Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?

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Free Goth Baby Belladonna Creative CommonsBislang stand Fast Food als Dickmacher im Verdacht. Außerdem soll es zu Diabetes und Herzkreislauf-Erkrankungen führen und sogar das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen. Eine englische Untersuchung zeigt jetzt, dass industriell hergestellte Nahrung auch den Seelenzustand beeinträchtigt.

Näheres lesen Sie unter
http://www.food-detektiv.de/exklusiv.php?action=detail&id=80

Eine Antwort zu “Depressionen: Was haben Tütensuppen und Fastfood damit zu tun?”

  1. Stefanie schrieb:

    Hallo, ich kann mir schon vorstellen, dass diese ganzen Fast-Food und Fertiggericht auch den Seelenzustand belasten. Schließlich ernähren sich davon heut zu Tage bestimmt jeder 2. oder 3. Es fehlen in diesen Essen ja alle wichtigen Vitamine und Stoffe, die der Körper zur vollen Funktionstüchtigkeit benötigt. Deswegen glaube ich schon, dass dadurch der Körperhaushalt durcheinander gebracht wird. :-)

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