Aug 17
Bisher wurden vor allem Tomaten und Möhren mit dem hochwirksamen Bioaktivstoff Lycopin in Verbindung gebracht. Das Carotinoid sorgt für die rote Farbe dieser Früchte, er zählt zu den Antioxidantien, gilt als Fänger von schädlichen Freien Radikalen. Eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität in Jena ergab kürzlich, dass der bisherige Lycopin-Spitzenreiter, die Tomate, von der Hagebutte noch weit übertroffen wird. Von Lycopin ist bekannt, dass der Stoff die Haut vor schädlichen UV-Strahlen schützt und das Krebsrisiko senkt. Besonders vorteilhaft: Er steckt auch noch in der Hagebuttenkonfitüre.





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