blauer, das Leben angenehmer und das Nichtrauchen leichter, als mir mal ein Heilpraktiker eine Schachtel schwedischer &#8220;Kava-Kava-Tabletter&#8221; gegeben hatte. Völlig unsensationelle aber intensive Wirkung. Ganz klar, dass so was der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge ist. <strong><em>Vermutlich haben sie es nicht geschafft, sich ein Patent darauf zu sichern</em></strong> …“</p>
<p>„Alles Gute aus der Natur wird kriminalisiert und verschwindet aus fadenscheinigen Gründen aus dem Handel, wird durch irgendwelchen Dreck aus den Pharmalabors ersetzt, bevor man dann nach ein paar Jahren feststellt, dass genau dieser Dreck völlig unerwartete und megaüble Spätfolgen zeitigt. Hauptsache jemand hat fleißig verdient&#8230;“</p>
<p>„… dass es ein gewaltiger Unterschied ist, ob der Extrakt aus den Blättern (oberirdische Pflanzenteile) oder aus dem Wurzelstock gemacht wird und die einheimischen Hersteller haben sich gewundert weil die Pharmakonzerne ihnen auch das Kraut abkauften, was die ja sonst nicht losbekommen&#8230; Resultat waren eben die Nebenwirkungen die dann zum Verbot geführt haben …“</p>
<p>Inzwischen bestätigte eine australische Studie die Wirksamkeit der Pflanze. Außerdem gehen die Forscher davon aus, dass bei sachgerechter Gewinnung des Pflanzen-Extrakts deren negative Wirkung auf die Leber nur sehr gering ist.</p>
<p>Nähereres unter <a title="Kava Kava rehabilitiert" href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/137802" target="_blank">http://www.heise.de/tp/blogs/3/137802</a></p>

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		<title>Gen-Baumwolle: Der versprochene Nutzen bleibt aus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 17:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SeeWo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherinformationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anbau von genmanipulierter Baumwolle hat weder den Pestizidverbrauch verringert, noch die Ernten gesteigert oder den Kleinbauern geholfen. Das ist das Fazit von Dominic Glover, Wissenschaftler an der Universität Sussex (GB). Für seine Arbeit hat er zahlreiche Studien ausgewertet, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen. Die weit verbreiteten Versicherungen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen den Armen nutzen, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/96702206@N00/2579218889"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Machair" src="http://farm4.static.flickr.com/3148/2579218889_5388654508_m.jpg" border="0" alt="Machair" hspace="5" width="240" height="160" /></a>Der Anbau von genmanipulierter Baumwolle hat weder den Pestizidverbrauch verringert, noch die Ernten gesteigert oder den Kleinbauern geholfen. Das ist das Fazit von Dominic Glover, Wissenschaftler an der Universität Sussex (GB). Für seine Arbeit hat er zahlreiche Studien ausgewertet, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen. Die weit verbreiteten Versicherungen, dass gentechnisch veränderte Pflanzen den Armen nutzen, seien wissenschaftlich kaum belegt, resümiert der Entwicklungsexperte. Die vorliegenden Studien seien widersprüchlich. Die Gründ sieht er darin, dass die gemessenen Faktoren wie z.B. Ernteertrag oder Pestizideinsatz von zahlreichen anderen Faktoren mitbestimmt werden. Wenn sie nicht gut an die jeweilige regionale Landwirtschaft angepasst sei, nütze es wenig, einer Pflanze ein, zwei neue Gene hinzuzufügen.</p>
<p>Quelle: Schrot &amp; Korn</p>

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