Rauchende Väter schädigen ihr Erbgut

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Zigarettenrauch enthält Bestandteile, die das Erbgut der Körperzellen verändern. Derartige Mutationen können Krebs auslösen. Die Veränderungen können aber auch in Spermien auftreten und dann an die nächste Generation weitergegeben werden. Das fand Carole Yauk, Forscherin bei Canada Health, einer Forschungseinrichtung des Gesundheitsministeriums, heraus. „So können rauchende Männer den Grundstein für eine Schädigung ihrer potenziellen Kinder legen, lange, bevor sie überhaupt eine Frau gefunden haben“. Im Magazin „Cancer Research“ legt die Forscherin klar, dass die Warscheinichkeit von Mutationen in der Keimbahn parallel zur Dauer des Rauchens ansteigt.

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