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	<title>Kommentare zu: Geschmacksfrage: Künstliche Aromen und Zuckeralkohole für Kita-Kinder?</title>
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	<description>Ein Blog über unsere Ernährungsrealität. Ratgeber und aktuelle Infos rund um Ihre Gesundheit.</description>
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		<title>Von: Brigitte</title>
		<link>http://www.das-elefanten-syndrom.de/geschmacksfrage-kunstliche-aromen-und-zuckeralkohole-fur-kita-kinder/#comment-165</link>
		<dc:creator>Brigitte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:20:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hilfe!
Wohin kann ich mich wenden, um (gegen Windmühlen) Rituale (Süßigkeiten von Lehrern als &quot;Belohnung&quot; oder von Mitschülern als &quot;Tauschobjekt&quot;) und fürchterliches &quot;Mittagessen&quot; (sowohl ansich wertlose Gerichte als auch in einer Großküche für &quot;Ausbildung&quot; billig mit zig Zusatzstoffen &quot;verfeinert&quot;, am häufigsten mindestens mit Geschmacksverstärkern, weil wohl sonst niemand dieses Zeug essen würde). Ich bekomme da schon bei dem Geruch und Anblick mancher Speisen Brechreiz. Der Geschmack meines Kindes hat sich seit seit der Kindergartenzeit ( das gleiche essen und Rituale - zum Stillhalten) dramatisch verändert, das Gefühl für Essen/ satt/ Geschmack ist völlig verdreht und sowohl Gewichtsprobleme wie auch Konzentrationsmangel, anfällige Zähne und eine Launigkeit, die unabhangig jeglicher Zickenphasen grassiert, lassen mich verzweifeln.
Schon im Kindergarten war ich für die Erzieherinnen in dieser Hinsicht ein rotes Tuch, weil ich (angeblich als einzige) gegen Zucker im Tee war - &quot;man müsse sich anpassen, da nicht alle Kinder ohne könnten..&quot; - oder sie manchmal &quot;erwischte&quot;, wenn die lieben Kleinen brav in einer Reihe auf ihre süße Belohnung warteten.
Leider nimmt mich keiner ernst und statt mal nachzudenken, soll ich es lieber nicht sehen.
Wenn ich dazu etwas sage, heißt es zur &quot;Verteidigung&quot;, das arme Kind, die brauchen doch auch mal was Süßes.
Das denkt auch die Oma, die Nachbarin, die Freundin und .....
Leider fehlt mir als Mutter der Überblick über den Konsum meines Kindes, mir bleibt der Frust, wenn der leckere Apfel, die Möhre und dergleichen in der Brotbüchse übrig bleiben und ich zusehen muß, wie es meinem Kind immer schlechter geht.

Montag wird in der Schule ein &quot;gesundes Frühstück&quot; selbst gemacht.
bestellt sind Salami, Brötchen, Honig, Nougataufstrich, Marmelade, irgendein Käse .....

Es ist leider niemand dabei, der etwas von gesundem Essen für Kinder versteht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hilfe!<br />
Wohin kann ich mich wenden, um (gegen Windmühlen) Rituale (Süßigkeiten von Lehrern als &#8220;Belohnung&#8221; oder von Mitschülern als &#8220;Tauschobjekt&#8221;) und fürchterliches &#8220;Mittagessen&#8221; (sowohl ansich wertlose Gerichte als auch in einer Großküche für &#8220;Ausbildung&#8221; billig mit zig Zusatzstoffen &#8220;verfeinert&#8221;, am häufigsten mindestens mit Geschmacksverstärkern, weil wohl sonst niemand dieses Zeug essen würde). Ich bekomme da schon bei dem Geruch und Anblick mancher Speisen Brechreiz. Der Geschmack meines Kindes hat sich seit seit der Kindergartenzeit ( das gleiche essen und Rituale &#8211; zum Stillhalten) dramatisch verändert, das Gefühl für Essen/ satt/ Geschmack ist völlig verdreht und sowohl Gewichtsprobleme wie auch Konzentrationsmangel, anfällige Zähne und eine Launigkeit, die unabhangig jeglicher Zickenphasen grassiert, lassen mich verzweifeln.<br />
Schon im Kindergarten war ich für die Erzieherinnen in dieser Hinsicht ein rotes Tuch, weil ich (angeblich als einzige) gegen Zucker im Tee war &#8211; &#8220;man müsse sich anpassen, da nicht alle Kinder ohne könnten..&#8221; &#8211; oder sie manchmal &#8220;erwischte&#8221;, wenn die lieben Kleinen brav in einer Reihe auf ihre süße Belohnung warteten.<br />
Leider nimmt mich keiner ernst und statt mal nachzudenken, soll ich es lieber nicht sehen.<br />
Wenn ich dazu etwas sage, heißt es zur &#8220;Verteidigung&#8221;, das arme Kind, die brauchen doch auch mal was Süßes.<br />
Das denkt auch die Oma, die Nachbarin, die Freundin und &#8230;..<br />
Leider fehlt mir als Mutter der Überblick über den Konsum meines Kindes, mir bleibt der Frust, wenn der leckere Apfel, die Möhre und dergleichen in der Brotbüchse übrig bleiben und ich zusehen muß, wie es meinem Kind immer schlechter geht.</p>
<p>Montag wird in der Schule ein &#8220;gesundes Frühstück&#8221; selbst gemacht.<br />
bestellt sind Salami, Brötchen, Honig, Nougataufstrich, Marmelade, irgendein Käse &#8230;..</p>
<p>Es ist leider niemand dabei, der etwas von gesundem Essen für Kinder versteht.</p>
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