Die Milch macht’s? – Zweifel mehren sich!

Enthüllungen, Ernährungsfallen, Gesunde Ernährung, Verbraucherinformationen, Wissenswertes 3 Kommentare »

Milchtrinken2Dass Milch durchaus nicht so gesund ist, wie es uns die millionenschweren Werbekampagnen der Milchindustrie weiß machen wollen, wird von  Ernährungsexperten längst bezweifelt. Jetzt darf die MVS Milchvermarktungs-GmbH mehrere Werbeaussagen für “Die faire Milch” künftig nicht mehr verwenden. Die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg hatte mehrere Werbeaussagen moniert. Die MVS verzichtet künftig darauf, für die faire Milch einen Gehalt “wertvoller Omega-3-Fettsäuren” oder sogar “einen wesentlich höheren Anteil” dieser ungesättigten Fettsäuren zu bewerben. Weiter will die Wettbewerbszentrale gegen die Bezeichnung “fair” vor dem Landesgericht München klagen. Die Bezeichnung sei strittig, ob Verbraucher durch den Begriff getäuscht werden, soll ein Musterprozess klären. “Fair” komme zwar bei den Verbrauchern gut an, der Begriff sei aber inhaltlich weitgehend unbestimmt und könne deshalb bei den Konsumenten auch unzutreffende Vorstellungen hervorrufen.

http://www.topagrar.com/index.php?option=com_content&task=view&id=17666&Itemid=521

Weitere Details und Hintergründe über den umstrittenen gesundheitlichen Wert von Milch finden Sie auf dieser Website:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kuhmilch.html

Radioaktive Nuklearabfälle in der Ostsee?

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GLOBAL 2000 Aktion AtommüllDeutschland ist Ostsee-Anrainer. Erstaunlicherweise interessiert es derzeit nicht eine deutsche Zeitung, dass Russland in vergangenen Jahren nachts gewaltige Mengen an atomaren Abfällen und Giftmüll in die Ostsee gekippt haben soll. In Schweden sind die Zeitungen voll von Berichten darüber – in Deutschland sind die »Qualitätsjournalisten« offenkundig noch in jeckischer Karnevalsstimmung. Oder gelten für russische Nuklearabfälle in der Ostsee etwa andere mediale Grundsätze als für amerikanische? Wird da von deutschen Medien mit zweierlei Maß gemessen?

Weiterlesen auf info.kopp-verlag.de

Herzinfarkt durch Diabetes-Medikament Avandia

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Das umstrittene Diabetes-Medikament Avandia von Pharmakonzern GlaxoSmithKline ist offenbar schwer gesundheitsschädlich. Nebenwirkung: Tod – durch Herzinfarkt.

Laut der Online-Ausgabe der “New York Times” ist das Diabetes-Medikament Avandia, mit dem Wirkstoff Rosiglitazon, für Hunderte Todesfälle verantwortlich. Allein im dritten Quartal 2009 sind über 300 Menschen daran gestorben (Wie hoch ist die Dunkelziffer?).

Der beinhaltete Wirkstoff Rosiglitazon soll angeblich den Blutzuckergehalt von Menschen, mit der Diabetes Typ 2, stabilisiern. Doch schon 2007 gab es bereits Hinweise aus klinischen Tests, dass dieses Medikament das Herz und den Kreislauf schädigen kann.

Trotzdem wird Avandia auf dem Markt angeboten. GlaxoSmithKline behauptete mehrmals eindringlich, dass dieses Medikament bei einer vorgeschriebenen Dosierung sicher sei und verwies dabei auf eigene – unvollständige – Studien.

Der Pharmakonzern sagte, er habe das Medikament Avandia ausführlich erforscht und die wissenschaftlichen Beweise zeigen nicht, dass es das Risiko für Herzinfarkte erhöhe.

Langzeitstudien gibt es keine, bzw. sind nicht abgeschlossen. Und deshalb wird Avandia weiter verkauft…

Der US-Senat ist nach einer Untersuchung zu dem “überraschenden” Ergebnis gekommen, dass GlaxoSmithKline es versäumt habe, Diabetes-Patienten rechtzeitig zu warnen.

Warnen??? Wieso werden Medikamente, trotz unzureichender Studien auf den Markt gebracht? Wieso dürfen Medikamente die Todesfälle verursachen, weiter verkauft werden?

Na, weil es halt Geld bringt und außerdem sind wir ja sowieso überbevölkert…

Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide

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Greenpeace veröffentlicht heute eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen. Für die Studie Die schwarze Liste der Pestizide haben zwei unabhängige Experten im Auftrag der Umweltorganisation alle relevanten international eingesetzten 1150 Pflanzenschutzmittel nach ihrer Gefährlichkeit für Mensch und Umwelt überprüft. Die gelisteten Agrargifte können unter anderem Krebs auslösen, die Fruchtbarkeit beeinflussen oder eine neurotoxische Wirkung haben. Greenpeace fordert, dass der Einsatz gefährlicher Pestizide weltweit beendet wird.

IMG_6534.JPGDetails zu diesem Bild anzeigenGreenpeacer bereiten Salat auf die Untersuchung im Labor vor.
In der konventionellen Landwirtschaft werden nach wie vor Chemikalien verwendet, die Menschen krank machen und die Natur zerstören können, sagt Manfred Santen, Chemieexperte von Greenpeace. Sowohl die Anwendung von Spritzmitteln als auch der Verzehr von behandeltem Obst, Gemüse und Getreide birgt gesundheitliche Risiken. Pestizide belasten zudem das Grundwasser, Amphibien, Insekten und Vögel. Nicht nur die Politik sondern auch die Wirtschaft muss dafür sorgen, dass gefährliche Pestizide aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Studie identifiziert 17 Spritzmittel, die deutsche Verbraucher besonders häufig durch Lebensmittel aufnehmen. Darunter weiterhin das BASF-Produkt Iprodion auf Kopfsalat, das trotz seiner vermutlich krebserregenden Wirkung eingesetzt wird. Oder das neurotoxisch wirksame Fungizid Cyprodinil von Syngenta, das Greenpeace in Tafeltrauben festgestellt hat. Im Vergleich zur 2008 von Greenpeace publizierten Schwarzen Liste hat sich die Zahl der gefährlichen Pestizide von 327 auf 451 erhöht.

Die heute veröffentlichte Neuauflage der Pestizid-Studie gibt auch einen Überblick zu den Bemühungen des Lebensmittelhandels, Spritzmittel zu reduzieren. Die hausinternen Pestizid-Listen von Edeka und REWE schließen beispielsweise entweder besonders gefährliche Wirkstoffe für den Anbau von Obst und Gemüse aus oder nennen weniger giftige Chemikalien für den Einsatz auf dem Acker. In der neuen Studie vergleicht und bewertet Greenpeace die unterschiedlichen Listen.

Zwar zeigen die Pestizid-Untersuchungen von Greenpeace seit 2007 einen Trend zu abnehmenden Rückständen in Obst und Gemüse auf. Im Gegenzug verstärkt sich die Tendenz, hohe Konzentrationen einzelner Pestizide durch geringe Dosen mehrerer Wirkstoffe zu ersetzen. Erst am Dienstag veröffentlichte Greenpeace die Untersuchung eines unabhängigen Labors, das 15 verschiedene Pestizide auf einem Salatblatt fand. Der Kopfsalat aus Italien wurde in einem Berliner Supermarkt verkauft.

Auf Feldern, in Gewächshäusern und Gärten werden die verschiedensten Wirkstoffe versprüht, sagt Santen. Damit wird auch der Verbraucher einer Gefährdung durch mögliche Kombinationswirkungen dieser Chemie-Cocktails ausgesetzt. Aus Vorsorgeschutz müssen solche Mehrfachanwendungen sofort verboten werden.

Kostenloser Download unter: Die Schwarze Liste der Pestizide II

Veröffentlicht von Sigrid Totz

[Quelle: www.greenpeace.de]

Gefahr Arzt!: Trotz Behandlung gesund werden und auch bleiben

Buchempfehlungen 2 Kommentare »

Dr. House MD Caricature Hugh LaurieFragen Sie bloß nicht Ihren Arzt oder Apotheker!
Dieses Buch ist ein mutiges Plädoyer für eine sinnvolle Medizin. Der Autor ist selbst Arzt und weiß, wovon er spricht: Unerhörte Fakten und Fallbeispiele aus 35 Jahren ärztlicher Praxis zeigen, warum nicht die Symptome, sondern die Menschen dahinter im Mittelpunkt der Behandlung stehen müssen.
Für Patienten, die sich für alternative Behandlungsmöglichkeiten interessieren. Für Ärzte und Heilpraktiker

Die Medizin ist in der Sackgasse! Die in der Schulmedizin übliche Behandlung von Symptomen macht die Menschen nicht gesünder, sondern kränker! Der Autor, selbst Facharzt und in eigener Praxis tätig, wird täglich damit konfrontiert: Unerhörte Fakten und Fallbeispiele aus 35 Jahren ärztlicher Praxis zeigen, warum ein Umdenken in der Medizin längst überfällig ist und wie eine verantwortungsvolle ganzheitliche Heilkunde möglich ist. Ein engagiertes Statement und ein wertvoller Patientenratgeber!

Tablette oder nicht?

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PillsEs ist Winter, es ist kalt und nass. Viele Menschen plagen sich mit einer Erkältung und fragen sich: Soll ich Tabletten einnehmen oder nicht? Aber es gibt eine nebenwirkungsfreie Alternative: natürliche Antibiotika.

Was sind natürliche Antibiotika?

Alle Pflanzen entwickeln Stoffe, um sich gegen Viren, Bakterien und Pilze zu schützen, die sie befallen und schädigen. Die Naturstoffe wirken deshalb nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Pilze und Viren. Ganz im Gegensatz zu den synthetischen Antibiotika werden natürliche Antibiotika fast ausnahmslos aus Pflanzen gewonnen, manchmal auch aus einer Symbiose zwischen Pflanze und Insekt, so wie das etwa bei Propolis oder Honig der Fall ist.

Antibiotische Pflanzen enthalten mitunter Hunderte von unterschiedlichen Wirkstoffen, die nur in ihrer Gesamtheit eine gewisse Heilwirkung entfalten können, da sie antibakterielle und systemische Eigenschaften in sich vereinen.

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